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Gelöscht

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 129422
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Hallo Gelöscht 129422,

schau mal hier: Gelöscht. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Huhu,
eine Verständnisfrage:
"Haus bei Trennung nicht leistbar" - Du hast einen neuen Partner, der mit euch ins Haus ziehen würde, oder nun schon bei euch wohnt?

Hast Du Deine Kinder mal gefragt, was sie dazu denken?
 
Nun aber zu den Herausforderungen, die meine Entscheidung nicht so leicht machen, obwohl ich das Haus traumhaft finde.
Du fragst uns. Was sagen Deine Kinder dazu? Habt Ihr alle das Haus schon zusammen zumindest gesehen?
Der Garten ist vielleicht klein, aber wie ist das bei der Wohnung?
Wenn Du jetzt schon an eine mögliche Trennung denkst, dann lass es sein - ansonsten nimm es.
 
Ich gebe mal meinen Senf dazu.

Wenn ich das richtig verstanden habe, hast du vier Kinder und einen Partner, der NICHT der Vater der Kinder ist. Du nennst in deiner Contra-Liste die "Trennung" als letzten Punkt.
Für mich ist das aber ein ganz entscheidender, vielleicht sogar DER entscheidende Punkt.
Wenn du dir ohne deinen Partner, diesen neuen potentiellen Wohnort nicht leisten kannst, dann ist das Ganze, zumindest in meinen Augen, ohnehin schon schwierig.
Klar, gibts im Leben niemals irgendwelche Garantien, aber wenn es plötzlich irgendwann in eurer Beziehung nicht mehr läuft, dann ist er relativ "easy" raus aus der Nummer. Für sich alleine wird der schon ne Alternative finden.
Du steht aber dann mit 4 Kindern da (die du dann wahrscheinlich wieder aus ihrem Umfeld reißen musst) und Wohnungssuche ist halt heutzutage auch kein leichtes Unterfangen.

Bevor ich so nen relativ großen Schritt mit einem Partner mache, würde ich mich da ein Stück weit, zumindest gefühlsmäßig absichern wollen, in dem man z.B. dann gleich heiratet und auch in der Hinsicht Nägeln mit Köpfen macht.
Nochmal. (auch wenn ich es schon erwähnt habe, aber ich kenne die User hier langsam bisschen) Garantien gibt es nie.
Vielleicht habe ich das Wort "Partner" aber auch falsch verstanden und ihr seid verheiratet oder so.
Keine Ahnung.

Du nutzt den Begriff "Bezirk" da denke ich automatisch an Berlin bzw. irgendeine Großstadt.
Vielleicht wäre eine Alternative, wenn du ohnehin alle Kinder aus ihrem Umfeld nimmst, dann gleich irgendwo bisschen in einen ländlicheren Raum zu ziehen.
Da ist der Wohnraum manchmal günstiger und selbst wenn man keinen eigenen Garten hat, ist der nahegelegene Wald und Natur generell, oft nicht allzu weit weg.
Nur mal so als Idee in den Raum geworfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Pro
  • Großes Haus, genügend Platz
  • Finanzierbar
  • Neuanfang
  • Öffentliche Schulen statt jetzige Privat (Kostenersparnis)
  • Entfernung zum Ex
Contra
  • Schulwechsel -
  • Keine fixen Schulplätze vorab
  • Turnverein Wechsel
  • Neue Schulen, die man nicht kennt (andere Kurse, Hort extra, neuer Tagesablauf)
  • Neue Gemeinde/Kirche (Erstkommunion der Jüngsten woanders)
  • Neue Freunde finden für die Kinder
  • Garten nicht sehr groß
  • Risiko bei Trennun (Haus alleine nicht leistbar)


Noch mal was Allgemeines zu deiner Pro- und Contra-Liste.
Dir ist klar, dass das was für dich "Pro" ist nicht unbedingt für deine Kinder "Pro" sein muss und umgekehrt oder?

Beispiele:

-Ein Neuanfang ist für dich vielleicht gut, aber ob er für deine Kinder so gut ist, weiß keiner, außer deine Kinder und du hast 4. D.h. selbst da kann es innerhalb der Gruppe deiner Kinder große Meinungsverschiedenheiten geben.

-öffentliche Schule statt Privat.
Puhh. Wenn ich mir anschaue, wie sehr in so manchen öffentlichen Schulen der Punk abgeht, dann weiß ich nicht, ob das wirklich so Pro ist...aber klar, kostet halt weniger..zumindest weniger Geld.

