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Unsichere Zukunft - Brauche bitte dringend Ratschlag

solr1se

Neues Mitglied
Hallo,

ich befinde mich zurzeit in einer unangenehmen Situation. Vorher gebe ich erstmal Kontext:

Ich bin 23 und wohne in einer WG. Ich bin kurz davor mein Abitur abzuschließen, welches ich an einem Erwachsenen Kolleg abgeschlossen habe. Ich war ziemlich dumm und habe die zwei Monate, welche ich (natürlich, mit Prüfungen zwischendrin) auf die leichte Schulter genommen und mich für nichts beworben (Ich weiß, das war sehr, sehr dumm und ich bereue es …).

Ein Mitschüler meinte, wir würden im Juli noch Bafög bekommen, was ich ihm warum auch immer geglaubt habe und natürlich war dies nicht so und meine letzte Zahlung war diesen Monat. Mit 16 hatte ich meine erste Ausbildung zum Metzger begonnen, aber nicht abgeschlossen, da ich im Betrieb gemobbt wurde und man im Dorf leider keine weiteren Stellen gefunden hat. Nach dieser abgebrochenen Ausbildung musste ich zurück zu meinen Eltern ziehen (ich bin aufgrund einer häuslichen Situation mit 17 ausgezogen und habe mit 18 die Ausbildung abgebrochen).

Da meine Eltern nicht gerade gute Personen sind, bin ich einen Monat darauf von Zuhause weg gerannt. Daraufhin war ich einen Monat lang Obdachlos. Ich habe seit dem keinen Kontakt zu meinen Eltern gehabt und habe mit 19, nach ein paar Monaten Arbeitslosigkeit, das Abitur angefangen (ich musste ein Jahr wiederholen). Dazu kommt, dass ich schwere Depressionen, eine Panikstörung, eine Tendenz zur Selbstverletzung, suizidale Ideationen und ADHS habe. Es fällt mir heute noch sehr schwer, mit dem Alltag umzugehen und Dinge zu tun, welche für andere vielleicht nicht sehr schwer erscheinen. Das Abitur hat mir diese Phase etwas erleichtert, da ich dank des BAföGs und des Kindergelds meine Wohnung bezahlen konnte.

Nun stehe ich unter extremen Druck (natürlich mein eigener Fehler, da ich mich für nichts beworben habe), denn ich habe keinen Job, mache Ende Juni offiziell Abschluss und mein größtes Problem ist, dass ich nicht weiß, ob ich überhaupt Arbeitslosengeld bekommen würde.

Ich habe extreme Angst davor, wieder Obdachlos zu sein und will definitiv Arbeiten. Allerdings habe ich auch Angst vor der Ausbildung, da ich vorher gemobbt wurde und fürchte es könnte wieder passieren. Ich bin kein Mensch, der vorhat meine mentalen Probleme, als Ausrede für Arbeitslosigkeit zu nutzen, ich will arbeiten und ich will, dass mein Leben besser wird, damit ich nicht mehr dauernd sterben möchte. Ehrlich.

Ich werde morgen früh bei der Agentur anrufen, um mich beraten zu lassen, um so schnell wie möglich einen Job zu bekommen, aber bitte, wenn mir irgendjemand Ratschlag geben kann wie ich es vermeide wieder gemobbt zu werden oder vielleicht hatte jemand eine ähnliche Situation und kann mir sagen wie er/sie durchgekommen ist, würde mir das extremst weiter helfen.

Vielen Dank.
 
(...) mein größtes Problem ist, dass ich nicht weiß, ob ich überhaupt Arbeitslosengeld bekommen würde.

(...)

