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Verliebt in heterosexuelle Frau

Kimbaja

Mitglied
Hallo ihr lieben, ich bin neu hier und habe mich hier angemeldet, weil ich nicht mehr weiß, mit wem ich darüber reden soll. Ich habe über das Thema schon mit ein paar mir vertrauten Menschen gesprochen, aber fühlte mich nicht wirklich ernst genommen. Evtl. weil es zu absurd ist und einfach keine Chance besteht. Aber auch weil ich nicht den Mut habe, meine Gefühle zu äußern und ich deshalb SIE niemals darüber etwas wissen lassen werde. Bevor ich noch mehr über den heißen Brei rede, komm ich jetzt mal lieber zur Sache.
Ich bin 31 Jahre alt und bin seit über 1 Jahr, an einer Frau interessiert, die für mich unerreichbar scheint. Zudem schätze ich auch, dass sie nicht auf Frauen steht. Genau sagen, kann ich es zwar nicht, aber ich weiß von ihr, dass sie einen Freund hatte, mit dem jetzt aber Schluss ist. Ob sie jetzt einen festen Freund hat, weiß ich nicht, da wir auch keinen Kontakt haben und uns bisher auch nicht privat unterhalten haben.
Sie ist die Chorleiterin eines kleinen Chores, in dem ich jeden Dienstag singe.
Sie versteht sich mit jeden von uns sehr locker. Sie hat eine sehr freundschaftliche Art uns gegenüber allen und deshalb schwierig ihre Handlungen zu deuten, wenn Sie dann Witze mit mir macht oder mich mal "aufzieht". Ich muss um ehrlich zu sein, mich immer wieder auf dem Boden zurück holen, da ich viele Dinge, wie sie mit mir umgeht, mich anschaut und mit mir spricht gerne anfange zu analysieren. Aber um ehrlich zu sein, denke ich dann, dass ich das dann falsch empfangen könnte, weil eben ein Interesse von meiner Seite aus besteht und ich glaube fest von ihrer Seite aus nicht. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. ?
Ich hab teilweise auch ein bisschen Angst, sie würde merken, dass ich an ihr interessiert bin und vermeide Blickkontakt, schau teilweise sogar AUF DEM BODEN, wenn sie mit mir spricht und das kenne ich so von mir nicht.
Es gibt ein paar Dinge, die mir zwar aufgefallen sind, aber ich glaube ich verrenne mich da in etwas und meine Realität ist nicht Wirklichkeit. Ich versuche nicht zuzulassen, mir irgendwas einzubilden auf Interaktionen zwischen ihr und mir, da ich glaube ich sehr leicht ("in meinem Zustand"), das falsch deuten könnte. Trotzdem weiß ich einfach nicht, wie ich mit allem umgehen kann. Irgendwie ist es schön zu "schwärmen" aber auch frustrierend, da ich mir keine Chancen ausrechne. Hattet ihr schon eine ähnliche Situation? Kann man es schaffen, sich wieder frei von einer schwärmerei zu machen?
Ich möchte jetzt aber auch nicht den Chor verlassen. Ich Mag es dort zu singen.
vielleicht mag ja wer sich ein wenig drüber austauschen?

Viele Grüße!
 
Hallo Kimbaja,


das scheint wirklich knifflig zu sein. Ich kann Deine Verunsicherung gut verstehen. Es ist nicht leicht, die Deckung aufzugeben, denn es steht ja auch einiges auf dem Spiel. Du stehst also vor der Entscheidung, den sichereren Weg zu gehen und nichts zu tun, oder das Wagnis einer Ablehnung mit unsicherem Ausgang einzugehen und die Folgen in Kauf zu nehmen. Aus meiner Sicht, bereue ich heute eher die Dinge, die ich nicht getan habe. Auch ich hatte eine Liebe, der ich nie eine Chance gegeben habe, weil sie unerreichbar war. Du lernst damit zu leben. Irgendwann ist es nur noch ein Lächeln, aber ein schmerzliches. Die Frage ist also: wie groß ist Dein Interesse? Und: was ist es Dir wert? Was bist Du bereit, dafür aufzugeben? Ist nicht einfach, aber welche guten Dinge im Leben sind das schon? Nicht jede Schwärmerei ist es wert, sein Leben auf den Kopf zu stellen, das ist schon wahr. Aber was ist es dann?

