Hey, ich weiß in letzter Zeit nicht mehr was mit mir passiert und hoffe jemand von euch versteht das.
Ich habe meine Mutter vor knapp vier Jahren verloren, sie hatte Brustkrebs, der sich dann im Körper ausgebreitet hat. Ich war damals 15 und musste dann in eine andere Stadt ziehen, da meine Eltern getrennt waren und mein Vater ca. 1 Autostunde entfernt wohnt. Das war zwar schwer für mich, aber durch den gesamtem Neuanfang hatte ich immer was zu tun: Neue Schule, neue Leute, die erste große Liebe und natürlich die neue Frau von meinem Vater.
Klar,ich war öfter traurig und hab geweint-meistens nachts.
Zu meinem Stiefvater und meinem alten Leben bin ich nur ganz selten gefahren,weil mich da einerseits alles an früher erinnerte und andererseits aber dort auch alles weiterging und irgendwie konnte ich das nicht mitansehen. Aber es war ok, so wie es war.
Jetzt ist das alles ja auch schon so lange her, dass man meinen müsste, mir gehts gut, ich bin glücklich etc.
Ich war ja auch ein fröhlicher Mensch, mir ging meistens gut und manchmal auch nicht, völlig normal.Aber so seit einiger Zeit bin ich plötzlich trauriger als irgendwann zuvor, ich vermisse mein altes Leben in der alten Stadt, ich fühle mich unglaublich einsam, ich hab keine Lust mehr auf garnichts und wenn ich nur an das Wort Zukunft denke, würde ich mich am liebsten wieder ins Bett verkriechen. Ich möchte ja, dass das aufhört und das Gefühl, ich würde nichts mehr schaffen ebenfalls.Was ist das bloß? Wäre mir so etwas vor vier Jahren passiert, dann hätte jeder Verständnis gehabt inklusive mir, aber jetzt?Das kann doch nicht sein!Außerdem gehe ich grad in die 13. Klasse und kann es mir deswegen nicht leisten morgens einfach nicht aus dem Bett zu kommen. Also das hat nichts mit Faulheit zu tun, ich komme dann wirklich nicht hoch , es geht irgendwie nicht,besser kann ich es grad nicht erklären.
Ich weiß das klingt jetzt alles ein bisschen wirr, aber vielleicht versteht das hier ja jemand, ich würde mich über Antworten freuen!
Ich habe meine Mutter vor knapp vier Jahren verloren, sie hatte Brustkrebs, der sich dann im Körper ausgebreitet hat. Ich war damals 15 und musste dann in eine andere Stadt ziehen, da meine Eltern getrennt waren und mein Vater ca. 1 Autostunde entfernt wohnt. Das war zwar schwer für mich, aber durch den gesamtem Neuanfang hatte ich immer was zu tun: Neue Schule, neue Leute, die erste große Liebe und natürlich die neue Frau von meinem Vater.
Klar,ich war öfter traurig und hab geweint-meistens nachts.
Zu meinem Stiefvater und meinem alten Leben bin ich nur ganz selten gefahren,weil mich da einerseits alles an früher erinnerte und andererseits aber dort auch alles weiterging und irgendwie konnte ich das nicht mitansehen. Aber es war ok, so wie es war.
Jetzt ist das alles ja auch schon so lange her, dass man meinen müsste, mir gehts gut, ich bin glücklich etc.
Ich war ja auch ein fröhlicher Mensch, mir ging meistens gut und manchmal auch nicht, völlig normal.Aber so seit einiger Zeit bin ich plötzlich trauriger als irgendwann zuvor, ich vermisse mein altes Leben in der alten Stadt, ich fühle mich unglaublich einsam, ich hab keine Lust mehr auf garnichts und wenn ich nur an das Wort Zukunft denke, würde ich mich am liebsten wieder ins Bett verkriechen. Ich möchte ja, dass das aufhört und das Gefühl, ich würde nichts mehr schaffen ebenfalls.Was ist das bloß? Wäre mir so etwas vor vier Jahren passiert, dann hätte jeder Verständnis gehabt inklusive mir, aber jetzt?Das kann doch nicht sein!Außerdem gehe ich grad in die 13. Klasse und kann es mir deswegen nicht leisten morgens einfach nicht aus dem Bett zu kommen. Also das hat nichts mit Faulheit zu tun, ich komme dann wirklich nicht hoch , es geht irgendwie nicht,besser kann ich es grad nicht erklären.
Ich weiß das klingt jetzt alles ein bisschen wirr, aber vielleicht versteht das hier ja jemand, ich würde mich über Antworten freuen!