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Trauer um Tiere

  • Starter*in Starter*in ilsemuc
  • Datum Start Datum Start
Hallo Olly,

ich wünschte ich hätte ein paar Jahre mit meinen Kleinen gehabt. Aber Katerchen durfte nur ca 8 Monate und Mietze nur 9 Monate leben.
Wenn es ihnen vergönnt gewesen wäre länger zu leben, hätte ich vielleicht auch anders damit umgehen können.
Katers Tod war Anfang Mai 2008 und Mietzels Mitte Januar 2009.

Und Marcy, ich wollte zu meinen Schätzchen, aber ich habe mich zu blöd angestellt, so müssen die Zwei noch etwas auf mich warten.


Liebe Grüße

Ilse
 
hallo ilse,
ich kann deine trauer und deinen schmerz sehr gut verstehen. auch meine geliebte kleine ist am 31.05.09 zur regenbogenbrücke gegangen. der schmerz ist fast unerträglich, man weiß nicht wie man es ertragen soll.
ich hab meiner kleinen versprochen daß wir uns wiedersehen werden.
ich glaube ganz fest an ein weiterleben der seelen, egal ob mensch oder tier.
laß dich mal ganz fest in den arm nehmen und drücken.
liebe grüße
meggy
 
hallo ilse,
ich kann deine trauer und deinen schmerz sehr gut verstehen. auch meine geliebte kleine ist am 31.05.09 zur regenbogenbrücke gegangen. der schmerz ist fast unerträglich, man weiß nicht wie man es ertragen soll.
ich hab meiner kleinen versprochen daß wir uns wiedersehen werden.
ich glaube ganz fest an ein weiterleben der seelen, egal ob mensch oder tier.
laß dich mal ganz fest in den arm nehmen und drücken.
liebe grüße
meggy
Hallo polarcat,

vielleicht könntest Du Deine Schriftart ändern oder in einer anderen Größe - ich habe mal die 3 genommen 😉 - schreiben, denn das lesen strengt sehr an.

Nette Grüße
Hajooo
 
Hallo polarcat,

vielleicht könntest Du Deine Schriftart ändern oder in einer anderen Größe - ich habe mal die 3 genommen 😉 - schreiben, denn das lesen strengt sehr an.

Nette Grüße
Hajooo


Lieber Hajooo..........

Ich glaube, dieses Problem ist sowas von zweitrangig in diesem Thread, dass es schon fast beleidigend ist!

Man,man........Mitgefühl? Ist das ein Begriff?
 
Anmerkung zur Regenbogenbrücke:

Ich möchte dir auch damit sagen, dass die beiden auf dich warten und sicher nicht sofort auf deine Ankunft bestehen.
Bei so ner tierlieben Seele wie du eine bist, wäre ein frühzeitiges verlassen der Erde doch auch eine Katastrophe!
Ich weiß ganz sicher, dass du noch für ganz viele geschundene Tiere da sein kannst und ihnen zeigen kannst, was es heißt, geliebt zu werden.
Traurige Fellnasen brauchen Menschen wie dich! Und zwar hier auf der Erde - und lebendig.
Gib ihnen und dir bitte eine Chance!
Und - wäre es nicht schön, in vielen Jahren von einem ganzen "Rudel" an der Brücke abgeholt zu werden?
 
also ich hab mir jetzt nicht alle antworten durchgelesen.
aber antworte einfach mal auf deinen text.
bei meinem hund den ich über alles geliebt habe ist vor ca einem halben jahr ein gehirntumor festgestellt worden. das war echt hart.
die süße kleine konnte nicht mehr stehen, hatte ein dauernden linksdrall und ist alle 2 schritte auf die schnautze gefallen, von den ununterbrochen zuckenden augen ganz zu schweigen.
letztendlich half nur einschläfern.
ich war dabei und es war echt schrecklich, wie schnell man so ein lebewesen töten kann.
hab mich danach mit meinem vater besoffen, und es war das erste mal(!) das ich ihn hab heulen sehen. war bestimmt ein komisches bild, so 2 besoffene in ner pizzeria, total am flennen.

das du an selbstmord gedacht hast, finde ich für total überzogen.
es klingt jetzt hart, aber es waren nur 2 tiere.
du wirst noch viel schlimmere verluste hinnehmen müssen.
das leben geht weiter.
LG Jan
 
Hallo NichtKoform,

ich weiß daß übermäßige Trauer das Gegenteil von Liebe ist.
Kann aber gerade keine neue Bande aufnehmen, da ich nicht weß, was jobmäßig wird.

