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Tätigkeit als Putzfrau - wirklich so einfach und anspruchslos?

Junebug

Mitglied
Guten Abend und sorry für die vielleicht blöde Frage, aber ich kenne mich damit wirklich null aus. Ich habe mir überlegt, da ich nicht so toll verdiene, noch zusätzlich auf geringfügiger Basis was zu arbeiten. In meiner Nähe gibt es einige Firmen, die Putzkräfte suchen, für die Reinigung von Büroräumen. Ich habe dann mit einer guten Freundin darüber gesprochen, die der Meinung war, dafür müsse man eh nix können und ich solle mich einfach bewerben, aber ich weiß nicht so recht.

Kann ich mich dort wirklich als "Ungelernte" bewerben, oder braucht man für sowas tatsächlich eine bestimmte Qualifikation oder eine gewisse Erfahrung / irgendwelches Hintergrundwissen?

Klar, putzen kann ja zwangsläufig irgendwie jeder, der einen Haushalt führt, aber ich denke, auch hier gibt es massive Unterschiede. Ich gehöre z.B. auch zu denjenigen, die es nie schaffen, Fenster streifenfrei zu putzen. 🙄 Was in dem Job ja sicherlich ein k.O.-Kriterium wäre.

Vielleicht kennt sich ja jemand in der Branche aus und kann mir meine Frage beantworten. 🙂

 
Hallo.

Ich habe auch schon als Reinugungskraft gearbeitet.

Eine professionelle Ausbildung hatte ich nie gemacht.
Bin der Meinung, braucht man auch nicht.

Ich habe, wie du auch schon schriebst, einen eigenen Haushalt den ich
sauber halte. Das waren meine Erfahrungen.

Oft werden für Fenster Profis eingesetzt die die Fenster reinigen.
Kommt halt auf die Größe des Betriebs an.

Ich an deiner Stelle würde mir die verschiedenen Stellen anschauen.
Dort wo du am liebsten Putzen würdest und dir die Arbeit so entgegen kommt,
dass du dir das zutraust, da würde ich anfangen.

Doch du weißt selbst, putzen ist kein Hexenwerk.
Und Büros sind eher die leichteren Objekte.

Viele Grüße und alles Gute,
Muir
 
Ja, kannste ruhig machen. Habe es auch als Quereinsteigerin gemacht, und hatte null Probleme. Alle meine Kollegen haben vorher ganz andere Jobs gehabt und sind durch Zufall da reingerutscht.
 
Meine Putzfrau war früher kaufmännische Angestellte, putzt zu meiner vollsten Zufriedenheit (Privathaushalt), ist angemeldet und erhält für 3 bzw. (jede 3. Woche) 4 Wochenstunden 190 € pro Monat.
 
Naja bei Privathaushalten könnte es wichtig sein , das du bestimmte Kenntnisse hast . Ich habe es leider erlebt , das manche Kunden hohe Ansprüche haben . Auch solltest du dich mit den Umgang von Putzmitteln auskennen . Eine falsche Mischung und schon kannst du richtigen Schaden anrichten, auch bei der eigenen Gesundheit . Auch körperlich kann man an seine Grenzen kommen .
 
Naja bei Privathaushalten könnte es wichtig sein , das du bestimmte Kenntnisse hast . Ich habe es leider erlebt , das manche Kunden hohe Ansprüche haben .
Man muss mit der Putzhilfe alles gut absprechen. Ich habe damals, als sie bei mir anfing, eine Liste vorbereitet, was sie wann machen soll, und ihr alles erklärt. Als sie das erste Mal bei mir putzte, haben wir das probeweise und samstags gemacht, damit ich dabei bleiben und sie einarbeiten konnte. Ansonsten informieren wir uns gegenseitig per WhatsApp oder durch Zettel auf dem Küchentisch (bin Vollzeit berufstätig, daher sehe ich meine Putzhilfe höchst selten). Klappt prima, ich bin sehr zufrieden und habe den Eindruck, sie arbeitet auch gern für mich.

Halte nach Arbeitgebern Ausschau, die das ähnlich handhaben. Vernünftige Leute sind froh, wenn sie eine zuverlässige Putzhilfe bekommen, und geben sich daher auch Mühe mit der Einarbeitung.
 
Ich denke es kommt drauf am wo man arbeitet, im Büro bestimmt einfacher als im Krankenhaus o Altenheim ( wann muss ich mit welchem Desinfektionsmittel arbeiten, wann muss ich Mundschutz rtc tragen usw...)
Und was wichtig ist, je nach Ort, eine geringe ekelschwelle (da einige zb die Toiletten, auch im Büro, nich nett hinterlassen).
Ich hab bis zum Jahresanfang (Firma wechselte Standort) Büros geputzt im Nebenjob.
Durch Zufall reingerutscht, wurde von meinem jetzigen Ag wegen Krankheitsvertretung dort gefragt, nachdem eigentliche Putzkraft ging, wurde es dann zum Nebenjob.
 

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