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Thema für die Thesis

  • Starter*in Starter*in Elena9368
  • Datum Start Datum Start
E

Elena9368

Gast
Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem Thema für meine Bachelorarbeit und stehe auf dem Schlauch. Das Thema sollte im Bereich Personalmarketing/Personalmanagement liegen. Hat jemand Ideen?
 
Du könntest z.B. darüber schreiben wie traditionelle Unternehmen mit der Generation Z umgehen. Welche Herausforderungen gibt es, wenn Work-Life-Balance plötzlich wichtiger ist als Karriere und wie gelingt es den Unternehmen qualifizierte junge Menschen langfristig zu binden.
 
Such einfach auf einschlägigen Websites wo du Abschlussarbeiten kaufen kannst nach Bachelorarbeiten in den genannten Bereichen. Schau welche Titel dich ansprechen und dann setzt du den Fokus einfach ein wenig anders. Hat den Vorteil, dass du nicht versehentlich ein Thema erwischst, zu dem es kein Material gibt.

Außerdem würde ich dir raten von hinten anzufangen: überleg dir worauf du als Fazit hinaus willst und such dir das Material passend zusammen. Das spart jede Menge Zeit und Nerven, denn ergebnisoffene Recherche ist irre anstrengend und zeitaufwändig. Solltest du dann merken, dass das Material deiner Annahme widerspricht, kannst du immer noch das vorher erstellte Fazit anpassen.
 
Außerdem würde ich dir raten von hinten anzufangen: überleg dir worauf du als Fazit hinaus willst und such dir das Material passend zusammen.
Extrem unwissenschaftlich. Wenn man in der Wissenschaft KEINE Karriere machen will, kann man das so machen. Aber das dürfte bei dem Studiengang ja gegeben sein... Da muss man sich dann halt über Spott über solche "Wissenschaft" nicht wundern.
 
Extrem unwissenschaftlich. Wenn man in der Wissenschaft KEINE Karriere machen will, kann man das so machen. Aber das dürfte bei dem Studiengang ja gegeben sein... Da muss man sich dann halt über Spott über solche "Wissenschaft" nicht wundern.
Es geht um eine Bachelorarbeit, da geht der wissenschaftliche Erkenntnisgewinn ohnehin gegen 0. Es geht nur darum zu zeigen, dass man die Techniken wissenschaftlichen Arbeitens beherrscht. Ob man dafür aber vorne oder hinten anfängt, ist für das Ergebnis egal.

Die Frage ist halt, ob man wegen einer auf lange Sicht unwichtigen Arbeit lieber sieben Wochen schlaflose Nächte haben will oder das Ding in 4-5 Tagen schreibt und sich den Rest der Zeit einen entspannten macht. Ich weiß jedenfalls, wofür ich mich entschieden habe ;-)
 

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