Goby
Mitglied
Einen guten Abend wünsche ich.
Ich (19 Jahre alt) habe ein kleines Problem das ihr zwar nicht direkt lösen, mir aber ein wenig Hilfestellung geben könnt.
Eine kleine Vorgeschichte:
Vor 3 Jahren hatte ich eine Freundin mit der ich ziemlich viel unternommen habe, alles auf einer freundschaftlichen Basis.
Und wie das zwischen Männlein und Weiblein eben so ist fing ich langsam an etwas mehr für sie zu spüren. Durch mein damaliges blutjunges Alter 😀 hatte ich aber noch nicht genügend Mumm um damit zu ihr zu gehen, nicht weil ich Angst vor einer Absage hatte. Ich hatte einfach Schiss davor, dass wenn sie Nein sagt danach alles anders wird. Anders im Negativen Sinne, das ich z.B. nichts mehr mit ihr unternehmen kann weil sie immer im Hinterkopf hat das ich ihre Meinung nicht akzeptiere und mich ihr weiterhin aufdränge. Ich hoff ihr versteht was ich meine.
Naja Ende der Geschichte war das wir uns irgendwann verstritten haben, der Grund ist hierfür belanglos.
Nach also fast 3 Jahren ohne Kontakt (ausser 2-3 mal auf ner Feier getroffen und gequatscht) bekam ich vor 7 Wochen einen ziemlich erschreckenden Anruf und zwar das sie aufgrund eines Verkehrsunfalls auf der Intensivstation liegt und auch ziemlich schwer verletzt ist.
An dem Abend konnt ich nich anders als sinngemäß in der Ecke sitzen und heulen, einfach weil ich Schuldgefühle und auch gewisse Hassgefühle gegen mich hatte da ich mich damals nicht mit ihr ausgesprochen habe und falls ihr bei diesem Unfall mehr passiert wäre ich nie mehr mit ihr hätte darüber sprechen können.
Da ich ja schon wusste das sie mir nichtmehr wirklich böse ist bin ich dann natürlich sofort ins Krankenhaus gefahren sobald man sie besuchen konnte. Hab ihr ein kleines Präsent mitgebracht (ein kleines Stoffschaf, die liebt sie einfach🙂 ) und mich auch offen bei ihr ausgesprochen, so dass wir heute darüber lachen können was damals war.
Nun, nach einigen Besuchen, merk ich wie in mir langsam wieder die alten Gefühle hochkommen. Teilweiße lieg ich abends wach im Bett und denk an sie. Desweiteren versuch ich bei meinen Besuchen ihr auch viele Sorgen zu nehmen, da sie schon einige Operationen hatte und genauso viele noch vor ihr liegen. Sie redet mit mir auch über persöhnliche Gefühle und Gedanken was sie gerade so beschäftigt, was mir zu erkennen gibt das ich ihr auch ein bisschen mehr bedeute als eine reine Sichtbekanntschaft.
Da ich nun, 3 Jahre älter, ein wenig weiser geworden bin möchte ich dieses mal meine Gefühle für sie keinesfalls verdrängen oder verstecken! Natürlich plagen mich auch dieses mal die alten Sorgen das sich unser Verhältnis bei einem Nein so stark verändert das eine Freundschaft nicht mehr wirklich funktionieren würde. Aber wo käme ich hin wenn ich mir bei jedem Problem in die Hosen machen würde?
Was nun mein eigentliches Problem ist, wie sagt man so etwas zu jemanden der momentan ans Bett "gefesselt" ist, ein Spaziergang fällt somit flach und alles beschränkt sich auf ihr Krankenzimmer. Nicht wirklich das was man Romantisch nennen würde. Blumen mitgebracht habe ich ihr auch schon, aber aus diesem Zweck welche mitnehmen halte ich für eine schlechte Idee. Aus dem Grund das ich es ihr in dem Fall ja auch sofort erzählen sollte und ihr nicht die Blumen in die Hand drück um dann eine Stunde oder später mit ihr darüber zu reden (Das Problem ist das sie öfters besuch hat, ihre Eltern sind meistens immer da... und... ja.. sowas sollte man besprechen wenn man unter sich ist^^)
Gibt es für sowas denn überhaupt etwas wie einen Masterplan?
Ich möchte einfach nur das ich so gut es geht meine Gefühle vermitteln kann, meine Worte bilden dazu ja nur das Grundgerüst.
Bin über jeden freundlich gemeinten Rat froh den ich bekomme!
Nicht weil ich eine Anleitung brauche, sondern einfach nur um für mich selbst ein gewisser Polster zu haben auf das ich mir in der Not stützen kann. (Hatte mal ein tolles Zitat darüber, find es nur leider nichtmehr 🙁 )
Einen schönen Abend noch!