Ich werde morgen früh bei der Agentur anrufen, um mich beraten zu lassen, um so schnell wie möglich einen Job zu bekommen, aber bitte, wenn mir irgendjemand Ratschlag geben kann wie ich es vermeide wieder gemobbt zu werden oder vielleicht hatte jemand eine ähnliche Situation und kann mir sagen wie er/sie durchgekommen ist, würde mir das extremst weiter helfen.
Guten Morgen solr1se,
also das würde ich an deiner Stelle auch machen, um das größte Problem zu klären – so schnell wie möglich einen Termin bei der Agentur und deine Lage beschreiben. Vielleicht auch dein Ziel, in welche Richtung es beruflich bzw. Studium/Ausbildung gehen soll? Es sind ja viele Ausbildungsstellen frei derzeit, auch noch für den Herbst.

Und das mit dem Mobbing: Du hast ja durchaus das Richtige getan und dich aus dem unguten Arbeitsumfeld verabschiedet. Schade, dass es danach nicht gleich gut weiterging, aber da hast du ja offenbar auch wieder das Richtige getan und die Schule nachgeholt! Mir ist das nur einmal passiert, dass jemand versucht hat, mich (aus Neid) zu mobben. Da war aber zum Glück die ganze Firma so kaputt, dass ich nach drei Monaten gekündigt habe. War vorher nicht erkennbar.

Wegen deinen diversen psychischen Problematiken hätte ich dir noch einen Tipp. Du schreibst u. a. über Depressionen und suizidale Tendenzen. Ich vermute mal, dass deine Ernährung nicht die beste oder reichhaltigste war/ist ... und was viele nicht wissen ist, dass (fehlende) Nährstoffe einen enormen Einfluss auf die psychisch-mentale Befindlichkeit ausüben. Mir fallen hier Zink, Lithium und die B-Vitamine ein, aber auch Magnesiummangel kann Depressionen auslösen oder verstärken. Vielleicht wäre es gut, auch mal einen Termin bei der Ärztin deines Vertrauens zu machen? Oder dich hierzu selbst etwas genauer zu informieren und gezielt die oben angesprochenen Nährstoffe stärker in deinen Ernährungsplan aufzunehmen? Hier gibt es z. B. einen kostenlosen und anonymen Test, wo man Lücken in der eigenen Nährstoffversorgung herausfinden kann: www.heisshungertest.de

Alles Gute und gutes Gelingen für dein Gespräch heute morgen!
Werner
 
Du machst das richtig, du hast es für dich erkannt, lasse dich von kompetenten Leuten beraten, stelle deine Situation vor, vielleicht findet ihr dann Wege oder Brücken hinein in deine Zukunft. Glaube fest an dich, du kannst mehr, als du glaubst!
 
mein größtes Problem ist, dass ich nicht weiß, ob ich überhaupt Arbeitslosengeld bekommen würde.
Ich weiss nicht genau, ob das jetzt noch so ist, zu meiner Zeit musste man ein Jahr gearbeitet haben, um Arbeitslosengeld zu bekommen.
Aber auf jeden Fall hast du Anspruch auf Bürgergeld, da du ja dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehst.
Da bekommst du die Miete und Heizung bezahlt.
Obdachlos? Oh nein, du musst dir natürlich etwas suchen, und wenn es nur ein möbliertes Zimmer ist.
Ich war auch sehr lange arm und vom Amt abhängig, aber ein Dach überm Kopf war mir immer das wichtigste. Und sei es noch so schäbig.
Als Obdachloser wird dich kein Arbeitgeber einstellen.
 
Was ist denn zu Hause so schlimm, dass du dort nicht leben kannst? Wenn du deinen Abschluss in der Tasche hast könntest du damit deinen Eltern ja schon zeigen, dass du nicht völlig neben der Spur bist und dir dann eine Ausbildungsstelle suchen. Du musst dich überall in Gesellschaft arrangieren; vielleicht versuchst du das zu Hause auch einfach mal hinzukriegen?

Wenn es dort zu Konflikten kommst könntest du hier ins Forum schreiben und dir Tipps holen, wie du damit gut umgehen kannst.

