Hallo zusammen,
ich (33 und M) habe ein Anliegen welches ich gerne mit Euch diskutieren möchte.
Ein entfernter „Freund/Kollege“ aus meiner Zeit im Studium, denn ich seit ca. 4 Jahren kenne
hat sich mir gegenüber eher wenig Taktvoll geäußert (dazu gleich).
Dieser entfernte Freund/Kollege ist sicher nicht mein bester Freund, die Zeiten der „besten“ Freundschaften habe ich schon lange hinter mir und denke auch das ich meine Erfahrungen zum Thema Freundschaften im Leben gemacht habe (eher Negative).
Ich habe diesem Freund einige gefallen getan:
- Praktikumsplatz im Studium besorgt
- Bei Seiner Abschlussarbeit geholfen.
Im Gegenzug gab es keinen nennenswerten Beitrag seinerseits zu dieser „Freundschaft“
Seit ca. 1 Jahr habe wir ein Gründervorhaben vor (Existenzgründung).
Ich bin beruflich voll eingespannt und habe in den letzten zwei Jahren einige harte Schicksalsschläge erlitten:
- Heftige Trennung meiner EX nach 8 Jahren Beziehung (Warmwechsel)
- Zwei heftige Jobverluste und Existenzängste
Seit letzten Jahr habe ich mich wieder hoch gekämpft und mir einen Job in einer großen IT Firma erkämpft mit viel Schweiß und Blut. Vor zwei Monaten habe ich zudem meine rumänische Ehefrau geheiratet die jetzt mir lebt und einen Sprachkurs absolviert, um in Deutschland auch beruflich fuss zu fassen, ich drücke es mal so aus – wir Kämpfen.
So und jetzt zum eigentlichen Thema. Dieser Freund hat auf einer Autofahrt am Freitag eine Frage mir gegenüber gestellt die ich wenig taktvoll empfand:
- „Unterstützt Du Ihre Familie mit ein paar 100 Euro im Monat?“
Hmmm….höfflich wie ich bin antwortete ich auf die Frage und rechtfertigte mich wie….
- „Nein Ihre Eltern arbeiten in Rumänien und haben nie um Geld gebeten“
In diesem Moment empfand ich diese Frage als unhöflich, er hätte mich Fragen können wie es in meiner Ehe geht und ob ich Glücklich bin etc.. aber so eine Frage?! Es kam der Eindruck auf das meine Ehefrau mich geheiratet hat um Ihre Eltern in Rumänien zu unterstützen.
Ich möchte nicht das hier der Eindruck entsteht das ich zu sensibel bin, man muss aber dazu sagen das ich im Leben immer alles hingenommen habe und die Menschen sich zu viel rausgenommen haben mir gegenüber – das möchte ich so nicht mehr!
Weiterhin kann ich zu diesem entfernten Freund sagen das ich Ihn als arrogant und Besserwisser kennengelernt habe, was Ihn nicht gerade symphytischer macht.
Vor ca. einem Jahr habe ich mit diesem „Freund“ auch einen Computer im Wert von 1200€ für die noch nicht gegründete Firma gekauft, die Absprache war, das er jeden Monat 50€ davon zahlt und ich den Computer über meinen Namen kaufe und diesen abzahle.
Ich habe den Computer über Raten jetzt komplett alleine abbezahlt, ohne auch einen Cent von Ihm gesehen zu haben auch hat er nie mal Bescheid gegeben, sondern es als normal angesehen das ich das mache.
Nun ja, jetzt bittet er mich auch das ich meinen Chef (mit dem ich ein gutes Verhältniss) habe um einen Job bitte (in seiner Firma läuft es nicht so gut).
Wenn ich euch das alles mal durchlest, würdet Ihr mir raten den Kontakt weiter zu halten?
Ich persönlich tendiere zu „Nein“, nur wie sage ich Ihm meine Frustration am besten (Mail, Telefon?).
Ich möchte nicht mehr allen Frust in mich reinfressen und so tun als ob ich das Verhalten als gut Empfand.