Ich wünsche Dir eine kluge und herzliche Entscheidung.

Alles Gute
 
Heterosexuelle Menschen gehen unbefangen mit gleichgeschlechtlichen Menschen um und von daher ist es möglich, das Deine Wunschdenken Dir etwas signalisiert, was eigentlich zu ihren normalen Umgangsverhalten gehört.
Wie bei allen verliebten Menschen, verändert sich der Blickwinkel und in ein Lächeln, ein Blick, ein paar nette Worte werfen alles in einen rosaroten Scheinwerfer, welcher garnicht vorhanden ist.

Innerlich solltest Du auf Abstand gehen, bis sich Dein Blick wieder klärt.....und dann erhälst Du sicher auch die Antworten, die Dir jetzt noch fehlen.
 
Du schätzt diese Frau als äußerst nett ein.
Das ist doch ein wichtiges Merkmal wenn Du entscheiden willst es ihr zu beichten oder nicht.

Im Grunde möchtest Du es ihr ja gerne sagen, nur ist die Gefahr da, dass Du erstens einen Korb bekommst und Du zudem die gute Beziehung zu ihr, die Du jetzt hast, verbaust.

Andererseits hättest Du aber Gewissheit ob sie hetero ist oder nicht, zweitens bestünde natürlich auch die kleine Chance dass sie tatsächlich was mit Dir anfängt.

Wenn sie wirklich so nett ist, dann wirst Du bei ihr eventuell gar nichts kaputt machen.
Vielleicht fühlt sie sich geschmeichelt, trotzdem und ist weiterhin mit Dir befreundet.
Du kennst sie am Besten. Weißt wie sie reagieren könnte.
Wenn es Dir gar keine Ruhe lässt dann sag es ihr. Dann ist es wenigstens raus.
 
Das gehört leider dazu, andere Wege finden zu müssen sich anzunähern, und dabei seltenere Erfolgsaussichten zu haben.

Ich kenne das gut, es gibt einen Typ Heterofrau der so souverän weiblich ist, das macht sehr attraktiv. Die nicht von der Hand zu weisende Minderheitenposition die man selbst hat, kann einen da sehr entmutigen.

Der Fehler ist, dann sehr aufs äußere Verhalten zu fokussieren. Was sollte ich tun, was könnte ich sagen, wie müsste ich aussehen. Guck mal lieber nach innen. Kannst Du entspannt Du selbst sein? Kannst Du es milde akzeptieren, eine kleinere Auswahl zu haben als Heteros? Kannst Du (ernst gemeint!) es ihr ritterlich zugestehen, außergewöhnlich schön zu sein ohne Euren Kontakt deswegen mit Niedergeschlagenheit zu belasten? Du siehst, es ist möglich eine vielleicht etwas demütige, aber nicht verzweifelte Haltung dazu zu finden, in der wiederum Deinerseits eine Souveränität bezüglich Deines "anderen" Begehrens liegt.

Seit ich darauf gekommen bin, kann ich auch einfach mal einer Frau ein Kompliment machen ohne dabei unbeholfen zu wirken. Dadurch ist ein Weg gefunden, sich und sein Begehren schlicht und unaufdringlich zu zeigen, statt sich verzweifelt zu verstecken.

Und genau das, dieses sich zeigen, ist der Schlüssel zu der schmalen, aber ja doch vorhandenen Tür die sich hier und da mal öffnet. Natürlich gibt es immer mal eine irritierte (selten) oder nicht weiterführende (meist freundlich) Reaktion, aber da muss Frau vielleicht von den Männern lernen, die haufenweise Körbe akzeptieren und sich trotzdem weiter zu erkennen geben. Viele freuen sich aber auch einfach. Einige sind überrascht, finden es aber trotzdem schön. Und ein paar sind eben auch neugierig - und vielleicht wegen Neuland plötzlich selber ganz schüchtern. Manche betreten es dann sogar, dieses Neuland.

