Seelennot
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...
da denkt, hofft man, dass es wieder Berg auf geht, und dann ein Anruf:
... sie ist gestorben ...
Oh man, wieso ist meinen Kindern und mir nciht auch mal was Ruhe gegönnt,
wieso muß ich immer und immer wieder stark sein,
stark bleiben,
wann komm ich endlich mal wieder was zur Ruhe :wein:
.....................
Die Trauer um unsere Katze hängt uns immer noch schwer in den Knochen.
Ja, wir haben eine neue,
so langsam fangen meine Kinder an, den Verlust ihrer Katze zu "akzeptieren", damit immer bessr umgehen zu können,
(von mir möchte ich erst gar nicht reden :wein: ...)
und dann heute dieser verdammte Anruf:
die "Oma" meiner Kinder ist gestorben ...
Ja, sie war in der letzten Zeit nicht so fit,
aber mit Tod war nicht zu rechnen.
Ja, ich weiß, es gehört mit zum Leben,
auch zum Leben meinr Kinder...
und ja ich weiß, dass es nie einen "richtigen" Zeitpunkt gibt,
wann einer sterben "darf".
Das es für keinen einfach ist.
Mir tut es um jeden in der Seele weh,
der im Moment ebenfalls am trauern ist,
am trauern, wegen den Verlust eines lieben Menschen.
Und jetzt muoß es mir auch noch um meine Kinder weh tun.
Es ist ungerecht, es ist verdammt ungerecht,
dass gerade immer dann was passieren muß,
wenn sie sich wieder, oder ich mich wieder, was gefangen habe/n.
Und das schlimmste an der ganzen Sache ist, dass für uns entschieden wurde.
Die Oma lag seit wohl schon Anfang dieses Jahr im Krankenhaus,
letzte Woche dann die nun endgültige bestätigte, unerwartete Diagnose:
tödlicher, hochgradiger Krebs.
Alle erfuhren es,
und wir?
Toll, heute, ja...
Was bringt es mir?
Jeder durfte selbst entscheiden, ob und wann er von ihr Abschied nehmen möchte bzw. kann.
Uns verheimlichte es man.
Den Anruf bekam ich, um zu wissen, wann die Beerdigung ist, am Donnerstag...
Ich fragte, warum man mir nicht vorher bescheid gegeben hat.
Zur Antwort erhielt ich,
dass es Absicht war, uns man alles ersparen wollte.
HALLO ?!?
Kann, darf ich nicht selbst entscheidnen, was das richtige für mich ist?
Vorallem wer kennt denn meine Kinder am besten, hm???
Ja, es geht hierbei um mich, auch...
aber auch um MEINE Kinder!
Für mich ist es mal wieder ein Abschied, den ich nicht wirklich nehmen konnte.
Jegliche Entscheidung wurde mir genommen.
Genau so, wie bei meinem Vater damals,
und genau so wie bei den anderen Abschieden.
Immer und immer wieder :wein:
Es wäre für mich endlihc mal die "Gelegenheit" gewesen,
Abschied nehmen zu können, zu dürfen...
Es wäre schwer gewesen, ja,
aber es wär so verdammt wichtig...
Doch das ist jetzt zweitrangig...
Wie erkläre ich es meinen Kindern?
Wieviel mußten sie in ihrer Kindheit und in dr letzten Zeit schon an schmerzlichem Leid erfahren?
Tod der anderen Oma,
Selbstmord des Onkels,
Verlulst des eigenen Vaters,
vor 8 Wochen Verlust der geliebten Katze...
Ja, sie haben sich verdammt tapfer geschlagen.
Gerade wieder aufgepeppelt,
durch die neue Katze, die wir vorm Tierheim bewahrt haben,
einen kleinen Hoffnungsschimmer erhalten,
endlich mal wieder ein zaghaftes Strahlen in ihren Augen,
und nun das :wein:
Wie sag ich es meinen Kindern, ohne mit ihnen zusammen zu klappen?
Ich werde stark sein,
ja, ich werde wie immer für meine Kinder stark sein,
auch wenn es wieder mein Herz zu zerreißen droht.
