Hallo Forum,
ich bin männlich, 25 Jahre alt und befinde mich gerade in den Endzügen meines Studiums. Seit einiger Zeit (ca. einem Jahr) plagt mich eine ständige Abgeschlagenheit und das Gefühl, mich für nichts mehr begeistern zu können. Vor circa 2 Jahren war das noch anders, ich ging regelmäßig ins Fitness-Studio und konnte dort nach regelmäßigem Training beachtliche Leistungen vorweisen und ich hatte einen Freund, mit dem mir das ganze richtig Spaß gemacht hat.Ich hatte viele Freunde hier in meiner Stadt, mit denen ich regelmäßig etwas machen konnte. Hatte Energie und Lust, raus zu gehen.
Seit einiger Zeit hat sich das jedoch in eine andere Richtung entwickelt. Der Sport macht mir gar keinen Spaß mehr, ich würde lieber zu Hause bleiben. Habe keine Ambitionen mehr, mich zu fordern. Ein Grund ist dabei, dass ich Probleme im Rücken habe, auch schon bei diversen Ärzten war und es temporär hilft, aber auf lange Sicht mach das so keinen Spaß. Ich arbeite neben meinem Studium noch 15h/Woche, und sitze davon meistens mind. 10h in der Woche vorm PC Und starre in die Gegend, weil nichts zu tun ist. Bin jedoch aufs Geld angewiesen. Mein Studium an sich läuft ganz gut, jedoch bin ich inhaltlich momentan so desinteressiert, dass ich, wenn ich nicht bereits so weit wäre, überlegen würde, es überhaupt durchzuziehen. Ich habe auch keine Ahnung was nach meinem Studium kommen soll. Ich fühle mich nicht gut genug, um irgendwo einen vernünftigen Job zu erledigen, auch wenn ich die Aufgaben bei meinem Werkstudentenjob immer gut erledige.
Hinzu kommt, dass ein Großteil meiner guten Freunde schon umgezogen sind. Mein Mitbewohner ist vor einiger Zeit ausgezogen, mit dem ich mich sehr gut verstanden habe und der Neue redet leider wenig mit mir. Ich habe kaum Freunde, mit denen ich auf einer Wellenlänge bin und mit denen ich eine gute Zeit haben kann.
Ich habe seit 2 1/2 Jahren eine Freundin und es läuft eigentlich gut, jedoch hat sie eine große Last in ihrem familiären Umfeld zu tragen. Mehr kann ich dazu nicht sagen, aber diese Last färbt auch auf mich ab. Hinzu kommt, dass ich immer wieder unter Phasen leide, in denen meine sexuelle Lust gegen 0 geht. Ich kann mir das nicht erklären. Hormone habe ich vor einiger Zeit mal klären lassen, aber da war wohl alles ok. Vielleicht sollte ich das noch einmal neu checken lassen. Oder sind solche Phasen normal, und ich hänge das zu sehr an die große Glocke?
Ich fühle mich derzeit für nichts gut genug, bin auf der Suche nach Dingen, die mir Spaß machen, aber mache jeden Tag nur das Selbe. Dennoch bin ich nicht depressiv, das kann ich denke ich behaupten. Komme jeden Tag gut aus dem Bett und bin jetzt auch kein Mensch, welcher durch negative Gedanken den ganzen Tag geprägt ist. Aber es fühlt sich einfach an, als hätte ich Beton an den Füßen und ich nicht vorankomme.
Vielleicht fühlt sich jemand ähnlich, hat Tipps wie ich da raus kommen kann oder sind solche Phasen normal?
Viele Grüße
ich bin männlich, 25 Jahre alt und befinde mich gerade in den Endzügen meines Studiums. Seit einiger Zeit (ca. einem Jahr) plagt mich eine ständige Abgeschlagenheit und das Gefühl, mich für nichts mehr begeistern zu können. Vor circa 2 Jahren war das noch anders, ich ging regelmäßig ins Fitness-Studio und konnte dort nach regelmäßigem Training beachtliche Leistungen vorweisen und ich hatte einen Freund, mit dem mir das ganze richtig Spaß gemacht hat.Ich hatte viele Freunde hier in meiner Stadt, mit denen ich regelmäßig etwas machen konnte. Hatte Energie und Lust, raus zu gehen.
Seit einiger Zeit hat sich das jedoch in eine andere Richtung entwickelt. Der Sport macht mir gar keinen Spaß mehr, ich würde lieber zu Hause bleiben. Habe keine Ambitionen mehr, mich zu fordern. Ein Grund ist dabei, dass ich Probleme im Rücken habe, auch schon bei diversen Ärzten war und es temporär hilft, aber auf lange Sicht mach das so keinen Spaß. Ich arbeite neben meinem Studium noch 15h/Woche, und sitze davon meistens mind. 10h in der Woche vorm PC Und starre in die Gegend, weil nichts zu tun ist. Bin jedoch aufs Geld angewiesen. Mein Studium an sich läuft ganz gut, jedoch bin ich inhaltlich momentan so desinteressiert, dass ich, wenn ich nicht bereits so weit wäre, überlegen würde, es überhaupt durchzuziehen. Ich habe auch keine Ahnung was nach meinem Studium kommen soll. Ich fühle mich nicht gut genug, um irgendwo einen vernünftigen Job zu erledigen, auch wenn ich die Aufgaben bei meinem Werkstudentenjob immer gut erledige.
Hinzu kommt, dass ein Großteil meiner guten Freunde schon umgezogen sind. Mein Mitbewohner ist vor einiger Zeit ausgezogen, mit dem ich mich sehr gut verstanden habe und der Neue redet leider wenig mit mir. Ich habe kaum Freunde, mit denen ich auf einer Wellenlänge bin und mit denen ich eine gute Zeit haben kann.
Ich habe seit 2 1/2 Jahren eine Freundin und es läuft eigentlich gut, jedoch hat sie eine große Last in ihrem familiären Umfeld zu tragen. Mehr kann ich dazu nicht sagen, aber diese Last färbt auch auf mich ab. Hinzu kommt, dass ich immer wieder unter Phasen leide, in denen meine sexuelle Lust gegen 0 geht. Ich kann mir das nicht erklären. Hormone habe ich vor einiger Zeit mal klären lassen, aber da war wohl alles ok. Vielleicht sollte ich das noch einmal neu checken lassen. Oder sind solche Phasen normal, und ich hänge das zu sehr an die große Glocke?
Ich fühle mich derzeit für nichts gut genug, bin auf der Suche nach Dingen, die mir Spaß machen, aber mache jeden Tag nur das Selbe. Dennoch bin ich nicht depressiv, das kann ich denke ich behaupten. Komme jeden Tag gut aus dem Bett und bin jetzt auch kein Mensch, welcher durch negative Gedanken den ganzen Tag geprägt ist. Aber es fühlt sich einfach an, als hätte ich Beton an den Füßen und ich nicht vorankomme.
Vielleicht fühlt sich jemand ähnlich, hat Tipps wie ich da raus kommen kann oder sind solche Phasen normal?
Viele Grüße