Mein Rat: sei unaufdringlich, aber wahrnehmbar. Zeig Dich.
 
Hallo ihr lieben,
Hmm... Also, ich glaube ich werde es ihr nie sagen können, weil ich ihr nicht zu nahe treten möchte und ich tatsächlich nicht denke, dass sie auch auf Frauen steht.

Ich hatte mal in einer Situation die Gelegenheit ihr gegenüber zu erwähnen, dass ich eine feste Freundin hatte. Natürlich mit einer Geschichte dahinter so, dass ich das nicht ohne Grund erwähnt hatte.
Es hat sich so angefühlt, als wäre ihr die Situation und meine Offenheit eher unangenehm. Ich denke, dass es nichts bringt, ihr das zu sagen, weil sie eh nen Korb geben würde und am Schluss, ihr es evtl unangenehm wird und das möchte ich nicht.

Ich hab eigentlich schon beschlossen, ihr es nicht zu sagen, nur ist es schwer für mich, Dinge die sie tut, nicht zu analysieren, nicht doch zu hoffen hinter jener Bemerkung, Neckerei oder Witz mir gegenüber, steckt doch mehr. Ihr als Außenstehende würdet nichts dahinter sehen, denke ich. Es ist halt schwierig für mich das irgendwie objektiv sehen zu können.
Aber ich muss mich da halt dann einfach wieder auf dem Boden zurück holen und mir bewusst machen, dass sie die falsche Zielgruppe ist. Es ist auch sehr schwer mich für jemanden anderes zu interessieren
Ich muss gestehen, dass ich sehr selten Frauen kennen lerne, die mich auch wirklich ernsthaft anziehen oder die ich gut finden könnte. Dabei geht es nicht um das Aussehen, sondern eher um die Ausstrahlung, die ich selten an Frauen und Männer sowieso gut finde!

Naja... Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps, wie ich "besser in mich gehen kann".
Wir ihr schon geschrieben habt, sehe ich das auch als einen guten Weg an.

So sehr Danke für eure Antworten!!!!
 
Hi,

ich kann dein Problem sehr gut nachempfinden, da ich mich in einer ähnlichen Situation befinde.

Wie würdest du denn euer Verhätnis beschreiben, ist es freundschaftlich oder beschränkt es sich auf den wöchentlichen Kontakt beim Chorsingen? Man könnte sie ja mal zum Kaffee oder Kino einladen, erst mal kennen lernen und weiter die Lage abchecken, das hätte evl den Vorteil das sich deine Gefühlswelt normalisiert, weil sie vllt doch nicht so perfekt ist wie du sie dir vorstellt, oder es wird halt noch intensiver.

Mir gehts grad ähnlich, ich bin weiblich, 28 Jahre, hatte bisher nie Gefühle für eine Frau und bin seid ca einen halben Jahr in meine 22 Jahre ältere Arbeitskollegin verliebt, was teilweise wirklich niederschmetternd ist, ich weiß noch nichtmal ob sie lesbisch ist, auf jeden Fall hat sie Kinder, aber das muss ja noch nichts heißen.

Ich an deiner Stelle würde es ihr, wenn du dir deiner Gefühle wirklich sicher bist, sagen. Ich finde die Vorstellung es noch nichtmal probiert zu haben sehr frustirierend, ich hätte dann immer das "was wäre wenn?" im Kopf, wenn ich doch nur mutiger gewesen wäre.

Ich weiß nicht so wirklich was ich machen soll, wir arbeiten schließlich zusammen und ich kann nicht wirklich einschätzen wie sie reagieren würde, selbst nach 2 Jahren Arbeitsbeziehung nicht. Was ist wenn sie angewiedert ist, oder sich lustig macht und es jeden erzählt (was ich ihr nicht zutrauen würde, aber man kann den Menschen auch nur vor den Kopf sehen), das wäre dann sehr schwierig und der Altersunterschied macht es auch nicht einfacher, manchmal denke ich sie nimmt mich nicht für voll obwohl ich mir sicher sein kann das sie mich mag.

