Hallo an alle,
habe gerade diese Seite gefunden und würde mich sehr gerne austauschen mit euch.
Es geht um meine Mutter. Sie hat bisher keine Diagnose, aber ich gehe stark davon aus, dass sie verdeckt narzisstisch ist.
Ich hatte früheres Kind ein sehr gutes Verhältnis zu ihr. Sie war alleinerziehend, ich kannte meinen Vater nicht und mein Onkel war emotionaler Ersatz bis heute.
Damals dachte ich, wie schwer sie es doch hatte, weil ich ungeplant war und sie es trotzdem durchgezogen hat. Heute, nach allem was war, glaube ich, dass es ihr gerade Recht kam mit mir. Hab das Gefühl, bzw ich weiß durch ihre Aussagen, dass sie sich über mich mehr oder weniger definiert hat: „Du bist/warst mir immer das wichtigste, sonst hab ich ja nichts“.
Auf Leute die sie nicht genug kannten wirkte sie immer sehr aufopfernd und fürsorglich, so nahm ich sie auch war. Zumindest bis auf die Momente wo sie offensichtlich mit meinem adhs (was sie aber auch stets ignoriert und unter den Teppich gekehrt hat) nicht zurecht kam. Da fielen oft Sätze wie „du machst mich noch fertig/raubst mir den letzten Nerv/bringst mich noch ins Grab“.
Heute hat sich meine Einstellung komplett geändert. Solange man sie nicht anzweifelt, ist alles gut, kommt aber Kritik, wenn auch noch so konstruktiv, ist Polen offen. Gerade was mich betrifft. Es gab in den letzten Jahren immer mehr Problempunkte. Kurz bevor ich mit meinem Freund zsm zog hatten wir nur noch gestritten. Seit dem Auszug nimmt sie mich anders wahr und lässt mich das auch fühlen. Hab mich seit dem Kennenlernen meines Freundes sehr verändert - eig im Positiven. Ich bin selbstbewusster geworden, habe angefangen zu leben… das war ihr wohl immer mehr ein Dorn im Auge.
Es kam immer mehr Kritik, sie würde sich schämen, mit mir so raus zu gehen (wenn ich Leggins trage, bin sportlich und trainiert und trage sie gerne), nörgelte immer wieder an Wimpern rum oder sonstiges banales. Gleichzeitig ging es immer mehr um ihr Leid, Probleme, wie schwer dies doch hat - machte aber nichts, ging nicht zum Arzt, tat nichts damit es besser wurde mit ihren Schmerzen etc, egal wie sehr ich versuchte, ihr zu helfen. Stattdessen redete sie noch schlecht über mich vor anderen wie „jetzt hab ich schon ne physio als Tochter und sie massiert mich trotzdem nicht haha“ (wobei ich ihr zuvor etliche Male angeboten hatte, was sie ablehnte, weil es „gerade nicht passt“.) Sticheleien gegen meinen Freund und heutigen Mann gab es auch immer wieder, aber so dermaßen unnötige, ganz nach dem Motto: von anderen Verlagen, selber abernicht liefern können.
Der absolute Höhepunkt war die Zeit vor während und nach der Hochzeit. Ich hatte mich zuvor sehr zerstritten, eig mit beiden, meiner mom und meinem Onkel. Mein Onkel wie immer passiv, nicht Sehend wie sehr meine mom mich mit Schuldumkehr und gaslighting verletzt und sie absolut unreif, Monolog haltend und Nicht auf meine Kritik und Gefühle eingehend. Dabei hab ich stets versucht, sachlich zu schreiben (mit Hilfe von Chat gpt). Hat nichts gebracht. Letztendlich wäre fast nicht mal mein Onkel zur Hochzeit gekommen, weil er sie „nicht allein lassen könne“, wenn mein Mann ihm nicht seine Meinung (sehr milde) gegeigt hätte. Lustigerweise hattet er dabei die gleiche Wortwahl und Inhalt wie ichvzuvor bei meinem Onkel - bei mir hatte es aber nichts gebracht.
Schlussendlich waren beide „anwesend“ aber meine Mutter mit einer fresse und verschränkten Armen dort stehend…. War alles andere als bereichernd.
Jetzt zu Weihnachten dachte ich mir, ich stell ihr was vor die Tür. Was kam zurück? „Hast nicht mal klingeln können“. (Sei froh, dass ich überhaupt noch nett war)
Das sind nur wenige Beispiele von meinem Leben mit ihr. Egal was ich versucht habe, es kam immer aufs selbe raus, dass ich immer kränker wurde (Depression, fatigue, mehr adhs Probleme etc) und sie nicht einmal versuchte sich zu bessern. Ein Entschuldigung, für was auch immer, hab ich seit Jahren nicht gehört und egal auf welcher Seite man wäre - für mind. eine Sache wäre es trotzdem angebracht…
Geht es jemanden ähnlich?
habe gerade diese Seite gefunden und würde mich sehr gerne austauschen mit euch.
