N
Nordzucker
Gast
Ich bin aktuell befristet in einer Forschungsgruppe und habe mich dort explizit als Doktorandin beworben um meine Dr Arbeit zu schreiben. Wir machen das normalerweise im Medizinstudium, ich hab allerdings nach dem Studium erstmal die Facharztweiterbildung gemacht und letztes Jahr mit der Facharztprüfung abgeschlossen.
Ich betreue; neben meiner Doktorarbeit, zwei klinische Interventionsstudium, beide recht aufwendig . Bei einer Studie habe ich sogar wie eine Art Dauerbereitschaftsdienst (ich komme morgens und wenn ein Patient passt kann es sein, dass ich dann den Tag bis 22 Uhr da bin; was ich morgens wie gesagt vorher nie weiß, da es nicht planbar ist). Ich habe zudem auch erst das Thema für meine Doktorarbeit sehr spät und nach mehrmaligem Ansprechen meinerseits bekommen und habe, da es dann letztendlich von meinem Chef sehr schlecht geplant wurde jeden Tag 10 Stunden im Labor gestanden. Ich übernehme sehr viele Aufgaben, die in anderen Forschungsgruppen dafür ausgebildetes und bezahltes Personal übernimmt (Monitorings von Studien, Röhrchen bzw Material bestellen…. ).
meine Kollegin (frisch von derUni, noch keine Fachärztin dementsprechend) hat sofort das Thema für ihre Doktorarbeit bekommen (was zudem noch sehr schnell und einfach ist) und betreut neben ihrer Doktorarbeit nur eine Studie, die kaum Zeit kostet. Sie kommt jeden Tag nicht Vor9 Uhr; geht meistens um spätestens halb3 wieder und kommt auch tageweise einfach garnicht. Das Gehalt ist das gleiche (sie hatte sich vor mir mal über das Gehalt beschwert, daher weiß ich das).
Ich bin hier als deutsche in der Schweiz, wo der Umgang untereinander vllt etwas anders ist- aber ich mag einfach klare Kommunikation bzw. klare Verhältnisse. Ich habe bereits mehrmals angesprochen, dass das alles zu viel wird (natürlich nicht wortwörtlich) wenn die 2. Studie im März losgeht die ich ja auch betreuen werde. Es wird dann immer total klein geredet, dass das ja alles schon ,,gut kommen wird‘‘ usw. Ich fühle mich da nicht ernst genommen und sehe keine konkreten Vorschläge
Ich hatte jetzt in letzter Instanz überlegt, ob ich den Vergleich mit meiner Kollegin heran ziehe (sowas kommt nicht gut, ich weiß, aber letztendlich ist es ja sehr offensichtlich ) da mir auch einfach die Zeit zum Schreiben meiner Doktorarbeit fehlt und ich ja eigentlich als Doktorandin angestellt wurde.
Ich betreue; neben meiner Doktorarbeit, zwei klinische Interventionsstudium, beide recht aufwendig . Bei einer Studie habe ich sogar wie eine Art Dauerbereitschaftsdienst (ich komme morgens und wenn ein Patient passt kann es sein, dass ich dann den Tag bis 22 Uhr da bin; was ich morgens wie gesagt vorher nie weiß, da es nicht planbar ist). Ich habe zudem auch erst das Thema für meine Doktorarbeit sehr spät und nach mehrmaligem Ansprechen meinerseits bekommen und habe, da es dann letztendlich von meinem Chef sehr schlecht geplant wurde jeden Tag 10 Stunden im Labor gestanden. Ich übernehme sehr viele Aufgaben, die in anderen Forschungsgruppen dafür ausgebildetes und bezahltes Personal übernimmt (Monitorings von Studien, Röhrchen bzw Material bestellen…. ).
meine Kollegin (frisch von derUni, noch keine Fachärztin dementsprechend) hat sofort das Thema für ihre Doktorarbeit bekommen (was zudem noch sehr schnell und einfach ist) und betreut neben ihrer Doktorarbeit nur eine Studie, die kaum Zeit kostet. Sie kommt jeden Tag nicht Vor9 Uhr; geht meistens um spätestens halb3 wieder und kommt auch tageweise einfach garnicht. Das Gehalt ist das gleiche (sie hatte sich vor mir mal über das Gehalt beschwert, daher weiß ich das).
Ich bin hier als deutsche in der Schweiz, wo der Umgang untereinander vllt etwas anders ist- aber ich mag einfach klare Kommunikation bzw. klare Verhältnisse. Ich habe bereits mehrmals angesprochen, dass das alles zu viel wird (natürlich nicht wortwörtlich) wenn die 2. Studie im März losgeht die ich ja auch betreuen werde. Es wird dann immer total klein geredet, dass das ja alles schon ,,gut kommen wird‘‘ usw. Ich fühle mich da nicht ernst genommen und sehe keine konkreten Vorschläge
Ich hatte jetzt in letzter Instanz überlegt, ob ich den Vergleich mit meiner Kollegin heran ziehe (sowas kommt nicht gut, ich weiß, aber letztendlich ist es ja sehr offensichtlich ) da mir auch einfach die Zeit zum Schreiben meiner Doktorarbeit fehlt und ich ja eigentlich als Doktorandin angestellt wurde.