Wie ist das bei deiner Angebeteten? Seid ihr ungefähr im selben Alter?

Also ich würde erstmal versuchen freundschaftlich was aufzubauen. In meinem Fall wäre ich froh wenn sie überhaupt erstmal in meinem Leben wäre, auch wenn es erst mal nur als Freundin ist, dann könnte ich sie wenigstens erst mal besser kennen lernen, das ist ja auch schon mal was.
 
Hi du, danke für deine Antwort.
Auch wenn es nicht eine erstrebenswerte Situation ist, in der wir uns gerade befinden, doch irgendwie schön zu wissen, dass "ich nicht alleine bin".

Also, wir hatten leider noch nicht wirklich die Möglichkeit uns alleine treffen. Letztes Jahr jedoch, hat sie mich gefragt, ob sie sich mir quasi bei einem Theaterbesuch anschließen kann. Sie wusste, dass ich dort auch hingehe.
Ich denke aber jetzt nicht, dass das irgendwie schon in " mehr als Freundschaft" interessierte Richtung geht.

Danach hatten wir mal die Möglichkeit uns auf einem Konzert zu unterhalten. Ich hab ja schon geschrieben, was ich ihr dort erzählt habe und wie sie reagiert hat.

Ich glaube einfach nicht, dass ich den Mut habe, aber jeden anderen würde ich es auch empfehlen.
Weil ich, wenn ich so als Außenstehende Person darüber nachdenke, es ziemlich mutig finde und beindruckend. Die meisten fühlen sich ja dann doch geschmeichelt.


Zu deiner Frage: Sie ist 3 Jahre jünger als ich. Und leitet den Chor jetzt seit 4 Jahren. Ich singe im Sopran in dem Chor schon seit 5 Jahren.

Aber jetzt mal zu dir! Du hast geschrieben, dass du manchmal den Anschein hast, als ob sie dich nicht für voll nimmt. Wieso denkst du das?

Und hattet ihr schon mal das Thema honsexualität?


Viele Grüße und ein schönes we!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

das ist doch schon mal wenigstens etwas, dass ihr eine gemeinsame Basis habt, wie die Musik oder Italien. Es ist vllt noch nicht mehr als Freundschaft, aber es ist definitiv schon mehr Freundschaft als in meinem Fall, also ich wäre sehr dankbar Zeit mit ihr verbringen zu dürfen, außerhalb der Arbeit 🙂

Na gut, vllt hat sie auf dein Outing nur so reagiert weil sie sicherlich überrascht war, wenn sie wirklich Probleme mit Homosexualität hätte, würde sie sich ja nicht mit dir in Italien oder sonst wo anders treffen wollen. Ich wäre auch erstmal verdutzt wenn ich erfahren würde das meine Kollegin lesbisch ist, ich würde mich innerlich total freuen und erst mal bedeppert grinsen.

Meine Kollegin hat auf jeden Fall kein Problem mit gleichgeschlechtlicher Liebe, ihr Sohn ist selber schwul und sie haben ein gutes Verhältnis, das ist ja schon mal gut zu wissen.
Verheiratet ist sie nicht und ich glaube vernommen zu haben das sie mit einer Frau in den Urlaub gefahren ist, das kann jetzt auch nur eien gute Freundin sein, aber wer weiß, aber wiederum ist der Gedanke nicht so schön das sie in einer Beziehung ist, ich weiß, das ist total albern und ich versuche mich auch zu freuen dass sie nicht alleine ist, da sie es sonst ziemlich schwer hat in ihrem Leben.

Ich würde auf jeden Fall versuchen das mit November hinuzbekommen, das stellt doch die perfekte Gelegenheit dar, bei einen schönen Glas Wein kann man sich doch näher kommen, es ist zumindest eine Chance und für so eine Chance würde ich sämliche Termine absagen. Ich würde sie auch einfach irgendwohin einladen, ins Kino oder in eurem Fall auf ein Konzert. Man könnte einfach sagen dass deine Freundin kurzfristig abgesagt hat und du jetzt noch eine Karte hast, der Vorteil bei euch ist dass das so schön ungezwungen ist, das ist zummindest der Eindruck den ich habe, korrigier mich ruhig wenn ich falsch liege.

