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Verlust der letzten Hoffnung - HILFE !!! -.-

Stormshadow

Mitglied
Hallo Zusammen,

Vor fast einem Jahr hatte meine kleine Schwester einen Unfall, sie wurde von einem Auto erfasst und laut Zeugenaussagen noch mehrere Meter mitgeschleift (war nicht dabei). Zu der Zeit saß ich in der Uni, hab eine Klausur geschrieben, bekam einen Anruf, dass eben jenes passiert wäre. Ich sofort wortlos meine Sachen gepackt und aus dem Raum raus, hab alles stehen und liegen gelassen und bin dann ins Krankenhaus gefahren. Als ich dort ankam und bevor ich in das entsprechende Zimmer gegangen bin, haben mich eine Reihe von Ärzten entsprechend angeschaut und man weiß ja, was das bedeutet. Ich bin zu meiner Schwester ins Zimmer, hab mich an ihr Bett gesetzt und hatte noch Zeit für eine letzte Umarmung, bevor sie ganz ruhig und sanft in meinem Armen an ihren Verletzungen gestorben ist.
Das ist jetzt knapp ein Jahr her und ich komme damit absolut nicht zurecht. An jenem Tag hab ich drei Mal versucht, Selbstmord zu begehen (Pulsadern, Tabletten, Zug), hat aber nicht funktioniert. Inzwischen ist es nicht mehr so extrem, ich werde es aber dennoch nicht los. Es stellt sich eh die Frage, ob ich jemals damit leben kann. Es ist nicht so, als ob es großen Einfluss auf mein Alltagsleben hat, ich habe das inzwischen mehr oder weniger kompensiert. Ich bin so gut wie fertig mit meinem Studium, meine Noten fangen alle mit einer 1 oder 2 an und von meinen Freunden weiß es so gut wie niemand. Aber wenn ich von der Uni nach Hause komme, geht es los. Meistens kommen die Gedanken und Erinnerungen, wenn ich allein zu Hause sitze, am PC arbeite oder spazieren gehe oder male, was ich beides sehr gerne mache und als Hobby bezeichne. Zuerst hab ich stundenlang geheult und mich in eine Ecke verkrochen, sobald die Erinnerungen kamen. Dann kam die Zeit, wo das nicht mehr ausgereicht hat, ergo habe ich das Trinken angefangen, was ich aber wieder abgesetzt habe. Danach kam das Ritzen, zuerst mit Küchenmessern. Um dem entgegen zu wirken, hab ich zeitweise alles Spitze aus meiner Wohnung verbannt, hat aber nichts gebracht, weil ichs dann mit einer Scherbe durchgezogen habe. Man sieht mich in der Öffentlichkeit nicht in T-Shirts, weil meine Arme wirklich nicht gut aussehen. Im Sommer ist das problematisch, aber ich kann damit leben.
Ich hab das Gefühl, als hätte sich durch den Tod meiner Schwester ein Abgrund aufgetan, der mir quasi ein zweites Leben beschert hat. Das, was neben dem Alltagsleben vorherrscht, auch als Depression bekannt. Von den Leuten, die ich kenne, besitzt außer einer Person, meiner besten Freundin, niemand mein Vertrauen, damit ich ihnen die Sache erzählen kann. Ich habe Angst, dass das gegen mich verwendet werden könnte, hab das oft erlebt in der Vergangenheit. Ab und zu sind auch noch Suizidgedanken da, von denen ich nicht einschätzen kann, welchen Einfluss diese auf mich nehmen, wenn die Situation wieder kommt.
Meine Mutter ist bereits 2003 verstorben und mein Vater hat nie viel von uns gehalten, von Elternseite kann ich auch nichts erwarten. Wir mussten uns häufiger so Sprüche wie „So welche Leben noch, aber meine Frau ist tot“ oder „Ich wünschte, ich hätte damals aufgepasst, dann würde es mir jetzt noch gut gehen“ anhören. Ich denke, das spricht Bände. Meine Schwester hatte zusätzlich noch autistische Züge, sie hat beispielsweise in den ganzen 14 Jahren, die sie alt geworden ist, nicht einmal gelacht, konnte keine Freundschaften zu Gleichaltrigen knüpfen, hat immer nur für sich selbst gehandelt usw. Moment, sie hat einmal ganz leicht gelächelt...wenige Sekunden, bevor sie gestorben ist (Könnt ihr euch vorstellen, was das für ein Gefühl ist, so etwas erleben zu müssen?). Ich nehme an, dass das der Hauptgrund war, dass mein Vater sie beziehungsweise uns nicht akzeptiert hat, denn ich gestehe es, ich habe diese autistischen Züge auch gehabt, als ich kleiner war. Wir hatten halt nur uns, wir haben uns gegenseitig beschützt, haben aufeinander aufgepasst...meine Schwester und ich hatten einfach eine scheiß (Sry für den Ausdruck) Kindheit, wir waren allein, ich war für sie da, sie war für mich da und so ging es gerade so. Am Rande erwähnt, wir sind beide Opfer von mehrfacher Kindesmisshandlung (psychisch), die aber nie auf irgendeine Art und Weise sanktioniert wurde.
Und jetzt, jetzt ist sie nicht mehr da und ich vermisse sie...Ich vermisse die Person, auf die ich aufpassen kann, die ich beschützen kann, ich vermisse die Person, die sofort wusste, wenn was nicht in Ordnung war und mich immer sofort getröstet hat...auf ihre Art und Weise.
Ich weiß nicht mehr weiter, weiß nicht mehr, was ich machen soll...Also erzähle ich meine Geschichte hier und hoffe auf Ratschläge von Leuten, die Ähnliches erlebt haben.

