Hallo zusammen,
wir haben hier auch einen eher komplizierten Fall...
Unsere Tochter (18), lebt seit einem halben Jahr in einer eigenen (gemieteten) Wohnung. Sie hat im Januar 2010 (schon mit 18 Jahren) die Schulausbildung an einem Gymnasium abgebrochen (selbst entschieden) und hockt nun seit dem in ihrer Wohnung und ertrinkt so ein bisschen in ihrem Selbstmitleid nichts auf die Beine zu stellen...ich sage dazu eigentlich nur "Faulheit" (hat 3x versucht wo zu arbeiten Supermarkt Bistro etc. - aber 3x rausgeworfen worden wegen unpünktlihkeit/unzuverlässigkeit)
Sie ist nicht dumm, aber für´s Arbeiten und selber Geld verdienen noch nicht reif genug - sie bekommt ja Unterhalt.
Ich habe gehört, dass man ihr eigentlich keinen Unterhalt mehr zahlen müsste (aber wer zieht dies schon durch). Nur durch diese Unterhaltszahlungen kann sie sich die Wohnung finanzieren, durch das Kindergeld ihre Lebensmittel...
Sie will allerdings patu nicht arbeiten...
Ich habe ihr angedroht (damit sie mal in die "Pötte" kommt), den Unterhalt zu streichen...aber dies kommt irgendwie nicht an, da sie noch eine Oma hat, die ihr in den ärgsten Nöten, einfach mal 50 Euro gibt (wenn Tochter bettelt). Ich finde die Situation unmöglich und möchte wirklich mal den Unterhalt kürzen, damit sie begreift, dass auch sie arbeiten gehen muss...
Bei wem kann man sich zu diesen Fragen Antworten abholen?
LG
Benni
wir haben hier auch einen eher komplizierten Fall...
Unsere Tochter (18), lebt seit einem halben Jahr in einer eigenen (gemieteten) Wohnung. Sie hat im Januar 2010 (schon mit 18 Jahren) die Schulausbildung an einem Gymnasium abgebrochen (selbst entschieden) und hockt nun seit dem in ihrer Wohnung und ertrinkt so ein bisschen in ihrem Selbstmitleid nichts auf die Beine zu stellen...ich sage dazu eigentlich nur "Faulheit" (hat 3x versucht wo zu arbeiten Supermarkt Bistro etc. - aber 3x rausgeworfen worden wegen unpünktlihkeit/unzuverlässigkeit)
Sie ist nicht dumm, aber für´s Arbeiten und selber Geld verdienen noch nicht reif genug - sie bekommt ja Unterhalt.
Ich habe gehört, dass man ihr eigentlich keinen Unterhalt mehr zahlen müsste (aber wer zieht dies schon durch). Nur durch diese Unterhaltszahlungen kann sie sich die Wohnung finanzieren, durch das Kindergeld ihre Lebensmittel...
Sie will allerdings patu nicht arbeiten...
Ich habe ihr angedroht (damit sie mal in die "Pötte" kommt), den Unterhalt zu streichen...aber dies kommt irgendwie nicht an, da sie noch eine Oma hat, die ihr in den ärgsten Nöten, einfach mal 50 Euro gibt (wenn Tochter bettelt). Ich finde die Situation unmöglich und möchte wirklich mal den Unterhalt kürzen, damit sie begreift, dass auch sie arbeiten gehen muss...
- Darf ich das?
- Muss! ich dann wieder Unterhalt zahlen?
Bei wem kann man sich zu diesen Fragen Antworten abholen?
LG
Benni
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