Hallo Zusammen!
Ich suche einen Platz für eine Psychotherapie und habe dabei Probleme.
90% der Therapeuten in meiner Umgebung sind für die nächsten 2 Jahre+ "ausgebucht", ist ja Standard.
Es gibt ein Hilfsangebot im Internet, von den Krankenkassen getragen glaube ich, dass einem Psychotherapeuten vermittelt, die demnächst freie Plätze haben.
Ich habe also eine Liste gemailt bekommen, die Therapeuten angerufen und festgestellt, dass die Therapeutenermittlung nicht funktioniert, sprich auch hier alles überbelegt.
Abgesehen von dem Therapeutenmangel: Die ganzen Regeln die einzuhalten sind bei der Therapeutensuche...
Klar, man muss sich bei vielen Therapeuten auf die Wartelisite setzen lassen um die Chancen zu erhöhen.
Dann muss man aber 3 Monate nach dem ersten Telefonat nochmal anrufen um zu bestätigen, dass man wirklich auf die Liste möchte (?!). Wenn man dann nach Monaten auf der Warteliste vorgerückt ist bekommt man einen anonymen Anruf von der Praxis, also irgendwann vormittags.
Was, wenn man den verpasst weil man berufstätig ist?
Alle 30 Therapeuten durchtelefonieren um herauszufinden wo man jetzt einen Therapieplatz ergattert hat? Muss ich für die nächsten 2 Jahre zwischen 9 und 11 erreichbar sein?
So geht man mit möglicherweise schwer depressiven Menschen um, die oft nichtmal ihren Alltag bewältigen können?!
Zu meinen eigentlichen Fragen:
Ist das wirklich die vorgesehene Methode einen Therapieplatz zu bekommen oder gehe ich es falsch an?
In meinem jetzigen Zustand könnte ich die ganze Prozedur wie oben beschrieben noch durchmachen aber mein Leben wird in ein paar Monaten sehr viel schwieriger und ich muss gerade schon mit genug psychischen Problemen kämpfen.
An wen wende ich mich falls Suizidgedanken zu stark werden sollten? Wie bekommt man in dem Fall am schnellsten Hilfe?
Eine Therapie habe ich vor Jahren schonmal gemacht. Damals bin ich durch Rumtelefonieren auf eine Therapeutin mit nur 3 Monaten Wartezeit gestoßen, mittlerweile weiß ich aber auch warum die so kurz war...
Ich suche einen Platz für eine Psychotherapie und habe dabei Probleme.
90% der Therapeuten in meiner Umgebung sind für die nächsten 2 Jahre+ "ausgebucht", ist ja Standard.
Es gibt ein Hilfsangebot im Internet, von den Krankenkassen getragen glaube ich, dass einem Psychotherapeuten vermittelt, die demnächst freie Plätze haben.
Ich habe also eine Liste gemailt bekommen, die Therapeuten angerufen und festgestellt, dass die Therapeutenermittlung nicht funktioniert, sprich auch hier alles überbelegt.
Abgesehen von dem Therapeutenmangel: Die ganzen Regeln die einzuhalten sind bei der Therapeutensuche...
Klar, man muss sich bei vielen Therapeuten auf die Wartelisite setzen lassen um die Chancen zu erhöhen.
Dann muss man aber 3 Monate nach dem ersten Telefonat nochmal anrufen um zu bestätigen, dass man wirklich auf die Liste möchte (?!). Wenn man dann nach Monaten auf der Warteliste vorgerückt ist bekommt man einen anonymen Anruf von der Praxis, also irgendwann vormittags.
Was, wenn man den verpasst weil man berufstätig ist?
Alle 30 Therapeuten durchtelefonieren um herauszufinden wo man jetzt einen Therapieplatz ergattert hat? Muss ich für die nächsten 2 Jahre zwischen 9 und 11 erreichbar sein?
So geht man mit möglicherweise schwer depressiven Menschen um, die oft nichtmal ihren Alltag bewältigen können?!
Zu meinen eigentlichen Fragen:
Ist das wirklich die vorgesehene Methode einen Therapieplatz zu bekommen oder gehe ich es falsch an?
In meinem jetzigen Zustand könnte ich die ganze Prozedur wie oben beschrieben noch durchmachen aber mein Leben wird in ein paar Monaten sehr viel schwieriger und ich muss gerade schon mit genug psychischen Problemen kämpfen.
An wen wende ich mich falls Suizidgedanken zu stark werden sollten? Wie bekommt man in dem Fall am schnellsten Hilfe?
Eine Therapie habe ich vor Jahren schonmal gemacht. Damals bin ich durch Rumtelefonieren auf eine Therapeutin mit nur 3 Monaten Wartezeit gestoßen, mittlerweile weiß ich aber auch warum die so kurz war...