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Tief, so tief der Schmerz in mir. Kein Vertrauen, so kalte Welt.
Kann nicht denken, Gedanken kreisen, Schmerz in der Brust, im Bauch.
Verraten, verkauft, falten auf der Stirn, so tief wie die Angst im Magen.
Misstrauen macht einsam, so allein. Würde manchmal sogar gerne sterben,
brauche ruhe, will nichts denken. Suche den Sinn, kann ihn oft nicht finden.
Dann blicke ich in Augen, so leuchtend und hoffnungsvoll, liebende Augen.
Augen voller kindlichem Vertrauen, suchende kleine Händchen, die mich
brauchen, lassen mich nicht gehen.
Wie soll es denn bloß für mich weitergehen? Habe so gut wie alles was mal war,
womit ich groß geworden bin, verloren, inklusive das Vertrauen. Traue nicht mal meiner eigenen Familie, schlimmer noch, ihnen noch am wenigsten. Alles kaputt, einfach zerstört.
Und jetzt? Es wird nicht einfacher, es tut nur noch mehr weh jetzt wo ich versuche zu lieben, und noch schlimmer.
Ich komme nicht mal selbst an mich ran, wenn ich das könnte dann wüsste ich auch warum
Es nicht aufhört zu schmerzen. Sie haben einfach zugetreten, drauf geschlagen mich zerdrückt
und verraten. Haben mir das wichtigste genommen. Vertrauen, Geborgenheit, die Liebe in
mir zerstört, drauf gespuckt. Mich nie ernst genommen, mich nie wirklich gesehen.
Bin ich überhaupt da? Bin ich nicht eigentlich schon längst ganz woanders?
Mein kopf schmerzt, kann nicht aus meinen Gedanken raus. Bin nur noch in mir, sehe ich überhaupt noch jemanden außer mir selbst? Spüre ich noch was anderes, außer diesen Schmerz, den Verlust? Ich versuche zu sehen, es ist aber als wäre ein Schleier vor meinem
Gesicht. Kann ich noch was anderes denken? Kann ich überhaupt Glück oder Zufriedenheit empfinden? Was fühle ich wenn ich weine, wenn ich lache, ist es nicht ein und dasselbe dumpfe Gefühl? Kann ich aus mir raus? Und das wichtigste, hört es irgendwann auf?
Kann nicht denken, Gedanken kreisen, Schmerz in der Brust, im Bauch.
Verraten, verkauft, falten auf der Stirn, so tief wie die Angst im Magen.
Misstrauen macht einsam, so allein. Würde manchmal sogar gerne sterben,
brauche ruhe, will nichts denken. Suche den Sinn, kann ihn oft nicht finden.
Dann blicke ich in Augen, so leuchtend und hoffnungsvoll, liebende Augen.
Augen voller kindlichem Vertrauen, suchende kleine Händchen, die mich
brauchen, lassen mich nicht gehen.
Wie soll es denn bloß für mich weitergehen? Habe so gut wie alles was mal war,
womit ich groß geworden bin, verloren, inklusive das Vertrauen. Traue nicht mal meiner eigenen Familie, schlimmer noch, ihnen noch am wenigsten. Alles kaputt, einfach zerstört.
Und jetzt? Es wird nicht einfacher, es tut nur noch mehr weh jetzt wo ich versuche zu lieben, und noch schlimmer.
Ich komme nicht mal selbst an mich ran, wenn ich das könnte dann wüsste ich auch warum
Es nicht aufhört zu schmerzen. Sie haben einfach zugetreten, drauf geschlagen mich zerdrückt
und verraten. Haben mir das wichtigste genommen. Vertrauen, Geborgenheit, die Liebe in
mir zerstört, drauf gespuckt. Mich nie ernst genommen, mich nie wirklich gesehen.
Bin ich überhaupt da? Bin ich nicht eigentlich schon längst ganz woanders?
Mein kopf schmerzt, kann nicht aus meinen Gedanken raus. Bin nur noch in mir, sehe ich überhaupt noch jemanden außer mir selbst? Spüre ich noch was anderes, außer diesen Schmerz, den Verlust? Ich versuche zu sehen, es ist aber als wäre ein Schleier vor meinem
Gesicht. Kann ich noch was anderes denken? Kann ich überhaupt Glück oder Zufriedenheit empfinden? Was fühle ich wenn ich weine, wenn ich lache, ist es nicht ein und dasselbe dumpfe Gefühl? Kann ich aus mir raus? Und das wichtigste, hört es irgendwann auf?