H
HenryD
Gast
Tag zusammen,
ich habe mich gerade hier angemeldet und weiß selber nicht, ob ich hier richtig bin. Manchmal denke ich, es ist doch alles okay an anderen Tagen denke ich, dass alles so richtig sch... läuft.
Aber alles der Reihe nach. Ich bin 27 und studiere gerade im letzten Semester. Ich fühle mich irgendwie gefangen zwischen einem mangelnden Selbstbewusstsein, mangelndem Selbstwertgefühl und der Angst Depressiv zu werden.
Ich fühle mich sehr häufig langweilig und gelangweilt und bin eigentlich mit nichts zufrieden. MIt meinem Studium, meinen Freunden, meinen Hobbys. Immer will ich mehr und mehr. Ich bin sehr anspruchsvoll und mir macht vieles keinen Spaß und schon nach kurzer Zeit verliere ich das interesse. Kurz gesagt, ich bin total unzufrieden mit meinem Leben. Immer weider geht mein Blick zurück in die Vergangenheit. Immer wenn es mir schlecht geht muss ich an meinen Vater denken, der uns wirklich schlecht erzogen hat. Ihm schiebe ich alles negative, was passiert ist in die Schuhe. Er hat uns so gut wie nichts beigebracht. ER hat meine Mutter schlecht behandelt. Ich kann das einfach nicht vergessen. Seinetwegen habe ich auch Probleme mit Frauen, bzw. überhaupt welche kennenzulernen.
Ich habe wirklich das positive Denken verloren. Viele sagen, hej der ist immer so fröhlich, so nett, so erfolgreich, so toll, er kann so stolz auf sich sein, aber das bedeutet mir alles nichts. Ständig muss ich rumjammern. Ich nerve meine Mitmenschen mit meinem ständigen rumgejammer und es tut mir auch leid, aber manchmal hilft es einfach mal Luft rauszulassen. Ständig habe ich Angst depressiv zu werden. Ich weiß manchmal nicht mehr weiter... Ich will einfach nur Glück empfinden. WEiß schon gar nicht mehr, wie sich dieses Gefühl anfühlt....
Kennt dieses Gefühl jemand? Ist jemand selber aus diesem Teuefelskreislauf herausgekommen? Hat jemand Tipps?
Danke euch für das "Zulesen"
ich habe mich gerade hier angemeldet und weiß selber nicht, ob ich hier richtig bin. Manchmal denke ich, es ist doch alles okay an anderen Tagen denke ich, dass alles so richtig sch... läuft.
Aber alles der Reihe nach. Ich bin 27 und studiere gerade im letzten Semester. Ich fühle mich irgendwie gefangen zwischen einem mangelnden Selbstbewusstsein, mangelndem Selbstwertgefühl und der Angst Depressiv zu werden.
Ich fühle mich sehr häufig langweilig und gelangweilt und bin eigentlich mit nichts zufrieden. MIt meinem Studium, meinen Freunden, meinen Hobbys. Immer will ich mehr und mehr. Ich bin sehr anspruchsvoll und mir macht vieles keinen Spaß und schon nach kurzer Zeit verliere ich das interesse. Kurz gesagt, ich bin total unzufrieden mit meinem Leben. Immer weider geht mein Blick zurück in die Vergangenheit. Immer wenn es mir schlecht geht muss ich an meinen Vater denken, der uns wirklich schlecht erzogen hat. Ihm schiebe ich alles negative, was passiert ist in die Schuhe. Er hat uns so gut wie nichts beigebracht. ER hat meine Mutter schlecht behandelt. Ich kann das einfach nicht vergessen. Seinetwegen habe ich auch Probleme mit Frauen, bzw. überhaupt welche kennenzulernen.
Ich habe wirklich das positive Denken verloren. Viele sagen, hej der ist immer so fröhlich, so nett, so erfolgreich, so toll, er kann so stolz auf sich sein, aber das bedeutet mir alles nichts. Ständig muss ich rumjammern. Ich nerve meine Mitmenschen mit meinem ständigen rumgejammer und es tut mir auch leid, aber manchmal hilft es einfach mal Luft rauszulassen. Ständig habe ich Angst depressiv zu werden. Ich weiß manchmal nicht mehr weiter... Ich will einfach nur Glück empfinden. WEiß schon gar nicht mehr, wie sich dieses Gefühl anfühlt....
Kennt dieses Gefühl jemand? Ist jemand selber aus diesem Teuefelskreislauf herausgekommen? Hat jemand Tipps?
Danke euch für das "Zulesen"