Es geht um meine Mutter. Sie hat bisher keine Diagnose, aber ich gehe stark davon aus, dass sie verdeckt narzisstisch ist.
Ich hatte früheres Kind ein sehr gutes Verhältnis zu ihr. Sie war alleinerziehend, ich kannte meinen Vater nicht und mein Onkel war emotionaler Ersatz bis heute.
Damals dachte ich, wie schwer sie es doch hatte, weil ich ungeplant war und sie es trotzdem durchgezogen hat. Heute, nach allem was war, glaube ich, dass es ihr gerade Recht kam mit mir. Hab das Gefühl, bzw ich weiß durch ihre Aussagen, dass sie sich über mich mehr oder weniger definiert hat: „Du bist/warst mir immer das wichtigste, sonst hab ich ja nichts“.
Auf Leute die sie nicht genug kannten wirkte sie immer sehr aufopfernd und fürsorglich, so nahm ich sie auch war. Zumindest bis auf die Momente wo sie offensichtlich mit meinem adhs (was sie aber auch stets ignoriert und unter den Teppich gekehrt hat) nicht zurecht kam. Da fielen oft Sätze wie „du machst mich noch fertig/raubst mir den letzten Nerv/bringst mich noch ins Grab“.
Heute hat sich meine Einstellung komplett geändert. Solange man sie nicht anzweifelt, ist alles gut, kommt aber Kritik, wenn auch noch so konstruktiv, ist Polen offen. Gerade was mich betrifft. Es gab in den letzten Jahren immer mehr Problempunkte. Kurz bevor ich mit meinem Freund zsm zog hatten wir nur noch gestritten. Seit dem Auszug nimmt sie mich anders wahr und lässt mich das auch fühlen. Hab mich seit dem Kennenlernen meines Freundes sehr verändert - eig im Positiven. Ich bin selbstbewusster geworden, habe angefangen zu leben… das war ihr wohl immer mehr ein Dorn im Auge.
Es kam immer mehr Kritik, sie würde sich schämen, mit mir so raus zu gehen (wenn ich Leggins trage, bin sportlich und trainiert und trage sie gerne), nörgelte immer wieder an Wimpern rum oder sonstiges banales. Gleichzeitig ging es immer mehr um ihr Leid, Probleme, wie schwer dies doch hat - machte aber nichts, ging nicht zum Arzt, tat nichts damit es besser wurde mit ihren Schmerzen etc, egal wie sehr ich versuchte, ihr zu helfen. Stattdessen redete sie noch schlecht über mich vor anderen wie „jetzt hab ich schon ne physio als Tochter und sie massiert mich trotzdem nicht haha“ (wobei ich ihr zuvor etliche Male angeboten hatte, was sie ablehnte, weil es „gerade nicht passt“.) Sticheleien gegen meinen Freund und heutigen Mann gab es auch immer wieder, aber so dermaßen unnötige, ganz nach dem Motto: von anderen Verlagen, selber abernicht liefern können.
Der absolute Höhepunkt war die Zeit vor während und nach der Hochzeit. Ich hatte mich zuvor sehr zerstritten, eig mit beiden, meiner mom und meinem Onkel. Mein Onkel wie immer passiv, nicht Sehend wie sehr meine mom mich mit Schuldumkehr und gaslighting verletzt und sie absolut unreif, Monolog haltend und Nicht auf meine Kritik und Gefühle eingehend. Dabei hab ich stets versucht, sachlich zu schreiben (mit Hilfe von Chat gpt). Hat nichts gebracht. Letztendlich wäre fast nicht mal mein Onkel zur Hochzeit gekommen, weil er sie „nicht allein lassen könne“, wenn mein Mann ihm nicht seine Meinung (sehr milde) gegeigt hätte. Lustigerweise hattet er dabei die gleiche Wortwahl und Inhalt wie ichvzuvor bei meinem Onkel - bei mir hatte es aber nichts gebracht.
Schlussendlich waren beide „anwesend“ aber meine Mutter mit einer fresse und verschränkten Armen dort stehend…. War alles andere als bereichernd.
Jetzt zu Weihnachten dachte ich mir, ich stell ihr was vor die Tür. Was kam zurück? „Hast nicht mal klingeln können“. (Sei froh, dass ich überhaupt noch nett war)
Das sind nur wenige Beispiele von meinem Leben mit ihr. Egal was ich versucht habe, es kam immer aufs selbe raus, dass ich immer kränker wurde (Depression, fatigue, mehr adhs Probleme etc) und sie nicht einmal versuchte sich zu bessern. Ein Entschuldigung, für was auch immer, hab ich seit Jahren nicht gehört und egal auf welcher Seite man wäre - für mind. eine Sache wäre es trotzdem angebracht…
Geht es jemanden ähnlich?