Hallo!
Meine Geschichte ist lang und kompliziert ... irgendwie.
Ich versuch es trotzdem.
Also mein Kind wurde mir vom Jugendamt weg genommen als es 15 Monate alt war. Mittlerweile ist es 4 Jahre. Somit ist es 3 Jahre unrechtsmäßiger Kindesentzug.
Schwer zu glauben aber es ist tatsächlich so.
Mir wurde mein Kind genommen, weil der Erzeuger meinte ich sei Suizidgefährdet und würde unser Kind töten wollen. Dabei ist er ca. 2,5 Stunden zuvor komplett ausgerastet und hätte unser Kind beinahe geschlagen.
Es wurden wissentlich falsch Aussagen beim Familiengericht vom Jugendamt, Verfahrenspflegerin, Erzeuger etc. gemacht. Alles wurde bewiesen.
Mittlerweile wurden ein psychologisches Gutachten, ein psychiatrisches Gutachten, ein Befangenheitsantrag, etliche Zeugenaussagen, Eidesstattliche Versicherungen und und und gemacht und bei Gericht vorgelegt.
Bei mir liegt absolut nichts vor, im Gegensatz zu bei dem Erzeuger. Drogenabhängigkeit (jedenfalls vor 3 Jahren, es ist nicht bewiesen, das es jetzt nicht mehr so ist), Aggressiv, Psychisch sehr heftig angeschlagen, Straffällig....
Das OLG und die Staatsanwaltschaft sind / waren auch schon mit drin.
Ich darf mein Kind mittlerweile, erst nach Umgangsklage einreichung alle 14 Tage allein sehen. Manchmal muss ich ihn mit sichtbaren Verletzungen abholen, dann wieder völlig beeinflusst von der Pflegefamilie.
Bei meinem Kind wurden unter der Obhut stehend des Jugendamtes Diagnosen gestellt wie z.B. Posttraumatische Belastungsstörung, psychischer Schock etc.
Jedesmal wird vom Jugendamt gesagt, es sei alles zum Wohle des Kindes. Auch die damaligen Striemen bei dem Umgängen zum Erzeuger wurden mit gleichen Worten betitelt.
Die Pflegefamilie verabreicht meinem 4 jährigen Kind fast durchgehend seit August 2010 Antibiotika und Penicillin. Gehen mit meinem Kind zu unterschiedlichen Ärzten, wollen schriftliche Bestätigungen = um ein Attest zu erhalten, damit mein Kontakt zu meinem Kind ausfallen kann. Oder lassen ihn so mir nix dr nichts wo auch immer Operieren (Ob dieses notwendig tut oder nicht, ist denen egal). Der Erzeuger stimmt ohne weitere Informationen alles zu.
Jeder sagt zu mir, ich soll ruhig bleiben. Aber wenn man als Mutter sein eigenes Kind sieht, wie es dir in die Augen schaut und fast flehend dich anbettelt "Mama wann darf ich wieder zu dir nach Hause?!" fragt, dann steht man als Mutter da und weiß nicht was man sagen soll. Denn wie gesagt, es ist alles bewiesen. Zu dem Sätze von deinem eigenen Kind hören musst, wie ".... sperrt mich aus, nach draußen, dann ist es dunkel und ich muss weinen. Ich darf erst dann wieder rein, wenn ich nicht mehr weine, Aber ich hab dann Angst und dann muss ich immer mehr weinen. Mama kann ich nicht ganz bei dir bleiben. Ich will da nicht mehr hin. Bitte Mama!"
Was soll ich und meine Familie noch tun? Fällt jemanden hierzu noch etwas ein?
Rechtsanwalt ist vorhanden, mittlerweile der Dritte. Weil die erste komischerweise direkt nach der in Obhutnahme einen Verkehrsunfall hatte. An dem Tag telefonierte sie kurz zuvor mit dem Jugendamt und Gericht und wollte alles aufklären. Der zweite bekam Morddrohungen. Und der dritte, mein jetztiger hat es zumindestens bis zum OLG geschafft.