-Entfernung zum Ex
Ich kenne die Vorgeschichte natürlich nicht, aber die Kinder sind dann weiter von ihrem VATER entfernt, vielleicht Pro, vielleicht nicht. Keine Ahnung. So pauschal würde ich das aber nicht als Pro einordnen (wie gesagt ich kenne die Hintergründe nicht)
 
Ein Neuanfang ist für dich vielleicht gut, aber ob er für deine Kinder so gut ist, weiß keiner, außer deine Kinder und du hast 4. D.h. selbst da kann es innerhalb der Gruppe deiner Kinder große Meinungsverschiedenheiten geben.
Ob die Kinder das einschätzen können wage ich auch noch zu bezweifeln. Sie legen Kriterien an, die eher kurzfristig eine Rolle spielen, mittel- und langfristig aber mit recht großer Wahrscheinlichkeit keine mehr, da sich der Großteil der Menschen mit zunehmendem Alter von zu Hause abnabelt und ganz andere Schwerpunkte im Leben setzt. Wie sollen sie das ohne jegliche Erfahrung einschätzen können?

Daher sehe ich dich @Sadly hier in der Pflicht, die Entscheidung zu treffen und dich eben womöglich auch gegen das ein oder andere vermeintlich wichtige Kriterium der Kinder durchzusetzen. Wer viel fragt bekommt viele Antworten - ich würde die Risiken daher auch gar nicht im Detail durchkauen, stattdessen die Chancen und positiven Seiten stärker herausstellen - du schriebst ja auch etwas von Neuanfang.

Und da ist für mich auch das wichtige Platzargument. Gerade Jugendliche brauchen ihren eigenen Schutzraum. Zimmer teilen zu müssen geht in jungen Jahren einfacher als wenn in der Pubertät die Synapsen neu verdrahtet werden und man das Kind dann womöglich eine Zeitlang nicht gut erreicht. Wird es dann zu Hause zu eng und zu nervig flüchten Kids gerne - und ob sie dann in Gesellschaften landen, die ihnen nicht gut tun, hast du dann noch viel weniger im Blick als ohnehin schon.

Es kann hier auch niemand einschätzen, wie stabil deine Partnerschaft ist. Abgesehen davon, dass niemand eine Glaskugel hat wäre aber schon ein Kriterium, ob du denkst, dass das auf lange Sicht etwas mit euch ist oder ob ihr euch ständig in der Wolle habt. Was sagt denn der neue Partner zum neuen Haus? Und wenn ich das richtig verstehe, dann zahlst du im Moment Geld für Privatschulen? Wenn das dann zukünftig nicht mehr nötig würde könntest du ja eventuell auch die Miete des Hauses im Notfall alleine stemmen.

Persönlich sehe ich trotz der herausfordernden Schulsituationen kein Notwendigkeit, Kinder auf Privatschulen zu geben. Wenn man nicht weiß wohin mit seiner Kohle, dann kann man das tun. Staatliche Schulen sind aber durchaus passabel, sofern es sich nicht gerade um Brennpunkt-Schulen handelt. Und da - ganz ehrlich - würde ich mein Kind in die Öffis setzen und ein paar Bushaltestellen weiter zu einer Schule mit weniger Krawall schicken, wenn ich denn müsste. Wenn ich an meine Jugend zurückdenke bin ich mit dem Bus auch an 2 anderen Gymis vorbeigefahren, die viel näher an unserem Zuhause lagen. Geschadet hat mir der längere Schulweg nicht die Bohne.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe da so einiges nicht.
Im April 24 warst du noch mit deinem Ehemann zusammen und hattest einen Liebhaber.
Wie kannst du da jetzt schon geschieden sein?
Das Trennungsjahr ist doch noch nicht vorbei?

Normalerweise würde ich für das Haus plädieren.
Bei vier Kindern ist genügend Rückzugsraum sehr wichtig, so kann man leichter Stress vermeiden.

Bei eurer Situation würde ich noch warten.
So lange kann dein neuer Partner ja noch nicht mit dir und den Kindern zusammen wohnen.
Es sind nicht seine Kinder, was passiert, wenn er nach einiger Zeit genug von dem Patchwork Gestresse hat?
Wenn die Kinder anfangen zu rebellieren und zu stressen?

