Hallo,
ich habe seit 20 Jahren neurologische Beschwerden. Damals wurde nie so wirklich eine Diagnose gestellt. Also es gab zwar eine Diagnose, die aber dann in 2 Kliniken wegdiagnostiziert wurde.
Vor 3 Jahren kamen dann weitere neurologische Symptome hinzu, sodass ich wieder zum Arzt gehen musste. Es fand dann erneut eine umfassende Diagnostik statt. In einer psychosomatischen Klinik wurde schließlich die Diagnose PTBS und Verdacht auf Somatisierungsstörung gestellt. Daraufhin habe ich mich bei diversen Psychotherapeuten auf Wartelisten setzen lassen. In den Vorgesprächen haben mir aber alle gesagt, dass sie nicht glauben, dass ich eine PTBS habe.
Nachdem ich in dieser Klinik war fiel meiner Neurologin dann doch ein, dass ich ne neurologische Krankheit habe. Und zwar genau die, welche damals schon diagnostiziert und dann wieder ausgeschlossen wurde.
In der Zwischenzeit konnte ich nun durch eine Ernährungsumstellung eine deutliche Besserung meiner Symptome erreichen. Ich habe eine Reha wegen der Diagnose die meine Neurologin gestellt hat beantragt. Da läuft das Widerspruchsverfahren.
Ich war nun auch in einer neurologischen Klinik zum Vorgespräch. Der Arzt vermutet, dass ich genau diese Krankheit habe die eben damals diagnostiziert und dann von 2 Kliniken wieder wegdiagnostiziert wurde. In 12 Woche gehe ich stationär zur Aufnahme in diese Klinik zur weiteren Abklärung.
Ich selber glaube nicht, dass ich diese Erkrankung habe. Ich glaube aber auch nicht daran, dass ich eine PTBS oder eine Somatisierungsstörung habe. Ich habe allerdings auch 0 Ahnung woher meine Symptome dann kommen könnten.
Fest steht aber, dass ich eine Behandlung möchte da ich endlich mal in meinem Leben Vollzeit arbeiten will.
Nun bin ich auf den Wartelisten der Psychotherapeuten schon ziemlich weit vorgerückt und die ersten wollten sich ab April bei mir melden wegen Therapiestart.
Was mache ich nun, wenn sich jetzt ein Therapeut bei mir meldet? Absagen? Wenn dann in der Klinik raus kommt, dass es vielleicht doch eine Somatisierungsstörung ist würde ich aber wieder 2 Jahre auf einer Warteliste stehen. Fange ich aber eine Therapie an besteht die große Gefahr einer Fehlbehandlung.
Also was tun?
MfG
ich habe seit 20 Jahren neurologische Beschwerden. Damals wurde nie so wirklich eine Diagnose gestellt. Also es gab zwar eine Diagnose, die aber dann in 2 Kliniken wegdiagnostiziert wurde.
Vor 3 Jahren kamen dann weitere neurologische Symptome hinzu, sodass ich wieder zum Arzt gehen musste. Es fand dann erneut eine umfassende Diagnostik statt. In einer psychosomatischen Klinik wurde schließlich die Diagnose PTBS und Verdacht auf Somatisierungsstörung gestellt. Daraufhin habe ich mich bei diversen Psychotherapeuten auf Wartelisten setzen lassen. In den Vorgesprächen haben mir aber alle gesagt, dass sie nicht glauben, dass ich eine PTBS habe.
Nachdem ich in dieser Klinik war fiel meiner Neurologin dann doch ein, dass ich ne neurologische Krankheit habe. Und zwar genau die, welche damals schon diagnostiziert und dann wieder ausgeschlossen wurde.
In der Zwischenzeit konnte ich nun durch eine Ernährungsumstellung eine deutliche Besserung meiner Symptome erreichen. Ich habe eine Reha wegen der Diagnose die meine Neurologin gestellt hat beantragt. Da läuft das Widerspruchsverfahren.
Ich war nun auch in einer neurologischen Klinik zum Vorgespräch. Der Arzt vermutet, dass ich genau diese Krankheit habe die eben damals diagnostiziert und dann von 2 Kliniken wieder wegdiagnostiziert wurde. In 12 Woche gehe ich stationär zur Aufnahme in diese Klinik zur weiteren Abklärung.
Ich selber glaube nicht, dass ich diese Erkrankung habe. Ich glaube aber auch nicht daran, dass ich eine PTBS oder eine Somatisierungsstörung habe. Ich habe allerdings auch 0 Ahnung woher meine Symptome dann kommen könnten.
Fest steht aber, dass ich eine Behandlung möchte da ich endlich mal in meinem Leben Vollzeit arbeiten will.
Nun bin ich auf den Wartelisten der Psychotherapeuten schon ziemlich weit vorgerückt und die ersten wollten sich ab April bei mir melden wegen Therapiestart.
Was mache ich nun, wenn sich jetzt ein Therapeut bei mir meldet? Absagen? Wenn dann in der Klinik raus kommt, dass es vielleicht doch eine Somatisierungsstörung ist würde ich aber wieder 2 Jahre auf einer Warteliste stehen. Fange ich aber eine Therapie an besteht die große Gefahr einer Fehlbehandlung.
Also was tun?
MfG