Mfg
Ich (19 Jahre alt) habe ein kleines Problem das ihr zwar nicht direkt lösen, mir aber ein wenig Hilfestellung geben könnt.
Eine kleine Vorgeschichte:
Vor 3 Jahren hatte ich eine Freundin mit der ich ziemlich viel unternommen habe, alles auf einer freundschaftlichen Basis.
Und wie das zwischen Männlein und Weiblein eben so ist fing ich langsam an etwas mehr für sie zu spüren. Durch mein damaliges blutjunges Alter 😀 hatte ich aber noch nicht genügend Mumm um damit zu ihr zu gehen, nicht weil ich Angst vor einer Absage hatte. Ich hatte einfach Schiss davor, dass wenn sie Nein sagt danach alles anders wird. Anders im Negativen Sinne, das ich z.B. nichts mehr mit ihr unternehmen kann weil sie immer im Hinterkopf hat das ich ihre Meinung nicht akzeptiere und mich ihr weiterhin aufdränge. Ich hoff ihr versteht was ich meine.
Naja Ende der Geschichte war das wir uns irgendwann verstritten haben, der Grund ist hierfür belanglos.
Nach also fast 3 Jahren ohne Kontakt (ausser 2-3 mal auf ner Feier getroffen und gequatscht) bekam ich vor 7 Wochen einen ziemlich erschreckenden Anruf und zwar das sie aufgrund eines Verkehrsunfalls auf der Intensivstation liegt und auch ziemlich schwer verletzt ist.
An dem Abend konnt ich nich anders als sinngemäß in der Ecke sitzen und heulen, einfach weil ich Schuldgefühle und auch gewisse Hassgefühle gegen mich hatte da ich mich damals nicht mit ihr ausgesprochen habe und falls ihr bei diesem Unfall mehr passiert wäre ich nie mehr mit ihr hätte darüber sprechen können.
Da ich ja schon wusste das sie mir nichtmehr wirklich böse ist bin ich dann natürlich sofort ins Krankenhaus gefahren sobald man sie besuchen konnte. Hab ihr ein kleines Präsent mitgebracht (ein kleines Stoffschaf, die liebt sie einfach🙂 ) und mich auch offen bei ihr ausgesprochen, so dass wir heute darüber lachen können was damals war.
Nun, nach einigen Besuchen, merk ich wie in mir langsam wieder die alten Gefühle hochkommen. Teilweiße lieg ich abends wach im Bett und denk an sie. Desweiteren versuch ich bei meinen Besuchen ihr auch viele Sorgen zu nehmen, da sie schon einige Operationen hatte und genauso viele noch vor ihr liegen. Sie redet mit mir auch über persöhnliche Gefühle und Gedanken was sie gerade so beschäftigt, was mir zu erkennen gibt das ich ihr auch ein bisschen mehr bedeute als eine reine Sichtbekanntschaft.
Da ich nun, 3 Jahre älter, ein wenig weiser geworden bin möchte ich dieses mal meine Gefühle für sie keinesfalls verdrängen oder verstecken! Natürlich plagen mich auch dieses mal die alten Sorgen das sich unser Verhältnis bei einem Nein so stark verändert das eine Freundschaft nicht mehr wirklich funktionieren würde. Aber wo käme ich hin wenn ich mir bei jedem Problem in die Hosen machen würde?
Was nun mein eigentliches Problem ist, wie sagt man so etwas zu jemanden der momentan ans Bett "gefesselt" ist, ein Spaziergang fällt somit flach und alles beschränkt sich auf ihr Krankenzimmer. Nicht wirklich das was man Romantisch nennen würde. Blumen mitgebracht habe ich ihr auch schon, aber aus diesem Zweck welche mitnehmen halte ich für eine schlechte Idee. Aus dem Grund das ich es ihr in dem Fall ja auch sofort erzählen sollte und ihr nicht die Blumen in die Hand drück um dann eine Stunde oder später mit ihr darüber zu reden (Das Problem ist das sie öfters besuch hat, ihre Eltern sind meistens immer da... und... ja.. sowas sollte man besprechen wenn man unter sich ist^^)
Gibt es für sowas denn überhaupt etwas wie einen Masterplan?
Ich möchte einfach nur das ich so gut es geht meine Gefühle vermitteln kann, meine Worte bilden dazu ja nur das Grundgerüst.
Bin über jeden freundlich gemeinten Rat froh den ich bekomme!
Nicht weil ich eine Anleitung brauche, sondern einfach nur um für mich selbst ein gewisser Polster zu haben auf das ich mir in der Not stützen kann. (Hatte mal ein tolles Zitat darüber, find es nur leider nichtmehr 🙁 )
Einen schönen Abend noch!
Mfg