Hallo JanSch,

Reaktion übertrieben, so so.
Wer wirklich liebt egal ob Tier oder Mensch! Es gibt halt auch Menschen, die ihren Gefühlen nicht so nachgeben.
Und hast du mal ganz schlimme Anfälle von Epilepsie, mit Rennen, speicheln, in die Vorhänge krallen und die erbärmliche Schwäche hinterher erlebt? Wenn nein, dann weißt du nicht wie das ist!!!!
Und weil es Tiere waren, sind sie es nicht wert genauso vermißt zu werden? Frag mal nach meiner besch..... Familie, die vermisse ich gar nicht!

Grüße

Ilse
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe Ilse, lange warst du nicht hier und ich habe mich schon gefragt, wie es dir wohl gehen mag....

Ich lese deine Worte - erschreckt, traurig und nachdenklich: Was muss dir mit Menschen, mit deiner eigenen Familie widerfahren sein, dass eine solche Härte aus deinen Worten kommt?

Tiere - sie sind wunderbar, Geschöpfe Gottes, Geschenk für uns Menschen und ich liebe sie auch sehr, aber in mir ist ein Unbehagen, wenn ich spüre, dass sie im Leben eines Menschen einen höheren Stellenwert (bekommen) haben als der Mensch selbst.
Dahinter steht meist sehr viel Leid und Bitterkeit - denn so schön das Leben mit einem Tier ist: Einen Menschen können sie nicht ersetzen....

Ich hatte eine große Familie, nun sind sie fort - erwachsen, aus dem Haus - und bei mir lebt nur noch mein süßer Kater.

So wenig ich ihn missen möchte, so sehr fehlen mir doch meine Kinder...

Was ist dir nur geschehen, dass du heute so empfindest? Es klingt furchtbar traurig und einsam....

Alles Liebe! quasi
 
Hallo Quasi,

es ging schon früh in meiner Kindheit los, mein Bruder war der Kronprinz, ich nichts, 2 Jahre jünger und nur ein Mädel.
Über Jahrzehnte wurde ich oft von Menschen enttäuscht.
Und dann kam im Dezember 2007 dieser kleine Kater und war schon am ersten Abend bei mir auf der Brust gelegen und hat mir sein ganzes Vertrauen geschenkt, bei mir eingekuschelt geschlafen.

Menschen/JanSch, die das nicht verstehen und mich dafür verurteilen, habe ich im Augenblick nicht nötig.



Liebe Grüße

Ilse
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe Ilse, ich lese vielleicht mit etwas anderen, weil nicht durch deinen Schmerz getrübten Augen und finde in Jansch`thread eigentlich auch sehr viel Verstehen. Lies doch einmal genau, was er mit seinem Hund erlebt hat - eine total schlimme und traurige Geschichte.
Ich denke, was er dir sagen wollte, um dich vor einem folgenschweren Schritt zu bewahren, ist, dass der Tod eines auch noch so geliebten Lebewesens, sei es nun Mensch oder Tier, kein Grund sein darf, sein eigenes Leben aufzugeben. Er hat einfach Sorge um dich, so lese ich es aus seinen Zeilen.
Und ich auch - eben weil ich spüre, wie groß deine Distanz zu den Menschen ist und wie sehr sich die in dir angelegte Liebe (und da muss ganz viel Liebe und Wärme in dir sein, die nun derzeit kein Ventil findet) auf die Tiere verlagert hat.
Wäre für dich denn nicht evtl. eine Kombi denkbar - Menschen zu finden (z.B. im Tierschutz), die diese Wesen auch so lieben wie du und in denen du Gleichgesinnte hast?

LG Christa
 

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