Hallo zuammen,
eigentlich könnte ich mehr als glücklich sein, dennoch stellt sich dieses dauerhafte Gefühl nicht ein und ich hänge ständig meinen Gedanken nach. Ich habe eine tolle Frau, eine wundervolle kleine Tochter und bekomme bald ein weiteres Kind.
Dennoch bin ich ständig unzufrieden. Ich habe bis vor einigen Jahren in meinem sog. Wunschwohnort gewohnt (Arbeitsstelle und beste Freunde sind/waren in diesem). Aufgrund der hohen Lebenshaltung (Eigentum usw.) und dem Wunsch den Kindern etwas mehr Freiräume (Garten usw.) bieten zu können, sind wir umgezogen. In unserem neuen Wohnort haben wir die Familie als auch die Freunde meiner Frau um uns. Ich verstehe mich mit allen sehr gut, dennoch vermisse ich meine "Bindungen" und habe massiv mit der längeren Strecke zur Arbeit zu kämpfen (früher 10 Min, jetz 45-55 min). Meine Freunde als auch ich haben immer viel unternommen. Jetzt bin ich häufig nicht dabei (weil es einfach nicht passt oder zu aufwendig ist zu organisieren, die Zeit fehlt usw.) und grübel ständig darüber nach, dass ich lieber wo anders wohnen würde, ich mich irgendwie ungerecht behandelt fühle (da ich fahren muss und alles von mir weit weg ist) usw.. Ich komme aus dieser Spirale nicht raus und kann häufig wundervolle Dinge nicht genießen.
- ich lasse ständig Tage und Situationen revue passieren (hab ich genug mit meiner Tochter gemacht, was habe ich wann usw. gemacht)
- ich denke viel nach und nacher ärger ich mich darüber, dass ich damit die Zeit vergeudet habe
- ich wäge ständig alles ab
- habe Angst Freundschaften zu verlieren
- bin eigentlich offen und könnte ganze Gruppen von Menschen unterhalten, bin aber immer öfter reserviert und bringe mich nicht richtig ein
- wenn ich mit Freunden was unternehme, wäre ich lieber zu Hause, wenn ich zu Hause bin, denke ich, ich muss mal wieder was mit anderen unternehmen
- im Grunde genommen weiß ich gar nicht genau was ich will
- ich rechtfertige jedwedige meiner Entscheidungen bei dritten (kann nicht einfach sagen, ich bin bei einer Veranstalung nicht dabei sonderen erläuter harklein warum...geh mir selber damit schon auf den Sack, was sollen da andere denken?)
Wer kann mir ggf. auch nur durch eine Kommunikation Ratschläge und Hilfe geben?
Vielen Dank.
eigentlich könnte ich mehr als glücklich sein, dennoch stellt sich dieses dauerhafte Gefühl nicht ein und ich hänge ständig meinen Gedanken nach. Ich habe eine tolle Frau, eine wundervolle kleine Tochter und bekomme bald ein weiteres Kind.
Dennoch bin ich ständig unzufrieden. Ich habe bis vor einigen Jahren in meinem sog. Wunschwohnort gewohnt (Arbeitsstelle und beste Freunde sind/waren in diesem). Aufgrund der hohen Lebenshaltung (Eigentum usw.) und dem Wunsch den Kindern etwas mehr Freiräume (Garten usw.) bieten zu können, sind wir umgezogen. In unserem neuen Wohnort haben wir die Familie als auch die Freunde meiner Frau um uns. Ich verstehe mich mit allen sehr gut, dennoch vermisse ich meine "Bindungen" und habe massiv mit der längeren Strecke zur Arbeit zu kämpfen (früher 10 Min, jetz 45-55 min). Meine Freunde als auch ich haben immer viel unternommen. Jetzt bin ich häufig nicht dabei (weil es einfach nicht passt oder zu aufwendig ist zu organisieren, die Zeit fehlt usw.) und grübel ständig darüber nach, dass ich lieber wo anders wohnen würde, ich mich irgendwie ungerecht behandelt fühle (da ich fahren muss und alles von mir weit weg ist) usw.. Ich komme aus dieser Spirale nicht raus und kann häufig wundervolle Dinge nicht genießen.
- ich lasse ständig Tage und Situationen revue passieren (hab ich genug mit meiner Tochter gemacht, was habe ich wann usw. gemacht)
- ich denke viel nach und nacher ärger ich mich darüber, dass ich damit die Zeit vergeudet habe
- ich wäge ständig alles ab
- habe Angst Freundschaften zu verlieren
- bin eigentlich offen und könnte ganze Gruppen von Menschen unterhalten, bin aber immer öfter reserviert und bringe mich nicht richtig ein
- wenn ich mit Freunden was unternehme, wäre ich lieber zu Hause, wenn ich zu Hause bin, denke ich, ich muss mal wieder was mit anderen unternehmen
- im Grunde genommen weiß ich gar nicht genau was ich will
- ich rechtfertige jedwedige meiner Entscheidungen bei dritten (kann nicht einfach sagen, ich bin bei einer Veranstalung nicht dabei sonderen erläuter harklein warum...geh mir selber damit schon auf den Sack, was sollen da andere denken?)
Wer kann mir ggf. auch nur durch eine Kommunikation Ratschläge und Hilfe geben?
Vielen Dank.