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Friede auf Erden
Gast
Hallo alle zusammen,
Meine Erfahrung in der Psychiatrie in Schleswig-Holstein mit dem "Arzt" Herr XXX.
eigendlich wollte ich soetwas hier nie schreiben. Es lässt mir aber keine Ruhe und ich will Euch warnen also tue ich es nun doch.
Wie einige von Euch sicher wissen war ich vor ca. einem Jahr für fünf Wochen in der Psychiatrie in Schleswig. Dort sollte herausgefunden werden, was mir fehlt. Alleine das war schon merkwürdig, weil man das ja genau wusste. Ich bin wegen meinen Zwängen dorthin gekommen. Das kann meine Therapeutin auch bestätigen. Der Arzt, der die Diagnose stellen sollte hieß Herr XXX.
Ich versuchte ihm dann natürlich meine Probleme zu schildern, das konnte ich aber nicht, weil er mich dauernd unterbrach. Ich kam nie zu Wort bei überhaupt gar keinem Termin. Er ging gar nicht auf mich ein und unterbrach mich immer und ständig. Und wenn ich dann mal zu Wort kam um endlich mal etwas zu meinen Problemen zu sagen, hat er das,was ich gesagt habe gleich wieder vergessen und hat mich beim nächsten Mal das Gleiche nochmals gefragt und dann noch behauptet ich erzähle was anderes als beim letzten Mal und wiederspreche mir. Egal, was dieser Herr XXX sagte, es war nur Sche..e! Das einzige, wozu er in der Lage war war mir jedes Mal die gleichen schon am ersten Tag gleich bei der Aufnahme beantworteten Fragen zu stellen.
Am Ende hatte das dann die Folgende Auswirkung:
Im Abschlussbrief stand, dass ich nur so tue als sei ich krank um Aufmerksamkeit zu bekommen. Meine Zwänge wurden gar nicht diagnostiziert und vom Burnout wurde auch nichts geschrieben.
Ich lag zuhause auf dem Boden und habe Gott angefleht mich zu sich zu nehmen. Ich habe mir nichts mehr gewünscht als Hilfe zu bekommen. Es ist eine Unverschämtheit! Ich spiele das alles also nur! Ein Mobbingopfer, wie ich es war lernt seine Gefühle zu verstecken, dass müssten Die in der Psychiatrie eigendlich wissen. Entschuldigung, dass ich immer so freundlich gelächelt habe. Und man hätte sicher auch erfahren können, dass ich wirklich Probleme habe, wenn man mir mal zugehört hätte! Es isr eine Frechheit zu behaupten ich sei gar nicht krank gewesen.
Ich bin ein echt guter Mensch und wünsche echt keinem Menschen etwas böses. Aber in diesem Fall wollt ihr gar nich wissen, was ich Herrn XXX alles wünsche.
Lasst Euch bloß niemals auf diesen unfähigen Arzt ein! Herr XXX, mit dem geht es Euch nur noch schlechter, wenn ihr sowie so schon Selbstmordgedanken habt.
Hat vielleicht jemand von Euch schon einmal eine solche Erfahrung gemacht?
Jaclyn
Meine Erfahrung in der Psychiatrie in Schleswig-Holstein mit dem "Arzt" Herr XXX.
eigendlich wollte ich soetwas hier nie schreiben. Es lässt mir aber keine Ruhe und ich will Euch warnen also tue ich es nun doch.
Wie einige von Euch sicher wissen war ich vor ca. einem Jahr für fünf Wochen in der Psychiatrie in Schleswig. Dort sollte herausgefunden werden, was mir fehlt. Alleine das war schon merkwürdig, weil man das ja genau wusste. Ich bin wegen meinen Zwängen dorthin gekommen. Das kann meine Therapeutin auch bestätigen. Der Arzt, der die Diagnose stellen sollte hieß Herr XXX.
Ich versuchte ihm dann natürlich meine Probleme zu schildern, das konnte ich aber nicht, weil er mich dauernd unterbrach. Ich kam nie zu Wort bei überhaupt gar keinem Termin. Er ging gar nicht auf mich ein und unterbrach mich immer und ständig. Und wenn ich dann mal zu Wort kam um endlich mal etwas zu meinen Problemen zu sagen, hat er das,was ich gesagt habe gleich wieder vergessen und hat mich beim nächsten Mal das Gleiche nochmals gefragt und dann noch behauptet ich erzähle was anderes als beim letzten Mal und wiederspreche mir. Egal, was dieser Herr XXX sagte, es war nur Sche..e! Das einzige, wozu er in der Lage war war mir jedes Mal die gleichen schon am ersten Tag gleich bei der Aufnahme beantworteten Fragen zu stellen.
Am Ende hatte das dann die Folgende Auswirkung:
Im Abschlussbrief stand, dass ich nur so tue als sei ich krank um Aufmerksamkeit zu bekommen. Meine Zwänge wurden gar nicht diagnostiziert und vom Burnout wurde auch nichts geschrieben.
Ich lag zuhause auf dem Boden und habe Gott angefleht mich zu sich zu nehmen. Ich habe mir nichts mehr gewünscht als Hilfe zu bekommen. Es ist eine Unverschämtheit! Ich spiele das alles also nur! Ein Mobbingopfer, wie ich es war lernt seine Gefühle zu verstecken, dass müssten Die in der Psychiatrie eigendlich wissen. Entschuldigung, dass ich immer so freundlich gelächelt habe. Und man hätte sicher auch erfahren können, dass ich wirklich Probleme habe, wenn man mir mal zugehört hätte! Es isr eine Frechheit zu behaupten ich sei gar nicht krank gewesen.
Ich bin ein echt guter Mensch und wünsche echt keinem Menschen etwas böses. Aber in diesem Fall wollt ihr gar nich wissen, was ich Herrn XXX alles wünsche.
Lasst Euch bloß niemals auf diesen unfähigen Arzt ein! Herr XXX, mit dem geht es Euch nur noch schlechter, wenn ihr sowie so schon Selbstmordgedanken habt.
Hat vielleicht jemand von Euch schon einmal eine solche Erfahrung gemacht?
Jaclyn
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