Man sagt, Mobbing könne jeden treffen. Du musst nur zur falschen Zeit am falschen Ort sein und dort auf die falschen Leute treffen. Das kannst du jetzt ins Positive drehen: Du hast einmal Pech gehabt, die Wahrscheinlichkeit, dass sich das wiederholt, ist nicht groß. Also denk positiv, dass dir das nicht noch einmal passiert. Es gibt erst einmal keinen Grund dafür.
Grundsätzlich solltest du zurückhaltend sein mit dem, was du über deine Diagnosen nach außen erzählst. Gerade Heranwachsende oder junge Erwachsene gehen mit solchen Informationen nicht immer angemessen um. Es entsteht Getratsche. Also behalte das für dich, mach dein Ding und versuche einfach, dich in die Gemeinschaft zu integrieren.
 
Was ist denn zu Hause so schlimm, dass du dort nicht leben kannst? Wenn du deinen Abschluss in der Tasche hast könntest du damit deinen Eltern ja schon zeigen, dass du nicht völlig neben der Spur bist und dir dann eine Ausbildungsstelle suchen. Du musst dich überall in Gesellschaft arrangieren; vielleicht versuchst du das zu Hause auch einfach mal hinzukriegen?
Ich wollte nicht gerne darüber schreiben, da es eine endlose Geschichte ist. Meine Eltern sind einfach Personen, welche selbst mit mentaler Krankheit kämpfen und dazu noch 6 Kinder haben. Ich bin das älteste und habe somit über die Jahre am meisten abbekommen. Ich musste mehrmals in die Psychiatrie, wegen verschiedensten Problemen Zuhause und mir wurde von meiner Mutter unterstellt ich würde diese psychischen Probleme nur für Aufmerksamkeit vortäuschen.

Zudem kam es öfters vor, dass die Polizei oder das Jugendamt zu Besuch kamen, aber natürlich nichts unternommen haben, weil das Haus wenigstens sauber war.
Außerdem haben mir meine Eltern gezeigt, wie missgünstig sie sind, als ich obdachlos war und sie mir nicht mal mein (zustehendes) Kindergeld überweisen wollten. Und als ich es endlich geschafft hatte eine WG zu finden, kam von meiner Mutter zwei sehr hohe Rechnungen, welche sie auf meinen Namen geschlossen hatte, als ich noch Zuhause wohnte. Im Nachhinein hätte ich es meiner Mutter nicht erlauben sollen, einfach auf meinen Namen etwas zu kaufen.

Zu Hause gab es immer ein großes Gefühl von "Wenn es dir schlecht geht, geht es mir gut". Traurig oder depressiv sein gab es generell nicht, denn ich sei ja nur "motzig" gewesen und sollte in dieser Stimmung oft aus mein Zimmer gehen, weil es meine Mutter stört. Trotz der diagnostizierten schweren Depression und Angststörung, mit 15. Spuren von Selbstverletzung wurden einmal angesprochen mit "Zeig das bloß nicht Papa" und das war's. Ich weiß, dass man oft als Jugendlicher übertreibt, aber selbst heute noch bringt mich meine Kindheit und Jugend zum Heulen.

Trotz all dem und dazu noch sehr schweren Problemen in der Schule, da mein ADHS von meinen Eltern als Falschdiagnose abgestempelt wurde, hab ich's damals irgendwie hinbekommen einen (für meine Verhältnisse) relativ guten Realschulabschluss zu machen. Dies war meiner Mutter aber auch nicht gut genug und während der Rest meiner Familie (Tante und Oma) stolz auf mich waren, kam von meiner Mutter nur "Hätte auch besser sein können" und sie scheint sich geschämt zu haben, dass ich nicht für irgendwelche außerschulischen Aktivitäten wie ein paar meiner Mitschüler eine Urkunde erhalten habe.

Ich hatte immer die Möglichkeit wieder nachhause zu kommen als ich Obdachlos war, aber ganz ehrlich, da war mir das Obdachlos sein lieber. Ich würde niemandem wünschen, mit meinen Eltern aufzuwachsen.

