• Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

trauer

männlein

Mitglied
ich bin in einem loch und weiß nicht wie ich rauskommen soll,
vorriges jahr starb mein vater,dieses jahr meine mutter ich fühle mich so verlassen von den beiden,obwohl ich ihnen die ruhe gönne,
aber es ist sehr schwer.🙁
 

Hallo männlein,

schau mal hier: trauer. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Erst einmal mein Beileid! Beide Elternteile innerhalb so kurzer Zeit zu verlieren ist sicherlich tragisch. Gerade, wenn man die Eltern liebte und ein gutes Verhältnis zu ihnen hatte.

Ich weiß nicht wie alt du bist.......Hast du noch Geschwister oder andere Verwandte? Es hilft oft, wenn man über den Verstorbenen redet. Man soll die Trauer ja auch zulassen. Schöne Erinnerungen sollten lebendig bleiben.

Mir hat es geholfen, daß ich oft zum Grab gegangen bin, dort Gespräche geführt habe. Sachen erzählte oder loswurde, was zu Lebzeiten versäumt worden ist.

Vielleicht gibt es bei dir am Wohnort oder in der Nähe eine Trauergruppe. Gibt es jetzt schon oft, selbst in kleineren Orten. Da kann man hingehen. Trauern, weinen, reden und lachen. Das hilft auch manchmal.

Ich wünsche dir einfach Kraft diese Zeit zu überstehen. Menschen, an denen du dich festhalten kannst.

Liebe Grüße Suchende
 
Also erst einmal, sind deine Eltern nicht "tot", sie sind jetzt nur feinstofflich und fuer deine Augen bzw. Sinne nicht mehr sichtbar.

Wenn du wuesstest, wo jeder "tote" hinkommt, wuerdest du jetzt jubeln statt trauern.

Aber natuerlich verstehe ich deine Trauer! Sie zeigt ja nur deine Liebe zu deinen Eltern.

Aber du musst verstehen, (und das hat jetzt nichts mit Glaube o. Religion zu tun), dass das Leben Ewig ist. Das Bewusstsein eines Wesens (egal ob Armeise oder Mensch) ist unausloeschbar.

Unsere Welt hier ist eine Illusion verglichen mit der Welt, wo deine Eltern jetzt sind.

Liebe deine Eltern, aber sei freu dich im Leben, immer. Ich denke das ist sicher auch der Wunsch deiner Eltern.

Ich weiss es ist schwer das zu glauben, oder einfach mal eben die Trauer loszulassen, aber denke immer daran, deine Eltern waren, werden und sind NIEMALS getrennt von dir.

Das ist uebrigens keine Freikarte zum Selbstmord, nach dem Motto "ab ins Paradies". Jeder Mensch ist hier in dieser Materiellen Welt aus einem bestimmten Grund, und wird sich sehr sehr árgern, wenn er sein Dasein hier vorzeitig beendet.
 
Hallo Liebes,

es ist schwer seine lieben Eltern zu verlieren, aber das ist nun mal der Lauf des Lebens und wir müssen einsehen und erkennen, dass es nichts in unserem Leben gibt, das sicher ist! (Ausser der Tod)
Denke nicht, wieso sie nicht mehr da sind, sondern sein dankbar, dass ihr eine schöne Zeit zusammen hattet und trage ihe Andenken mit Liebe in Deinem Herzen. Du musst an allem, was Dir im Leben widerfährt, auch das Positive sehen können! Wer weiss schon, was nach dem Leben kommt!? Laotse hat gesagt:
Liebt die Dinge des Lebens, aber verliert euch nicht an sie!
Ich denke auch, dass alles was passiert seinen Sinn hat und ich kann Dir nur aus meiner Erfahrung sagen, dass als meine Mutter verstarb, ich eine unheimliche Angst davor hatte, sie tot im Sarg zu sehen. Als es dann soweit war, und ich tränenüberströmt vor ihr stand, überkam mich ein Gefühl der Ruhe und Zärtlichkeit, etwas tief in mir redete auf mich beruhigend ein. Ich war mir sicher, dass meine Mutter mich tröstete und mir bewusst machte, dass alles nicht so schlimm sei! Dies war, wie einige Male schon in meinem Leben, eine übernatürliche Erfahrung, die mir wieder zeigte, dass der Tod nichts endgültiges ist und zum Leben gehört, wie die Geburt!

Wer nicht stirbt,
hat nicht gelebt!

Ich würde mich weigern, an einen Gott zu glauben, den ich verstehen könnte!

Wachse an, und mit dieser Erfahrung, die Dir Gott geschickt hat!
Ich wünsch Dir alles Gute und Liebe!
 
Gottes Trost gilt auch dir

Es tut mir leid, dass deine Eltern gestorben sind.

Liebe Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz.

Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden: «Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)

Allein Gott kann dich durch sein Wort richtig trösten. Du kannst mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt dein Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von deinem Leiden.

Trotzdem findests du auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn dir Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigst du dazu, ihn zu verurteilen. Wenn du ihn aber als persönlichen Gott kennst, kannst du trotz dem Leid auf ihn zählen.

Gott liebt dich, auch wenn du sein Tun nicht begreifst. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»

Du darfst dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt dich weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).

Deine Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben.

Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.

Ich möchte dich ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:

«Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was euerm Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und bürde euch keine unerträgliche Last auf.» Matthäus 11,28-29

Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer.

Ich wünsche dir Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen.
 
AW: Gottes Trost gilt auch dir

Es tut mir leid, dass deine Eltern gestorben sind.

Liebe Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz.

Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden: «Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)

Allein Gott kann dich durch sein Wort richtig trösten. Du kannst mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt dein Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von deinem Leiden.

Trotzdem findests du auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn dir Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigst du dazu, ihn zu verurteilen. Wenn du ihn aber als persönlichen Gott kennst, kannst du trotz dem Leid auf ihn zählen.

Gott liebt dich, auch wenn du sein Tun nicht begreifst. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»

Du darfst dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt dich weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).

Deine Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben.

Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.

Ich möchte dich ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:

«Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was euerm Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und bürde euch keine unerträgliche Last auf.» Matthäus 11,28-29

Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer.

Ich wünsche dir Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen.

Einfach richtig schön und wahr!!!
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
J Trauer Trauer 10
G Meine Trauer um geliebte Menschen Trauer 12
Leere?Zukunft Kleines Mädchen,Trauer und Unverständnis Trauer 22

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.
      Oben