P.S.: Ich hab es noch nicht von einem Arzt bestätigen lassen, aber alle Tests, die ich zu dem Thema gemacht haben, bescheinigen mir einen hohen Autismus-Grad. Möglicherweise liegt es auch daran.

Grüße
Stormshadow
 
Hallo Stormshadow,

zunächst mal bin ich da sprachlos, wenn ich
deine Geschichte lese ... dann aber auch ge-
rührt, weil sie soviel Leben enthält und so
viel Menschsein und nicht zuletzt Zähigkeit,
dieses Leben als Mensch doch irgendwie,
trotz der Widrigkeiten, weiter zu leben und
das Beste daraus zu machen.

Was ich mich beim Lesen immer wieder ge-
fragt habe war: Welcher Unterschied muss
in deinem Leben entstehen, damit du wenig-
stens ein gutes Stück zufriedener, hoffnungs-
voller, gelassener oder glücklicher wirst?
Wobei kann ich, wobei können die anderen
hier dich unterstützen, damit es dir besser
geht? Ich dachte mir, bevor ich hier speku-
liere, frage ich dich einfach.

Alles Gute erstmal,
Werner

P.S. Ich kann - glaube ich - vieles von dem,
was du erlebt hast, ein wenig nachvollziehen
und mitfühlen. Meine Mutter ist an Krebs ge-
storben als ich 10 war, mein Vater hat sich
drei Jahre später das Leben genommen, weil
er nicht damit klar kam und ich war (auch)
froh, dass er weg war, weil er uns auf der
psychischen Ebene oft ziemlich gestresst hat
(neben dem Wertvollen, das er mir mitge-
geben hat). Und ein paar Jahre später hat
sich dann mein jüngerer Bruder das Leben
genommen, da war ich zwar nicht konkret
dabei, aber davor, während er auf dem Weg
dahin war, sehr oft und sehr nah. Ich hatte
große Mühe (im Rückblick gesehen), nicht
auch auf diese Schiene zu geraten, habe es
aber doch die letzten 21 Jahre recht gut und
mit Hilfe verschiedener Menschen und Er-
kenntnisse hinbekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Werner,

Danke für die Antwort. Hmm, der Unterschied, der entstehen muss, ich weiß es nicht so genau, hab in der Zeit viel, viel nachgedacht.

Wie verarbeitet man ein Geschehniss, das einem die Person nimmt, auf das man das ganze Leben fixiert gewesen ist? Wenn ich ehrlich bin, ich weiß es nicht. Vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit, indem ich mit nicht "vorbelasteten" (Also Leute, die ich nicht kenne und / oder die mich nicht kennen) darüber spreche. Deshalb hab ich hier auch einen Acc gemacht und meine Geschichte erzählt.

Beste Grüße

Stormshadow
 
Hallo, liebe Stormshadow!

Deine Geschichte hat mich betroffen gemacht und es tut mir sehr leid, was du durchleben mußt(est).

Hast du schon einmal an eine Therapie gedacht?
Ich glaube, du mußt soviel aufarbeiten,
du hast nach deiner Mutter den liebsten Menschen verloren, du hast als Kind nie Selbstbewußtsein oder Selbstwertgefühl kennengelernt.

Allein, daß deine Schwester niemals gelacht hat, und was du von deinem Vater erzählt hast, läßt mich eure Kindheit nur erahnen..

Es ist schön, daß du so eine gute Freundin hast,
aber das meiste, Schlimmste,
machst du wohl immer noch mit dir alleine aus..

In einer Therapie könntest du lernen, wie du es schaffen kannst, daß nicht die Vergangenheit deine Gegenwart und deine Zukunft bestimmt,
dein ganzes Leben liegt noch vor dir,
laß dir helfen!

