G
Gast
Gast
Hallo Ihr Lieben!!!
Ich stecke gerade in den Vordiplomsprüfungen, die leider gar nicht gut laufen. Obwohl ich wirklich sehr viel gelernt habe und eigentlich den Eindruck hatte, alles einigermaßen verstanden zu haben, bin ich nun schon wieder mit 3,3 rausgegangen. Ich spreche mit meinen Kommilitonen ab, wie sie sich auf die Prüfung vorbereiten, lerne also dasselbe und trotzdem bekommt ausser mir kaum einer 3er.
Ich muss dazu sagen, dass ich notenmäßig sehr erfolgsverwöhnt bin. In der Schule war ich ohne Mühe immer sehr gut. Dann habe ich ein BA-Studium gemacht, wo ich auch problemlos gute Noten bekam. Allerdings machte mir dieses Studium keinen Spass, so dass ich zwar den Abschluss gemacht habe, aber nun eben noch ein zweites Studium absolviere. Ich finde es total interessant, lerne viiiiiel viel mehr als an der BA, aber bislang habe ich in jeder Prüfung total versagt. Ich kann mich einfach nicht damit abfinden, dass es nun anscheinend nur darum geht, zu bestehen. Was bringt denn ein Studium, das man mit 3 oder schlechter abschließt? Ich bin wirklich am Überlegen, ob ich vielleicht für dieses Fach zu doof bin, auch wenns mich interessiert.
Macht es einen Sinn, ein zweites Studium durchzuziehen, wo man mit sehr viel Mühe allenfalls einen schlechten Abschluss schafft? Welche Chancen hat man mit einem 3er/4er Diplom???
Im Moment ärgert es mich, dass ich meine - wenn auch ungeliebte - Arbeitsstelle für dieses Studium aufgegeben habe und nun schon zwei Jahre nur wenig Geld in Studijobs verdiene. Meine Familie verachtet mich seit meiner damaligen Entscheidung sowieso. Zur Zeit komme ich mir wie ein Versager vor...
Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Was kann ich tun, um besser mit solchen Frusterlebnissen klarzukommen?
Liebe Grüße und DANKE!!!!
Ich stecke gerade in den Vordiplomsprüfungen, die leider gar nicht gut laufen. Obwohl ich wirklich sehr viel gelernt habe und eigentlich den Eindruck hatte, alles einigermaßen verstanden zu haben, bin ich nun schon wieder mit 3,3 rausgegangen. Ich spreche mit meinen Kommilitonen ab, wie sie sich auf die Prüfung vorbereiten, lerne also dasselbe und trotzdem bekommt ausser mir kaum einer 3er.
Ich muss dazu sagen, dass ich notenmäßig sehr erfolgsverwöhnt bin. In der Schule war ich ohne Mühe immer sehr gut. Dann habe ich ein BA-Studium gemacht, wo ich auch problemlos gute Noten bekam. Allerdings machte mir dieses Studium keinen Spass, so dass ich zwar den Abschluss gemacht habe, aber nun eben noch ein zweites Studium absolviere. Ich finde es total interessant, lerne viiiiiel viel mehr als an der BA, aber bislang habe ich in jeder Prüfung total versagt. Ich kann mich einfach nicht damit abfinden, dass es nun anscheinend nur darum geht, zu bestehen. Was bringt denn ein Studium, das man mit 3 oder schlechter abschließt? Ich bin wirklich am Überlegen, ob ich vielleicht für dieses Fach zu doof bin, auch wenns mich interessiert.
Macht es einen Sinn, ein zweites Studium durchzuziehen, wo man mit sehr viel Mühe allenfalls einen schlechten Abschluss schafft? Welche Chancen hat man mit einem 3er/4er Diplom???
Im Moment ärgert es mich, dass ich meine - wenn auch ungeliebte - Arbeitsstelle für dieses Studium aufgegeben habe und nun schon zwei Jahre nur wenig Geld in Studijobs verdiene. Meine Familie verachtet mich seit meiner damaligen Entscheidung sowieso. Zur Zeit komme ich mir wie ein Versager vor...
Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Was kann ich tun, um besser mit solchen Frusterlebnissen klarzukommen?
Liebe Grüße und DANKE!!!!