Wenn ich so eine Möglichkeit hätte, ich wäre so froh. Ich weiß nur überhaupt nicht wie ich das anstellen soll, wir reden auf Arbeit zwar manchmal auch über Privates, aber so eng ist der Kontakt leider nicht, ich denke da ist der Altersunterschied auch die Barriere. Das meite ich auch mit den "nicht für voll nehmen", auf Arbeit ist mir ein kleiner Fehler unterlaufen, nichts schlimmes, und da meinte sie nur: Du bist ja noch jung und lernst das noch, das war irgendwie wie ein Stich ins Herz und in solchen Situationen bin ich erst mal sprachlos und ein anderes mal bezeichnetete sie mich bei jemand anderen als unerfahrene Kollegin.

Na ja, ich bin ja schon froh wenn ich sie oft auf Arbeit sehe, ich würde mich nie trauen sie einzuladen, ich finde das irgendwie unpassend, wenn dann müsste das von ihr kommen und wenn, dann wäre ich total angespannt, denn oft fehlen mir auch die Gesprächthemen und so richtig locker wie bei anderen Kollegen bin ich bei ihr irgendwie auch nicht.

So viel dazu, ist auf jeden Fall toll sich darüber zu unterhalten, da ich sonst nicht die Gelegenheit dazu habe, mein Umfeld würde ausflippen und die meisten würden es auch eklig finden, nicht unbedingt weil ich eine Frau liebe, sondern einfach weil sie vom Alter her meine Mutter sein könnte.

Und wegen dem Liebesgeständnis, ich für meinen Teil plane da in naher Zukunft nichts, im Moment bin ich ganz zufrieden wie es läuft, ich freue mich zu sehen das es ihr gut geht und wir ab und zu Zeit miteinander verbringen und irgendwie habe ich die idiotische Hoffnung das sie von alleine checkt was ich für sie fühle, ähnliches hast du ja angesprochen, dass man in Kleinigkeiten zu viel hineininterpretiert, das hat bei mir auch schon angefangen, z.B. wollte ich sie mal wieder anglotzen wie ein Auto (das ist so peinlich, die muss denken ich hab nen Dachschaden), das hat sie bemerkt, mich dann angeguckt und gelächelt, ich war dann peinlich berührt und hab dann sofort weggeguckt, sie wird sich dabei bestimmt schon was gedacht haben.

Diese rosarote Brille ist echt schlimm

Das wars erst mal, ist alles viel länger geworden als ursprünglich geplant

Liebe Grüße
 
Danke für die rasche Antwort,
22 Jahre Altersunterschied ist schon ein großer Unterschied, der aber nicht zu bedeuten hat, dass es nicht klappen könnte.
Es ist auch sehr löblich, wie du mit der Sache umgehst.
.
Ich hab beschlossen ihr nichts zu sagen.
Und um ganz ehrlich zu sein, glaube ich nicht mal, dass es eine verpasste Chance wäre. Denn ich glaube wirklich, dass es keine gibt. Deshalb möchte ich eigentlich auch gar nicht mehr Kontakt, da die Gefahr besteht, es wird noch schwieriger für mich. Leider.
Sie ist halt auch die chorleitung und da finde ich es noch ein wenig schwieriger als bei einer Mitsängerin.
Weiß nicht ob du das verstehen kannst, aber irgendwie ist das ein anderes Verhältnis für mich.

Bist du ihr sehr schüchtern gegenüber?
Wie eng arbeitet ihr zusammen?

Vielleicht schaffst du es ja, ihr gegenüber zu erwähnen, dass du von Frauen nicht abgeneigt bist? So wie du sie beschreibst, ist sie ziemlich locker drauf.
Immerhin hat sie ja auch durchweg positiv reagiert, als sie bemerkt hat, du schaust sie an. Passiert das öfter mal?



Ein schönes we wünsche ich! ?
 

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