Hallo,
da ich sehr alleine bin und mit niemandem sprechen kann, versuche ich es mal hier.
Ich bin seit fast 5 Jahren mit einem Mann zusammen. Die Beziehung war von Anfang an, mit vielen Höhen und Tiefen geprägt. Ich habe eine kombinierte Persönlichkeitsstörung, PBS und Depressionen, was alleine schon nicht einfach ist. Wir haben uns in einer Einrichtung für psychisch kranke kennengelernt. Seine Diagnose, warum er dort war, kenne ich nicht.
Wir streiten oft und heftig. Er versteht nicht oft falsch und gibt mir die Schuld an allem. Selbstreflektion, seiner seits, nicht möglich. Wenn es um mich geht, wird es abgeschmettert und es kommen Sätze wie:Fängst du schon wieder an zu streiten? " oder" immer geht es nur um dich". Ich habe das Gefühl nicht die zu sein, die er gerne hätte. Wenn ich traurig bin und weine ist es nur weil ich Aufmerksamkeit brauche, so sieht er das. Und nur ich habe Probleme und bin ein Psycho, der nichts richtig machen kann. Wenn ich etwas frage, um es zu verstehen, kommt:" zum xten mal erzähle ich es dir, was für mich bedeutet, dass ich zu dumm bin. Auch sagte er mir mal, das er mich am liebsten schlagen würde. Was mir Angst machte. Getan hat er es nicht aber wenn man schon damit droht, fehlt nicht mehr viel. Ein Teufelskreis, der sich immer wiederholt. Aber zu einem Gespräch, um eine Lösung zu finden kam es nie. Das wollte er nicht. Ich schlucke nur noch und sage Dinge, die ich nicht sagen möchte, nur um nicht wieder zu streiten. Der Ort, an dem ich lebe ist nicht meine Heimat und es war von Anfang an klar, dass ich irgendwann zurück gehen werde. Das war nie ein Geheimnis.
Wir haben sehr unterschiedliche Interessen und Unternehmen nichts gemeinsam, weil er lieber zu Hause bleibt.
Letzten Sommer habe ich die Beziehung beendet und hatten lange keinen Kontakt. In dieser Zeit, ist mir ein Seitensprung passiert. Da ich der Überzeugung war, wir sind getrennt, habe ich mir nichts dabei gedacht. Er sah es jedoch anders. Für ihn gab es keine Trennung. Das wusste ich zu dem Zeitpunkt nur nicht. Er weiß nicht, was ich getan habe. Und als er micht fragte, sagte ich nein. Um ihn zu schützen, weil er andere Sorgen hat. Das sows nicht fair ist, weiß ich!Da ich sonst keine sozialen Kontakte habe, haben wir wieder Kontakt, aber alles war wie vorher. Ich wurde nicht gesehen, es gab nur ihn. Also machte ich eigene Pläne, weil ich mein Leben verändern möchte. Nun ist es fast soweit, dass ich eine Wohnguppe in meiner Heimat, in der Nähe meiner Familie und alten Freunden gefunden habe. Auch darüber durfte ich nicht sprechen.
Anfang des Jahres bekam er die Diagnose Darm Krebs. Zudem hat er eine Nierenkrankheit. Aber statt gesund zu leben, tut er alles, was ihn nur noch kränker macht. Und ich muß es mit ansehen, weil etwas dazu sagen, darf ich nicht.
Vor nicht einmal 2 Jahren ist meine Mutter an Krebs verstorben. Um die ich mich lange vorher kümmern musste.
Mein Vater, ebenso schwer Krank. Auch meine Schwester.
Einerseits, sind da meine Pläne, anderer Seits fühle ich mich beschissen, ihn in dieser Zeit im Stich zu lassen. Nur, ist mir bewusst, was es bedeutet einen Menschen zu begleiten, der so Krank ist. Die Kraft es nochmal durch zu stehen habe ich nicht.
Dann das schlechte Gewissen ihn nicht sagen zu können, das ich ihn betrogen habe, aus Angst vor noch mehr Abwertungen.
Ich weiß nicht mehr, was richtig und falsch ist. Bleiben und weiter schlucken, bis ich auch krank bin oder weiter meine Ziele verfolgen und gehen, obwohl es evtl. seinen Gesundheitszustand gefährden könnte? Er denkt er will auf mich warten und mich besuchen. Nur liegen dann fast 500 km zwischen uns, was mit so einer Krankheit nicht zu schaffen ist.
Soll ich ihm das so sagen oder ihm in dem Glauben lassen, weil er dann einen Grund hat gegen seine Krankheit zu kämpfen?
da ich sehr alleine bin und mit niemandem sprechen kann, versuche ich es mal hier.