Vielen Dank für euer Anteilnahme und Hilfe
ich (33 und M) habe ein Anliegen welches ich gerne mit Euch diskutieren möchte.
Ein entfernter „Freund/Kollege“ aus meiner Zeit im Studium, denn ich seit ca. 4 Jahren kenne
hat sich mir gegenüber eher wenig Taktvoll geäußert (dazu gleich).
Dieser entfernte Freund/Kollege ist sicher nicht mein bester Freund, die Zeiten der „besten“ Freundschaften habe ich schon lange hinter mir und denke auch das ich meine Erfahrungen zum Thema Freundschaften im Leben gemacht habe (eher Negative).
Ich habe diesem Freund einige gefallen getan:
- Praktikumsplatz im Studium besorgt
- Bei Seiner Abschlussarbeit geholfen.
Im Gegenzug gab es keinen nennenswerten Beitrag seinerseits zu dieser „Freundschaft“
Seit ca. 1 Jahr habe wir ein Gründervorhaben vor (Existenzgründung).
Ich bin beruflich voll eingespannt und habe in den letzten zwei Jahren einige harte Schicksalsschläge erlitten:
- Heftige Trennung meiner EX nach 8 Jahren Beziehung (Warmwechsel)
- Zwei heftige Jobverluste und Existenzängste
Seit letzten Jahr habe ich mich wieder hoch gekämpft und mir einen Job in einer großen IT Firma erkämpft mit viel Schweiß und Blut. Vor zwei Monaten habe ich zudem meine rumänische Ehefrau geheiratet die jetzt mir lebt und einen Sprachkurs absolviert, um in Deutschland auch beruflich fuss zu fassen, ich drücke es mal so aus – wir Kämpfen.
So und jetzt zum eigentlichen Thema. Dieser Freund hat auf einer Autofahrt am Freitag eine Frage mir gegenüber gestellt die ich wenig taktvoll empfand:
- „Unterstützt Du Ihre Familie mit ein paar 100 Euro im Monat?“
Hmmm….höfflich wie ich bin antwortete ich auf die Frage und rechtfertigte mich wie….
- „Nein Ihre Eltern arbeiten in Rumänien und haben nie um Geld gebeten“
In diesem Moment empfand ich diese Frage als unhöflich, er hätte mich Fragen können wie es in meiner Ehe geht und ob ich Glücklich bin etc.. aber so eine Frage?! Es kam der Eindruck auf das meine Ehefrau mich geheiratet hat um Ihre Eltern in Rumänien zu unterstützen.
Ich möchte nicht das hier der Eindruck entsteht das ich zu sensibel bin, man muss aber dazu sagen das ich im Leben immer alles hingenommen habe und die Menschen sich zu viel rausgenommen haben mir gegenüber – das möchte ich so nicht mehr!
Weiterhin kann ich zu diesem entfernten Freund sagen das ich Ihn als arrogant und Besserwisser kennengelernt habe, was Ihn nicht gerade symphytischer macht.
Vor ca. einem Jahr habe ich mit diesem „Freund“ auch einen Computer im Wert von 1200€ für die noch nicht gegründete Firma gekauft, die Absprache war, das er jeden Monat 50€ davon zahlt und ich den Computer über meinen Namen kaufe und diesen abzahle.
Ich habe den Computer über Raten jetzt komplett alleine abbezahlt, ohne auch einen Cent von Ihm gesehen zu haben auch hat er nie mal Bescheid gegeben, sondern es als normal angesehen das ich das mache.
Nun ja, jetzt bittet er mich auch das ich meinen Chef (mit dem ich ein gutes Verhältniss) habe um einen Job bitte (in seiner Firma läuft es nicht so gut).
Wenn ich euch das alles mal durchlest, würdet Ihr mir raten den Kontakt weiter zu halten?
Ich persönlich tendiere zu „Nein“, nur wie sage ich Ihm meine Frustration am besten (Mail, Telefon?).
Ich möchte nicht mehr allen Frust in mich reinfressen und so tun als ob ich das Verhalten als gut Empfand.
Vielen Dank für euer Anteilnahme und Hilfe
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