Und inwiefern stellst du denn bei dir autistische Züge fest?

Ich wünsche dir viel Kraft für alles!

Liebe Grüße
Claudia
 
Hallo Claudia,

Autistische Züge lassen sich bei mir so beschreiben:

1. Ich mache Dinge lieber alleine als mit Anderen
2. Ich mag keine unbekannten Umfelder, schon gar nicht, wo sich viele Menschen aufhalten. Sobald ich ein Umfeld kenne, ist es ok.
3. Sagt dir das Wort "Inselbegabung" etwas?
4. Als Kind kam ich mit Gleichaltrigen nicht zurecht, inzwischen gehts, aber wie bereits gesagt, halt ich mich lieber auf respektvollem Abstand.
5. Ergo ist der Freundeskreis bei mir ziemlich gering, die meisten, die ich kenne, erweisen sich nur als leblose Profilseite im StudiVZ oder anderen Community-Seiten.

Sowas halt.

Grüße
Stormshadow
 
Wie verarbeitet man ein Geschehniss, das einem die Person nimmt, auf das man das ganze Leben fixiert gewesen ist?

Das mit dem "Verarbeiten" ist so eine Sache ...
ich denke, das ist nicht bei jedem Menschen das
Gleiche. Der eine legt es einfach ab und es ist
Geschichte, der andere gibt einem an sich nega-
tiven Erlebnis eine positive Bedeutung, der dritte
fügt sich dem "Schicksal" und wieder andere
glauben, sie hätten sich ihr Leben mit allem drin
vorab ausgesucht und akzeptieren so alles, was
kommt.

Was hilft denn dir oder was hat dir geholfen?
Ich kann da leider keinen Tipp beitragen, da ich
nicht auf die Personen fixiert war, die gestorben
sind ...
 
Na ja, wenn ich ehrlich bin, hat mir meine beste Freundin geholfen, weil sie hat mich aufgefangen, wie ich bereits erwähnt hab...Sie hat mich sogar schon vorm Suizid gerettet...zwei Mal sogar schon...

Und...naja, ich weiß nicht so recht, wie ich das sagen soll, sie hat auch Probleme, mit anderen Dingen, und indem ich für sie da war, hab ich mich plötzlich besser gefühlt. Das Wissen, dass ich für sie da sein kann, ihr eine Freude machen kann, sie Lachen zu sehen oder zu wissen, dass sie glücklich ist...das bereitet meiner kaputten Seele unglaublich viel Freude. Ich kann es mir selber nicht erklären, woran das liegt, ich weiß nur, dass es so ist.

Gruß
Stormshadow
 
Hallo!

Ich hab Deinen Thread schon vor Stunden gelesen, da musste ich erstmal weinen 😱 und ich wollte meine Gedanken erstmal sammeln, bevor ich sie Dir schreibe.

Erstmal mein aufrichtiges Beileid, weil Du Deine Schwester verloren hast. Wenn ich mir vorstell wie es wäre meine Schwester zu verlieren, auweh, da bricht mir schon allein beim Gedanken daran das Herz 🙁

Du hast geschrieben dass sie zuletzt das erste Mal ansatzweise gelächelt hat ... das zeigt doch, wie sehr Ihr Euch nahe gestanden habt. Sie hat Dich - obwohl sie leider schon gehen musste - noch erkannt. Sie war sicher in dem Moment glücklich, Dich noch einmal sehen zu dürfen.

Hab hier in diesem Thread und auch noch woanders von Dir gelesen, wie schwer Ihr es hattet. Ihr habt Eure Mama verloren und kamt in ne Pflegefamilie.

Bist Du jetzt noch dort oder wohnst Du alleine?

Ich kann mich Claudia nur anschliessen, dass Dir vielleicht eine Therapie helfen könnte 😱 ... Du musstest so viel durchmachen .... den Verlust der Mama, die Kälte des Papas, den Verlust Deiner Schwester (*schluck* 🙁🙁) .... Deine Selbstverletzungen und Selbstmordgedanken.

Aber hoffentlich hilft es Dir wenigstens ein kleines bisschen, wenn Du hier schreiben kannst. Schreib ruhig was Dir auf der Seele liegt, schluck nicht runter.

Mhm so gehts mir auch oft 😱 wenn ich für andere da bin geht es mir für den Moment besser.

Aber geht es Dir dann wirklich deshalb besser, weil Du zB für Deine Freundin da bist? Oder verdrängst Du eher Deine Sorgen?