Ich bin seit fast 5 Jahren mit einem Mann zusammen. Die Beziehung war von Anfang an, mit vielen Höhen und Tiefen geprägt. Ich habe eine kombinierte Persönlichkeitsstörung, PBS und Depressionen, was alleine schon nicht einfach ist. Wir haben uns in einer Einrichtung für psychisch kranke kennengelernt. Seine Diagnose, warum er dort war, kenne ich nicht.
Wir streiten oft und heftig. Er versteht nicht oft falsch und gibt mir die Schuld an allem. Selbstreflektion, seiner seits, nicht möglich. Wenn es um mich geht, wird es abgeschmettert und es kommen Sätze wie:Fängst du schon wieder an zu streiten? " oder" immer geht es nur um dich". Ich habe das Gefühl nicht die zu sein, die er gerne hätte. Wenn ich traurig bin und weine ist es nur weil ich Aufmerksamkeit brauche, so sieht er das. Und nur ich habe Probleme und bin ein Psycho, der nichts richtig machen kann. Wenn ich etwas frage, um es zu verstehen, kommt:" zum xten mal erzähle ich es dir, was für mich bedeutet, dass ich zu dumm bin. Auch sagte er mir mal, das er mich am liebsten schlagen würde. Was mir Angst machte. Getan hat er es nicht aber wenn man schon damit droht, fehlt nicht mehr viel. Ein Teufelskreis, der sich immer wiederholt. Aber zu einem Gespräch, um eine Lösung zu finden kam es nie. Das wollte er nicht. Ich schlucke nur noch und sage Dinge, die ich nicht sagen möchte, nur um nicht wieder zu streiten. Der Ort, an dem ich lebe ist nicht meine Heimat und es war von Anfang an klar, dass ich irgendwann zurück gehen werde. Das war nie ein Geheimnis.
Wir haben sehr unterschiedliche Interessen und Unternehmen nichts gemeinsam, weil er lieber zu Hause bleibt.
Letzten Sommer habe ich die Beziehung beendet und hatten lange keinen Kontakt. In dieser Zeit, ist mir ein Seitensprung passiert. Da ich der Überzeugung war, wir sind getrennt, habe ich mir nichts dabei gedacht. Er sah es jedoch anders. Für ihn gab es keine Trennung. Das wusste ich zu dem Zeitpunkt nur nicht. Er weiß nicht, was ich getan habe. Und als er micht fragte, sagte ich nein. Um ihn zu schützen, weil er andere Sorgen hat. Das sows nicht fair ist, weiß ich!Da ich sonst keine sozialen Kontakte habe, haben wir wieder Kontakt, aber alles war wie vorher. Ich wurde nicht gesehen, es gab nur ihn. Also machte ich eigene Pläne, weil ich mein Leben verändern möchte. Nun ist es fast soweit, dass ich eine Wohnguppe in meiner Heimat, in der Nähe meiner Familie und alten Freunden gefunden habe. Auch darüber durfte ich nicht sprechen.
Anfang des Jahres bekam er die Diagnose Darm Krebs. Zudem hat er eine Nierenkrankheit. Aber statt gesund zu leben, tut er alles, was ihn nur noch kränker macht. Und ich muß es mit ansehen, weil etwas dazu sagen, darf ich nicht.
Vor nicht einmal 2 Jahren ist meine Mutter an Krebs verstorben. Um die ich mich lange vorher kümmern musste.
Mein Vater, ebenso schwer Krank. Auch meine Schwester.
Einerseits, sind da meine Pläne, anderer Seits fühle ich mich beschissen, ihn in dieser Zeit im Stich zu lassen. Nur, ist mir bewusst, was es bedeutet einen Menschen zu begleiten, der so Krank ist. Die Kraft es nochmal durch zu stehen habe ich nicht.
Dann das schlechte Gewissen ihn nicht sagen zu können, das ich ihn betrogen habe, aus Angst vor noch mehr Abwertungen.
Ich weiß nicht mehr, was richtig und falsch ist. Bleiben und weiter schlucken, bis ich auch krank bin oder weiter meine Ziele verfolgen und gehen, obwohl es evtl. seinen Gesundheitszustand gefährden könnte? Er denkt er will auf mich warten und mich besuchen. Nur liegen dann fast 500 km zwischen uns, was mit so einer Krankheit nicht zu schaffen ist.
Soll ich ihm das so sagen oder ihm in dem Glauben lassen, weil er dann einen Grund hat gegen seine Krankheit zu kämpfen?
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