Liebe Grüsse
Pam07
Meine Geschichte ist lang und kompliziert ... irgendwie.
Ich versuch es trotzdem.
Also mein Kind wurde mir vom Jugendamt weg genommen als es 15 Monate alt war. Mittlerweile ist es 4 Jahre. Somit ist es 3 Jahre unrechtsmäßiger Kindesentzug.
Schwer zu glauben aber es ist tatsächlich so.
Mir wurde mein Kind genommen, weil der Erzeuger meinte ich sei Suizidgefährdet und würde unser Kind töten wollen. Dabei ist er ca. 2,5 Stunden zuvor komplett ausgerastet und hätte unser Kind beinahe geschlagen.
Es wurden wissentlich falsch Aussagen beim Familiengericht vom Jugendamt, Verfahrenspflegerin, Erzeuger etc. gemacht. Alles wurde bewiesen.
Mittlerweile wurden ein psychologisches Gutachten, ein psychiatrisches Gutachten, ein Befangenheitsantrag, etliche Zeugenaussagen, Eidesstattliche Versicherungen und und und gemacht und bei Gericht vorgelegt.
Bei mir liegt absolut nichts vor, im Gegensatz zu bei dem Erzeuger. Drogenabhängigkeit (jedenfalls vor 3 Jahren, es ist nicht bewiesen, das es jetzt nicht mehr so ist), Aggressiv, Psychisch sehr heftig angeschlagen, Straffällig....
Das OLG und die Staatsanwaltschaft sind / waren auch schon mit drin.
Ich darf mein Kind mittlerweile, erst nach Umgangsklage einreichung alle 14 Tage allein sehen. Manchmal muss ich ihn mit sichtbaren Verletzungen abholen, dann wieder völlig beeinflusst von der Pflegefamilie.
Bei meinem Kind wurden unter der Obhut stehend des Jugendamtes Diagnosen gestellt wie z.B. Posttraumatische Belastungsstörung, psychischer Schock etc.
Jedesmal wird vom Jugendamt gesagt, es sei alles zum Wohle des Kindes. Auch die damaligen Striemen bei dem Umgängen zum Erzeuger wurden mit gleichen Worten betitelt.
Die Pflegefamilie verabreicht meinem 4 jährigen Kind fast durchgehend seit August 2010 Antibiotika und Penicillin. Gehen mit meinem Kind zu unterschiedlichen Ärzten, wollen schriftliche Bestätigungen = um ein Attest zu erhalten, damit mein Kontakt zu meinem Kind ausfallen kann. Oder lassen ihn so mir nix dr nichts wo auch immer Operieren (Ob dieses notwendig tut oder nicht, ist denen egal). Der Erzeuger stimmt ohne weitere Informationen alles zu.
Jeder sagt zu mir, ich soll ruhig bleiben. Aber wenn man als Mutter sein eigenes Kind sieht, wie es dir in die Augen schaut und fast flehend dich anbettelt "Mama wann darf ich wieder zu dir nach Hause?!" fragt, dann steht man als Mutter da und weiß nicht was man sagen soll. Denn wie gesagt, es ist alles bewiesen. Zu dem Sätze von deinem eigenen Kind hören musst, wie ".... sperrt mich aus, nach draußen, dann ist es dunkel und ich muss weinen. Ich darf erst dann wieder rein, wenn ich nicht mehr weine, Aber ich hab dann Angst und dann muss ich immer mehr weinen. Mama kann ich nicht ganz bei dir bleiben. Ich will da nicht mehr hin. Bitte Mama!"
Was soll ich und meine Familie noch tun? Fällt jemanden hierzu noch etwas ein?
Rechtsanwalt ist vorhanden, mittlerweile der Dritte. Weil die erste komischerweise direkt nach der in Obhutnahme einen Verkehrsunfall hatte. An dem Tag telefonierte sie kurz zuvor mit dem Jugendamt und Gericht und wollte alles aufklären. Der zweite bekam Morddrohungen. Und der dritte, mein jetztiger hat es zumindestens bis zum OLG geschafft.
Liebe Grüsse
Pam07
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