Bei dem Tod der anderen Oma sagte eines meiner Kinder noch lange zu mir,
dass sie mir unendlich dankbar ist, dass ich
(gegen aller Meinungen)
sie mit in die Leichenhalle genommen habe, damit sie sich wenigstens so noch was von ihr verabschieden konnte.
Ihr war es verdammt wichtig, sie noch einmal "nah bei sich zu wissen", ihr selbst ein Bild in die Hände zu legn, auch wenn sie schn tot ist.
Sie wird mich fragen, seit wann es die andren wissen.
Ich weiß, dass ich sie nicht anlügen kann.
Ja, ICH habe nicht entschieden, dass sie nciht mehr ins Krankenhaus zu ihr durften, als es ihr noch relativ gut ging,
aber fakt ist, DASS für sie so entschieden wurde.
Und ich muß es jetzt ausbaden.
Verdammt, warum?
Wieso ist der Wille eines Kindes so unwichtig?
Wie kann sich einer das Recht herausnehmen, für ein Kind zu denken, zu entscheiden, der sich sonst seit Jahren nicht um das Kind, die Kinder gekümmert hat.
Wieso entschied ihr Opa auch so, angeblich... ,
obwohl wir mit ihm noch relativ guten Kontakt die ganze Zeit haben?
Kannst du dir das vorstellen, wie sauer, wie enttäuscht, wie, keine Ahnung wie darüber bin?
Und auf der Beerdigung muß ich mich auch noch zusammenreißen :mad: :mad: :mad:
Darf mal wieder nicht meine Gefühle zulassen.
Ich habe einfach keine Ahnung, wie ich es morgen meinen Kindern "beibringen" soll.
Vor allem habe ich eine wahnsinnige Angst, vor ihren "innerlichen" Zusammenbrüchen.
.........................
S****, ich habe echt gedacht, dass ich es besser wegstecke,
doch mir laufen die Tränen.:wein:
Ich weiß mir einfach keinen Rat.
So gerne würde ich den KIndern den Schmerz nehmen,
damit sie dies zaghafte Strahlen, welches sie durch die neue Kazte habaen, noch behalten, "genießen" können.
...............
da denkt, hofft man, dass es wieder Berg auf geht, und dann ein Anruf:
... sie ist gestorben ...
Oh man, wieso ist meinen Kindern und mir nciht auch mal was Ruhe gegönnt,
wieso muß ich immer und immer wieder stark sein,
stark bleiben,
wann komm ich endlich mal wieder was zur Ruhe :wein:
.....................
Die Trauer um unsere Katze hängt uns immer noch schwer in den Knochen.
Ja, wir haben eine neue,
so langsam fangen meine Kinder an, den Verlust ihrer Katze zu "akzeptieren", damit immer bessr umgehen zu können,
(von mir möchte ich erst gar nicht reden :wein: ...)
und dann heute dieser verdammte Anruf:
die "Oma" meiner Kinder ist gestorben ...
Ja, sie war in der letzten Zeit nicht so fit,
aber mit Tod war nicht zu rechnen.
Ja, ich weiß, es gehört mit zum Leben,
auch zum Leben meinr Kinder...
und ja ich weiß, dass es nie einen "richtigen" Zeitpunkt gibt,
wann einer sterben "darf".
Das es für keinen einfach ist.
Mir tut es um jeden in der Seele weh,
der im Moment ebenfalls am trauern ist,
am trauern, wegen den Verlust eines lieben Menschen.
Und jetzt muoß es mir auch noch um meine Kinder weh tun.
Es ist ungerecht, es ist verdammt ungerecht,
dass gerade immer dann was passieren muß,
wenn sie sich wieder, oder ich mich wieder, was gefangen habe/n.
Und das schlimmste an der ganzen Sache ist, dass für uns entschieden wurde.
Die Oma lag seit wohl schon Anfang dieses Jahr im Krankenhaus,
letzte Woche dann die nun endgültige bestätigte, unerwartete Diagnose:
tödlicher, hochgradiger Krebs.
Alle erfuhren es,
und wir?
Toll, heute, ja...
Was bringt es mir?
Jeder durfte selbst entscheiden, ob und wann er von ihr Abschied nehmen möchte bzw. kann.