Warum überstürzt du das alles so?
Wäre es für alle Beteiligten nicht besser gewesen, wenn du erstmal mit den Kindern alleine gewohnt hättest?
Damit alle in Ruhe trauern können und die Vergangenheit aufarbeiten und reflektieren können (letzteres gilt für dich)

Deinen Freund hättest du ja trotzdem sehen können, aber den überstürzten Einzug sehe ich (vor allen für deine Kinder) ziemlich kritisch.

Und da du bei einer eventuellen Trennung das Haus alleine nicht finanzieren kannst, würde ich mit so einer großen Entscheidung lieber noch warten.
 
Servus Zusammen!

Wie der Titel schon sagt, geht es um die große Frage Umzug Ja oder Nein?

Wir wohnen aktuell zu 6 in einer 5-Zimmer Wohnung, wobei alle Schlafzimmer recht klein sind (maximal 12qm).
Ein Kind hat unter 10qm und zwei Kinder teilen sich eines der rund 12qm Zimmer. Mit der richtigen Einrichtung (Hochnett, Stockbett) alles machbar und aktuell sehr gut gelöst, aber auf Dauer dennoch nicht optimal.
Weiters hat lange Zeit mein Exmann gestalked bzw hat vor in den gleichen Bezirk zu ziehen.

Wir hätten nun ein sehr großes Haus (Erstbezug) mit kleinem Garten, Terrasse, Wohnkeller, 2 Badezimmer und 2 WCs gefunden. Optimal für eine große Familie und super finanzierbar 😉
Und es wäre DER NEUANFANG für uns!

Nun aber zu den Herausforderungen, die meine Entscheidung nicht so leicht machen, obwohl ich das Haus traumhaft finde.

Da das Haus in einem anderen Bezirk ist, heißt dies alle Kinder aus ihrer gewohnten Umgebung, sozialen Umfeld und Schule/Freude nehmen.
Allerdings zum denkbar bestmöglichsten Zeitpunkt, da 3 von 4 sowieso Schule "wechseln".

Im Detail hieße das:
Das älteste Kind kommt ins Gymnasium, und hat sowieso einen Neuanfang. Allerdings ist die Traumschule hier im Bezirk und ihre beste Freundin geht auch in diese Schule. Anmeldung war schon - fixer Platz noch offen.
Zudem hat sie hier ihren Turnverein (3x wöchentlich Training).
Verein muss sie definitiv wechseln...Schule wäre eine gute Stunde öffentlich "pendeln" oder eine im neuen Bezirk.

Mittleres Kind kommt in die 3. VS und müsste definitv Schule wechseln. Hat viele Freunde in der Klasse und ist natürlich super in der Schule eingelebt. Sprich ein Wechsel mitten während der Volkschulzeit.

Die Jüngsten kommen im Herbst in die Schule und würden einfach im neuen Bezirk starten. Sie hätten allerdings einige Freunde, die aus dem Kiga in ihre Klasse kommen würden, die sie schon kennen.

Keiner weiß vorab, ob und welche Schulplätze es im neuen Bezirk gibt. Sprich es könnte sogar passieren, dass die 3 Kinder nicht in die gleiche Volksschule kommen, was ein extremer Mehraufwand auf allen Ebenen bedeuten würde im Alltag.
Dies wird erst nach der Ummeldung geschaut.
Beim ältesten Kind müsste man pendeln oder neuer Bezirk überlegen.

Eine pro und contra Liste habe ich schon 😉

Pro
  • Großes Haus, genügend Platz
  • Finanzierbar
  • Neuanfang
  • Öffentliche Schulen statt jetzige Privat (Kostenersparnis)
  • Entfernung zum Ex
Contra
  • Schulwechsel -
  • Keine fixen Schulplätze vorab
  • Turnverein Wechsel
  • Neue Schulen, die man nicht kennt (andere Kurse, Hort extra, neuer Tagesablauf)
  • Neue Gemeinde/Kirche (Erstkommunion der Jüngsten woanders)
  • Neue Freunde finden für die Kinder
  • Garten nicht sehr groß
  • Risiko bei Trennun (Haus alleine nicht leistbar)

Eure Meinungen sind bitte gefragt - danke!!!!

Also nachdem was ich von dir gelesen habe, wenn du als contra schon "Risiko bei Trennung" und deinen neuen Freund nehme, der über DEINEN Namen bestimmen möchte und auch keine Kompromisse eingehen würdest, würde ich sagen, lass es bleiben.

Die ganzen Punkte sind machbar udn kein Hinderungsgrund. Dein Freund allerdings ...
 
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