All dies ist auch nur ein sehr kleiner Teil der ganzen Geschichte mit meiner Familie.
Die Probleme fingen schon an, als ich noch ein Kleinkind war aufgrund von mehreren Traumata, die ich einfach nicht gerne diskutieren will.
Ich hoffe, ich habe so ein ungefähres Bild geschaffen, weshalb ich einfach nicht zurück nachhause will.
Die Antwort ist auch nicht böse gemeint, ich habe einfach im Nachhinein realisiert, dass es ein wenig so klingt als ob ich einfach keinen Bock habe mit meinen Eltern zu leben, wenn es für mich einfach nicht zumutbar ist.

Zu dem Mobbing, ich hoffe, dass es wirklich so ist. Vielleicht lag es einfach daran, dass ich auf dem Dorf gewohnt habe und Menschen dort sehr altmodisch sind, von wegen "Lehrenjahre sind keine Herrenjahre", aber ich denke, tägliches Mobbing sollte nicht dazu gehören haha. Ich will versuchen positiv in die nächsten Monate zu gehen, auch wenn es schwer wird. Natürlich rede ich nicht einfach über meine Diagnosen auf der Arbeit, das wäre mir sehr unangenehm. Es würde mir einfach weiter helfen, wenn ich diesmal wenigstens nette Mitarbeiter hätte.
 
Tut mir leid, dass deine Kindheit/Jugend so schwierig war und dir die nötige Unterstützung deiner Eltern gefehlt hat.
Sechs Kinder ist schon eine Hausnummer, dass es da schwer fällt jedem Kind wirklich gerecht zu werden, könnte man im Normalfall nachvollziehen. Wenn aber diagnostizierte Krankheiten nicht ernstgenommen, bzw. verharmlost werden, ist das schon wirklich schlimm. Und auch wenn du die Problematik mit deinen Eltern jetzt nur angerissen hast, es spricht wohl für sich, dass du lieber auf der Straße gelebt hast, als bei deinen Eltern.
Du kannst wirklich stolz sein, dass du im Endeffekt einen guten Abschluss an der Realschule gemacht hast.
Und jetzt auch dein Abitur so gut wie in der Tasche hast.
Hast du einen Termin bei der Agentur bekommen?
Eine Überbrückung durch das Bürgergeld wäre doch erstmal eine Alternative, falls es so schnell mit einem Job nicht klappt. So dass du zumindest deine Miete weiter bezahlen kannst.
Bist du zur Zeit wegen deiner Diagnosen in Behandlung?
Ich kann dir leider keinen Ratschlag geben, wie du vermeiden kannst gemobbt zu werden. Da dies nicht an dir liegt und du nicht das Problem bist, das Problem sind die Menschen, die Andere mobben und die findet man leider viel zu oft. Aber zum Glück gibt es auch jede Menge netter Menschen.
Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du bei der nächsten Ausbildung Glück hast und in einer freundlicheren Firma, mit wirklich netten Mitarbeitern starten kannst!
 
Und jetzt auch dein Abitur so gut wie in der Tasche hast.
Hast du einen Termin bei der Agentur bekommen?
Eine Überbrückung durch das Bürgergeld wäre doch erstmal eine Alternative, falls es so schnell mit einem Job nicht klappt. So dass du zumindest deine Miete weiter bezahlen kannst.
Bist du zur Zeit wegen deiner Diagnosen in Behandlung?
Ich habe am 24. einen Termin beim Arbeitsamt für eine Beratung 🙂
Mir geht es schon ein wenig besser, da ich jetzt wenigstens weiß wie es weiter geht.
Zudem hab ich am Freitag Bescheid bekommen, dass ich mein Abitur bestanden habe, was auch eine große Erleichterung ist.

Ich bin leider zurzeit nicht in Behandlung. Ich stehe seit fast 2 Jahren auf einer Warteliste für den einzigen Therapeuten in meiner Nähe, welcher überhaupt noch eine Warteliste offen hatte. Ich war allerdings 2023 für ein paar Wochen in einer Klinik, was mir etwas weiter geholfen hat. Hoffentlich wird bald ein Platz für mich frei, das würde mir im Moment sehr helfen haha.
 
Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur 🙂
Freut mich, dass es dir wieder besser geht und du dich wieder etwas sicherer fühlst.

Das ist natürlich blöd und 2 Jahre verdammt lang. Ich drücke die Daumen, dass es zeitnah klappt!
 
Hallo,

ich befinde mich zurzeit in einer unangenehmen Situation. Vorher gebe ich erstmal Kontext:

Ich bin 23 und wohne in einer WG. Ich bin kurz davor mein Abitur abzuschließen, welches ich an einem Erwachsenen Kolleg abgeschlossen habe. Ich war ziemlich dumm und habe die zwei Monate, welche ich (natürlich, mit Prüfungen zwischendrin) auf die leichte Schulter genommen und mich für nichts beworben (Ich weiß, das war sehr, sehr dumm und ich bereue es …).

Ein Mitschüler meinte, wir würden im Juli noch Bafög bekommen, was ich ihm warum auch immer geglaubt habe und natürlich war dies nicht so und meine letzte Zahlung war diesen Monat. Mit 16 hatte ich meine erste Ausbildung zum Metzger begonnen, aber nicht abgeschlossen, da ich im Betrieb gemobbt wurde und man im Dorf leider keine weiteren Stellen gefunden hat. Nach dieser abgebrochenen Ausbildung musste ich zurück zu meinen Eltern ziehen (ich bin aufgrund einer häuslichen Situation mit 17 ausgezogen und habe mit 18 die Ausbildung abgebrochen).

Da meine Eltern nicht gerade gute Personen sind, bin ich einen Monat darauf von Zuhause weg gerannt. Daraufhin war ich einen Monat lang Obdachlos. Ich habe seit dem keinen Kontakt zu meinen Eltern gehabt und habe mit 19, nach ein paar Monaten Arbeitslosigkeit, das Abitur angefangen (ich musste ein Jahr wiederholen). Dazu kommt, dass ich schwere Depressionen, eine Panikstörung, eine Tendenz zur Selbstverletzung, suizidale Ideationen und ADHS habe. Es fällt mir heute noch sehr schwer, mit dem Alltag umzugehen und Dinge zu tun, welche für andere vielleicht nicht sehr schwer erscheinen. Das Abitur hat mir diese Phase etwas erleichtert, da ich dank des BAföGs und des Kindergelds meine Wohnung bezahlen konnte.

Nun stehe ich unter extremen Druck (natürlich mein eigener Fehler, da ich mich für nichts beworben habe), denn ich habe keinen Job, mache Ende Juni offiziell Abschluss und mein größtes Problem ist, dass ich nicht weiß, ob ich überhaupt Arbeitslosengeld bekommen würde.

Ich habe extreme Angst davor, wieder Obdachlos zu sein und will definitiv Arbeiten. Allerdings habe ich auch Angst vor der Ausbildung, da ich vorher gemobbt wurde und fürchte es könnte wieder passieren. Ich bin kein Mensch, der vorhat meine mentalen Probleme, als Ausrede für Arbeitslosigkeit zu nutzen, ich will arbeiten und ich will, dass mein Leben besser wird, damit ich nicht mehr dauernd sterben möchte. Ehrlich.

Ich werde morgen früh bei der Agentur anrufen, um mich beraten zu lassen, um so schnell wie möglich einen Job zu bekommen, aber bitte, wenn mir irgendjemand Ratschlag geben kann wie ich es vermeide wieder gemobbt zu werden oder vielleicht hatte jemand eine ähnliche Situation und kann mir sagen wie er/sie durchgekommen ist, würde mir das extremst weiter helfen.

Vielen Dank.
Wie ging die Geschichte denn noch weiter? Hast du Hilfe von der Arbeitslosenkasse erhalten oder hast du vielleicht bereits wieder einen Arbeitsstelle gefunden?
 

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