Uns verheimlichte es man.
Den Anruf bekam ich, um zu wissen, wann die Beerdigung ist, am Donnerstag...
Ich fragte, warum man mir nicht vorher bescheid gegeben hat.
Zur Antwort erhielt ich,
dass es Absicht war, uns man alles ersparen wollte.
HALLO ?!?
Kann, darf ich nicht selbst entscheidnen, was das richtige für mich ist?
Vorallem wer kennt denn meine Kinder am besten, hm???
Ja, es geht hierbei um mich, auch...
aber auch um MEINE Kinder!
Für mich ist es mal wieder ein Abschied, den ich nicht wirklich nehmen konnte.
Jegliche Entscheidung wurde mir genommen.
Genau so, wie bei meinem Vater damals,
und genau so wie bei den anderen Abschieden.
Immer und immer wieder :wein:
Es wäre für mich endlihc mal die "Gelegenheit" gewesen,
Abschied nehmen zu können, zu dürfen...
Es wäre schwer gewesen, ja,
aber es wär so verdammt wichtig...
Doch das ist jetzt zweitrangig...
Wie erkläre ich es meinen Kindern?
Wieviel mußten sie in ihrer Kindheit und in dr letzten Zeit schon an schmerzlichem Leid erfahren?
Tod der anderen Oma,
Selbstmord des Onkels,
Verlulst des eigenen Vaters,
vor 8 Wochen Verlust der geliebten Katze...
Ja, sie haben sich verdammt tapfer geschlagen.
Gerade wieder aufgepeppelt,
durch die neue Katze, die wir vorm Tierheim bewahrt haben,
einen kleinen Hoffnungsschimmer erhalten,
endlich mal wieder ein zaghaftes Strahlen in ihren Augen,
und nun das :wein:
Wie sag ich es meinen Kindern, ohne mit ihnen zusammen zu klappen?
Ich werde stark sein,
ja, ich werde wie immer für meine Kinder stark sein,
auch wenn es wieder mein Herz zu zerreißen droht.
Bei dem Tod der anderen Oma sagte eines meiner Kinder noch lange zu mir,
dass sie mir unendlich dankbar ist, dass ich
(gegen aller Meinungen)
sie mit in die Leichenhalle genommen habe, damit sie sich wenigstens so noch was von ihr verabschieden konnte.
Ihr war es verdammt wichtig, sie noch einmal "nah bei sich zu wissen", ihr selbst ein Bild in die Hände zu legn, auch wenn sie schn tot ist.
Sie wird mich fragen, seit wann es die andren wissen.
Ich weiß, dass ich sie nicht anlügen kann.
Ja, ICH habe nicht entschieden, dass sie nciht mehr ins Krankenhaus zu ihr durften, als es ihr noch relativ gut ging,
aber fakt ist, DASS für sie so entschieden wurde.
Und ich muß es jetzt ausbaden.
Verdammt, warum?
Wieso ist der Wille eines Kindes so unwichtig?
Wie kann sich einer das Recht herausnehmen, für ein Kind zu denken, zu entscheiden, der sich sonst seit Jahren nicht um das Kind, die Kinder gekümmert hat.
Wieso entschied ihr Opa auch so, angeblich... ,
obwohl wir mit ihm noch relativ guten Kontakt die ganze Zeit haben?
Kannst du dir das vorstellen, wie sauer, wie enttäuscht, wie, keine Ahnung wie darüber bin?
Und auf der Beerdigung muß ich mich auch noch zusammenreißen :mad: :mad: :mad:
Darf mal wieder nicht meine Gefühle zulassen.
Ich habe einfach keine Ahnung, wie ich es morgen meinen Kindern "beibringen" soll.
Vor allem habe ich eine wahnsinnige Angst, vor ihren "innerlichen" Zusammenbrüchen.
.........................
S****, ich habe echt gedacht, dass ich es besser wegstecke,
doch mir laufen die Tränen.:wein:
Ich weiß mir einfach keinen Rat.
So gerne würde ich den KIndern den Schmerz nehmen,
damit sie dies zaghafte Strahlen, welches sie durch die neue Kazte habaen, noch behalten, "genießen" können.
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