Einige in meiner Familie sind schon gestorben (Oma und Opa, mein Onkel, mein Stiefvater, die Uroma) .... aber ich könnte mir nichts schlimmeres vorstellen, als wenn die eigene Schwester stirbt. Ich spür richtig den Schmerz der in Dir sein muss 🙁

Überleg Dir ob eine Therapie nicht doch etwas für Dich wäre 😱

Und schreib hier ruhig wenn Dir danach zumute ist!

Ich drück Dich mal unbekannterweise!

Liebe Grüsse
Gugli
 
Hi,

ich möchte dir eigentlich nur schreiben, dass du ein toller Mensch bist. Du hast alles für deine Schwester getan, was du tun konntest. Ich glaube eigentlich nicht, dass du ein Autist bist, denn ich spüre dein Mitgefühl für andere Menschen und ich glaube, dass du es auch zeigen kannst. Vielleicht kannst du lernen, auch mit anderen so offen zu sprechen wie mit der Freundin. Eine Therapie wäre sicher ein guter Anfang dafür.
Gib nicht auf!

LG Ford Prefect
 
Hallo Gugli,
nun, es ist so, dass ich von niemandem sonst im Leben Liebe erfahren hab, als von meiner Schwester, hat bei ihr auf Gegenseitigkeit beruht. Hab ich von meinen Eltern nie bekommen und auch von anderen Leuten, also die, die ich damals meine Freunde genannt habe, nicht.

Und dann ist soe einfach weg, und du kannst nichts dagegen machen, wobei ich ihr doch das Versprechen gegeben habe, immer für sie da zu sein und auf sie aufzupassen, das Versprechen habe ich gebrochen (Der Verstand sagt hier, dass ich ja gar nichts dafür kann, aber der Gedanke ist trotzdem da). Und das belastet mich, das ist, schätze ich das, womit ich nicht leben kann. Und Angst hab ich auch, Angst davor, dass sie mir böse ist, wenn wir uns irgendwann wiedersehen.
Und die Sache, dass sie in meinen Armen gestorben ist, das ist auch sowas. Das ist was Anderes, wie als würde man "nur" hören, das ein Angehöriger gestorben ist (Ist beschämend, die Ausdrucksweise, aber ich weiß nicht, wie ich es sonst sagen soll).

---> Teufelskreis -.-

Zum Thema meine beste Freundin, ich hab das schon immer so gemacht, hab mein Leben außer Acht gelassen, und hab mich immer nur um Andere gekümmert, weil mir das ein gutes Gefühl gegeben hat...Hab von den Meisten dafür "Aufs Maul bekommen" (Eigentlich mag ich diese moderne Ausdrucksweise gar nicht). Und wenn ich für meine beste Freundin da bin, das gibt mir irgendwie das Gefühl, dass jemandem etwas an mir liegt, dass ich nicht ganz so schlimm bin und so. Das ist das Gefühl, dass mir meine Schwester auch immer gegeben hat, obwohl sie nicht gelacht hat...Ich hab es gespürt, dass es so war. Hatte damals keine Lichtblicke im Leben und hab auch heute noch nicht viele mehr. Aber heute fällt es mir schwer, diese Situation zu verarbeiten, weil ich hab die Person nicht mehr, mit der ich damals "überlebt" hab. Meine beste Freundin weiß nicht, dass ich so ihr gegenüber empfinde, ich hab auch ehrlich gesagt Angst, es ihr zu sagen, weil ich fürchte, dass dann die Freundschaft in die Brüche geht.

Wohnsituation: Zwei Tage, bevor ich meine erste Abiklausur geschrieben hab, sind wir mit großem Karacho und jede Menge Gewalt von ZuHause rausgeflogen. Mitten in der Nacht wohlgemerkt und wir haben damals in einem Dorf gewohnt, wo wir nicht viele kannten. Folglich sind wir zu den nächstgelegenen Bekannten gelaufen, das waren gut und gerne 5 oder 6 KM...Auf der Hälfte der Strecke konnte meine Schwester nicht mehr, sie hatte einen Nervenzusammenbruch. Wir konnten aber keine Pause machen mitten in der Wildnis, also hab ich sie den Rest des Weges getragen...Haben gut 3 Stunden gebraucht bis wir da waren. Gottseidank waren unsere Bekannten da und haben uns aufgenommen. Meine Schwester ist dann in eine Pflegefamilie gekommen, ich hab mir eine eigene Wohnung gesucht, wo ich seitdem auch lebe.

Und das ist nur eine der Geschichten, die wir erlebt haben, ich kann noch viel härtere Sachen auspacken, wenn du sie hören willst, weiß aber nicht, ob ich das so einfach kann. -.-

Grüße
Stormshadow
 

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I Verlust meines geliebten Mannes am 16.06.2024 Trauer 82

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