L
lumiere_de_ciel
Gast
Hallo ihr Lieben !
Geht es euch manchmal auch so das ihr traurig seid wenn ihr so über euer bisheriges Leben nachdenkt ?
Wenn ihr zum Beispiel mit Euerem Leben etwas ganz anderes vor hattet und nichts von dem was ihr leben wolltet könnt ihr leben ?
Im Endefekt wenn ich über mein jetziges Leben nachdenke ist es ein Haufen (sorry ) Scheiße und ich denke wenn ich den anderen Weg gegangen wäre wäre es für mich besser gewesen.
Klar großartig ändern kann ich es jetzt nicht mehr ausser halt das aussitzen was ich mir eingebrockt habe aber eben der Gedanke das ich es hätte anders haben können macht mich teilweise völligst depressiv.
Mein großer Traum war es seitdem ich 12 Jahre alt war ins Kloster zu gehen und dann in die Entwiklungshilfe nach Afrika.
Ich konnte meinen Glauben zu dem Zeitpunkt leben ich war im Kirchenchor in der Jugendgruppe und Meßdiener.
Ich hatte damals das Gefühl der Geborgenheit mit all den anderen Jugendlichen.
Doch dann kam alles eben anders .......ich lernte mit 17 meinen Mann kennen.
Er konnte mir Kirche nicht viel anfangen aber er liess mich anfangs gehen das ich eben gewisse Sachen die mir viel bedeuteten noch weiterhin hatte.
Dann wurde ich mit 19 schwanger. Mit grade 20 bekam ich dann unsere erste Tochter und damit fing eigentlich alles an. Ich habe mein Abitur abgebrochen weil einer musste ja für das Kind da sein.
Er studierte zu dem Zeitpunkt noch aber merkte schnell das das alles nicht so klappte wie er wollte. Also brach er es ab und suchte sich einen Job.
Jedes mal wenn ich am Abend dann zum Chor wollte kam er nicht nach Hause sondern musste länger arbeiten. Wenn er aber Freitags kegeln hatte war er immer pünktlich zu hause. Also ging mir der Chor schon mal verloren .........
Sonntags wenn ich in die Kirche wollte hat er geschlafen so das ich nicht gehen konnte weil keiner auf das Kind geachtet hat . Ich hatte sie öfters mit aber sie hat jedes mal gebrüllt wie wahnsinnig das ich vorher gehen musste.
Also fiel das auch weg. Abends habe ich mit dem Kind ein Nachtgebet gebetet aber es hiess lass den Humbuk irgendwann verlor ich die Freude daran und ließ es sein.
Dann wurde ich wieder schwanger mit Zwillingen die ich leider verlor.
Mein Mann hatte in der Zeit danach den Freund Alkohol verprügelte und beleidigte mich.
Dann wurde ich irgendwann wieder schwanger ..........er schlug mich in der ganzen Schwangerschaft trat mich in den Bauch etc etc .....
Er versoff den ganzen Lohn so das ich grade noch Miete und Strom zahlen konnte. Für andere Dinge hat es nie gereicht manchmal nicht mals für Lebensmittel.
Nun ist das schon einige Zeit vorbei aber was mir geblieben ist das ist ein riesen Berg Schulden durch sein Verhalten damals.
Ich habe null Selbstwertgefühl und null Selbstbewustsein.
Freunde habe ich keine mehr sie haben sich in der Zeit von mir abgewand wo er mich verprügelt hat.
Neue Bekanntschaften gehen schnell zu Bruch weil wir nichts mitmachen können was Geld kostet denn das was er verdient brauchen wir zum überleben.
Ausserdem bin ich übervorsichtig und eigendbrödlerisch geworden weil ich war immer für andere da und habe dann wenn es den anderen gut ging den berühmten Tritt in den Hintern bekommen.
Ich versuche alles damit ich mein Leben in den Griff bekomme aber wenn ich an meinen großen Traum denke werde ich einfach nur traurig weil ich dann denke das wäre mein Leben gewesen in dem ich hätte aufgehen können.
Ich sehne mich nach Harmonie und Geborgenheit versuche auch alles das es so zu Hause ist aber es gelingt mir nicht.
naja alles was konfus aber eben mal wieder Müll von der Seele geschrieben
lg Olive
Geht es euch manchmal auch so das ihr traurig seid wenn ihr so über euer bisheriges Leben nachdenkt ?
