D
DarkBloodX
Gast
Tag,
Hab ja in diesem Thread ja schonmal meine Probleme erklärt:
http://www.hilferuf.de/forum/gesundheit/85528-beruhigungstabletten-alkohol-nikotin.html
Nunja,
Die Tabletten bringen nicht viel (Baldrian und Neurexan).
Hab jetzt nochmal nachgedacht was das Wort auf der Überweisung vom Arzt gewesen sein könnte und draufgekommen dass es wohl Angst und Sozialphobie war.
Nun hat mein Arzt ja damals gemeint ich solle eine Verhaltenstherapie machen die ich auch jetzt machen will.
Nur da bleiben mir die fragen:
Ich hab imemr Nachts Suizidgedanken wenn ich im Bett lieg und gehe dadurch immer Nachts raus was meine Eltern langsam tierisch aufregt aber ich wills ihnen nicht sagen da ich kein Bock hab dass sie mich den ganzen Tag wieder volllabern mit blabla das ist doch keine Lösung weil sies dadurch nurnoch schlimmer machen, das krasse ist ja ich laufe jeden Abend über die gleiche Brücke aber irgendwie sind die ganzen Gedanken weg aber so wie es jetzt ist gehts auch nicht mehr weiter und krieg dadurch ziemliche Depressionen.
Wenn ich nun zum Verhaltenstherapeut geh und ich ihm das Erzähle, wird er mir dann Tabletten geben also Antidepressiva oder sowas in der Art oder muss ich extra zu nem Psychiater? Weil so wie ich jetzt bin bin ich immer Launisch aufgelegt und mit den Schwankungen kann ich nicht wirklich eine Therapie anfangen und will halt was dagegen einnehmen, weil ich ja selbst merke wenn ich nicht Depressiv draufbin kann ich perfekt reden und könnte dann auch die Therapie mit Erfolg machen (Ich will sie ja schliesslich auch)
Wie läuft so eine Therapie eigentlich ab? Kommt das immer auf meine Probleme an (Probleme mit Gruppen usw) oder gibts da nen Standartablauf?
Und noch ne frage...wie sind da eigentlich so die Wartezeiten bei so einer Therapie? Weil ewig halt ich das ganze nicht mehr aus und dreh komplett durch (Nicht Selbstmord aber halt nurnoch rumliegen und alles um mich rum ausschalten damit nichts passiert)
Hoffe ihr könnt mir da bisschen helfen.
Gruß
Hab ja in diesem Thread ja schonmal meine Probleme erklärt:
http://www.hilferuf.de/forum/gesundheit/85528-beruhigungstabletten-alkohol-nikotin.html
Nunja,
Die Tabletten bringen nicht viel (Baldrian und Neurexan).
Hab jetzt nochmal nachgedacht was das Wort auf der Überweisung vom Arzt gewesen sein könnte und draufgekommen dass es wohl Angst und Sozialphobie war.
Nun hat mein Arzt ja damals gemeint ich solle eine Verhaltenstherapie machen die ich auch jetzt machen will.
Nur da bleiben mir die fragen:
Ich hab imemr Nachts Suizidgedanken wenn ich im Bett lieg und gehe dadurch immer Nachts raus was meine Eltern langsam tierisch aufregt aber ich wills ihnen nicht sagen da ich kein Bock hab dass sie mich den ganzen Tag wieder volllabern mit blabla das ist doch keine Lösung weil sies dadurch nurnoch schlimmer machen, das krasse ist ja ich laufe jeden Abend über die gleiche Brücke aber irgendwie sind die ganzen Gedanken weg aber so wie es jetzt ist gehts auch nicht mehr weiter und krieg dadurch ziemliche Depressionen.
Wenn ich nun zum Verhaltenstherapeut geh und ich ihm das Erzähle, wird er mir dann Tabletten geben also Antidepressiva oder sowas in der Art oder muss ich extra zu nem Psychiater? Weil so wie ich jetzt bin bin ich immer Launisch aufgelegt und mit den Schwankungen kann ich nicht wirklich eine Therapie anfangen und will halt was dagegen einnehmen, weil ich ja selbst merke wenn ich nicht Depressiv draufbin kann ich perfekt reden und könnte dann auch die Therapie mit Erfolg machen (Ich will sie ja schliesslich auch)
Wie läuft so eine Therapie eigentlich ab? Kommt das immer auf meine Probleme an (Probleme mit Gruppen usw) oder gibts da nen Standartablauf?
Und noch ne frage...wie sind da eigentlich so die Wartezeiten bei so einer Therapie? Weil ewig halt ich das ganze nicht mehr aus und dreh komplett durch (Nicht Selbstmord aber halt nurnoch rumliegen und alles um mich rum ausschalten damit nichts passiert)
Hoffe ihr könnt mir da bisschen helfen.
Gruß