Wenn ihr zum Beispiel mit Euerem Leben etwas ganz anderes vor hattet und nichts von dem was ihr leben wolltet könnt ihr leben ?
Im Endefekt wenn ich über mein jetziges Leben nachdenke ist es ein Haufen (sorry ) Scheiße und ich denke wenn ich den anderen Weg gegangen wäre wäre es für mich besser gewesen.
Klar großartig ändern kann ich es jetzt nicht mehr ausser halt das aussitzen was ich mir eingebrockt habe aber eben der Gedanke das ich es hätte anders haben können macht mich teilweise völligst depressiv.
Mein großer Traum war es seitdem ich 12 Jahre alt war ins Kloster zu gehen und dann in die Entwiklungshilfe nach Afrika.
Ich konnte meinen Glauben zu dem Zeitpunkt leben ich war im Kirchenchor in der Jugendgruppe und Meßdiener.
Ich hatte damals das Gefühl der Geborgenheit mit all den anderen Jugendlichen.
Doch dann kam alles eben anders .......ich lernte mit 17 meinen Mann kennen.
Er konnte mir Kirche nicht viel anfangen aber er liess mich anfangs gehen das ich eben gewisse Sachen die mir viel bedeuteten noch weiterhin hatte.
Dann wurde ich mit 19 schwanger. Mit grade 20 bekam ich dann unsere erste Tochter und damit fing eigentlich alles an. Ich habe mein Abitur abgebrochen weil einer musste ja für das Kind da sein.
Er studierte zu dem Zeitpunkt noch aber merkte schnell das das alles nicht so klappte wie er wollte. Also brach er es ab und suchte sich einen Job.
Jedes mal wenn ich am Abend dann zum Chor wollte kam er nicht nach Hause sondern musste länger arbeiten. Wenn er aber Freitags kegeln hatte war er immer pünktlich zu hause. Also ging mir der Chor schon mal verloren .........
Sonntags wenn ich in die Kirche wollte hat er geschlafen so das ich nicht gehen konnte weil keiner auf das Kind geachtet hat . Ich hatte sie öfters mit aber sie hat jedes mal gebrüllt wie wahnsinnig das ich vorher gehen musste.
Also fiel das auch weg. Abends habe ich mit dem Kind ein Nachtgebet gebetet aber es hiess lass den Humbuk irgendwann verlor ich die Freude daran und ließ es sein.
Dann wurde ich wieder schwanger mit Zwillingen die ich leider verlor.
Mein Mann hatte in der Zeit danach den Freund Alkohol verprügelte und beleidigte mich.
Dann wurde ich irgendwann wieder schwanger ..........er schlug mich in der ganzen Schwangerschaft trat mich in den Bauch etc etc .....
Er versoff den ganzen Lohn so das ich grade noch Miete und Strom zahlen konnte. Für andere Dinge hat es nie gereicht manchmal nicht mals für Lebensmittel.
Nun ist das schon einige Zeit vorbei aber was mir geblieben ist das ist ein riesen Berg Schulden durch sein Verhalten damals.
Ich habe null Selbstwertgefühl und null Selbstbewustsein.
Freunde habe ich keine mehr sie haben sich in der Zeit von mir abgewand wo er mich verprügelt hat.
Neue Bekanntschaften gehen schnell zu Bruch weil wir nichts mitmachen können was Geld kostet denn das was er verdient brauchen wir zum überleben.
Ausserdem bin ich übervorsichtig und eigendbrödlerisch geworden weil ich war immer für andere da und habe dann wenn es den anderen gut ging den berühmten Tritt in den Hintern bekommen.
Ich versuche alles damit ich mein Leben in den Griff bekomme aber wenn ich an meinen großen Traum denke werde ich einfach nur traurig weil ich dann denke das wäre mein Leben gewesen in dem ich hätte aufgehen können.
Ich sehne mich nach Harmonie und Geborgenheit versuche auch alles das es so zu Hause ist aber es gelingt mir nicht.
naja alles was konfus aber eben mal wieder Müll von der Seele geschrieben
lg Olive