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Suizid

G

Gast

Gast
Hey!

Eine Bekannte von mir hat Selbstmord gemacht, gestern vom Hochhaus gesprungen.
Sie war gleich alt, also Ende 20. Komisch ist nur, dass ich in letzter Zeit auch selbst oft an Suizid gedacht habe. Doch die Gedanken nachdem was nun passiert ist lassen mich nicht mehr los.
 

Hallo Gast,

schau mal hier: Suizid. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hey Du,


wie geht es Dir denn damit?
magst Du schreiben, welche Gedanken das sind?

Liebe Grüße

Tomoko
 
Sind viele Gedanken. Über den Sinn des Lebens. Ob es feige ist so zu gehen oder doch mutig.Wie der zermatschte Körper auf dem Asfalt wohl aussah? Ob ich, wenn Beerdigung im engsten Kreis ist, wohl hingehe. Wie konnte es soweit kommen? Fing schon an Ihrer Mutter die Schuld zu geben, Ihr nicht gesagt nur gedacht. Weil Schicksal;;;;
Wie ich mein Leben ändern muss.Stelle vieles in Frage: Angst:::::, Wut:::::; Ge
fühl nicht genügt zu haben:::eigene Ängste kommen hoch!!!
Meine Familie muss mich nun endlich lieben, sonst ist es auch nur noch ein dahin vegetieren.Kann alles nicht mehr sagen::::
 
Hallo Gast
Deine Fragen sind fast die gleichen wie ich sie mir gestellt habe.Drei Selbstmorde hatte ich in meinem Umfeld. 2 Cousins einer ist vom Turm gesprungen und der andere hat sich vor einem Zug gestürzt.1998 habe ih meinen Nachbarn gefunden.er hing bei sich im Hausflur.Ich hab nach den ersten Schocks auch gedacht warum?Warum tun Sie das der Familie anßWarum so feige.Dann kamen bei mir die Fragen auf:Wie weh muß so ein Tod tun??Ist das mutig.Wieviel Überwindung, Verzweiflung muß man bei solchen Schritten spüren?Und da ich meinen Nachbarn gefunden hatte kann ich nur sagen,es kann kein angenehmer Tod sein, so entstellt wie er aussah.Der Familie hat man untersagt sich den Leichnam noch mal anzusehen....Dies waren und sind immer noch meine Gedanken.Lg Lufifee
 
Ich denke man muss zu erst das Leben kennen lernen!

Was ist das Leben? Was ist seine Natur und seine Aufgabe?
......

Leben ist (Gottes):

das bedeutendste Ziel des Universums

und sein größtes Ergebnis

und sein
strahlendstes Licht

und seine zutiefst innere Hefe

und seine ganz besonders herausgefilterte Essenz

und seine vollkommenste Frucht

und seine höchste Vollkommenheit

und seine vollkommenste Schönheit

und sein schönster Schmuck

und das Geheimnis seiner Einheit

und das Band seiner Verbundenheit

und die Quelle seiner Vollkommenheit

entsprechend seiner künstlerischen Qualität und seinem Wesen nach der wunderbarste Träger des Geistes

eine wunderbare Gegebenheit, die jedes Geschöpf zu einer Welt im Kleinen macht.

Zudem ist es dem Weg vergleichbar, wie das Universum in einem kleinen Lebewesen seinen Platz findet und sich zugleich in diesem Lebewesen eine Art Inhaltsverzeichnis dieses riesigen Universums schafft. Es ist ein ganz außerordentliches Wunder der Macht, dass die Lebewesen mit den meisten (Formen) des Seins verbindet und sie so zu einem kleinen Universum macht.

Es ist Gottes außergewöhnlich wunderbare Kunst, die ein winzig kleines Stückchen zum größten Ganzen anwachsen lässt, ein einzelnes Ding zu einer Ganzheit wie einer Welt werden lässt und zeigt, dass das Universum in Anbetracht der Herrschaft Gottes ein unteilbares Ganzes ist, das nicht in Stücke zerbrochen werden kann und keine Teilhaberschaft duldet.

Es ist der glänzendste, sicherste, vollkommendste Beweis innerhalb aller Wesensmerkmale im Kosmos, der Zeugnis ablegt für die Notwendigkeit des Seins des Lebendigen und Unwandelbaren Herrn.

Es ist unter den göttlichen Kunstwerken das verborgenste und (zugleich auch) das offensichtlichste, das kostbarste und das günstigste, das reinste, glänzendste und bedeutungsvollste Schmuckstück aus der Kunstweberei des Herrn.

Zudem ist es eine feine, zarte, anmutige Erscheinung der göttlichen Barmherzigkeit, die sich alles übrige Sein dienstbar macht.

Zudem ist es ein überaus vielseitiger Spiegel aller göttlichen Eigenschaften.

Zudem ist es ein Wunder der Schöpfung des Herrn, das die Erscheinungen vieler Seiner schönen Namen wie »der Erbarmer, der Versorger, der Barmherzige, der Freigiebige und der Allweise« umfasst, viele Wahrheiten wie Versorgung, Weisheit, Gnade und Barmherzigkeit für sich dienstbar macht und die Quelle, der Ursprung, aller Sinnesempfindungen wie sehen, hören und fühlen ist.

Zudem ist das Leben eine Umwandlungsmaschine in der großen Werkhalle des Universums, die ständig überall reinigt, verbessert und erleuchtet. Auch gleichen die Körper als Rastplätze des Lebens den Gasthäusern, Schulen und Kasernen für die Karawane der Atome, die darin ihren Dienst versehen zu ihrer Erleuchtung und zu ihrer Unterweisung.
Es ist, als wolle der Herr, der das Leben besitzt und es schenkt, durch diese Maschine des Lebens die dunkle, vergängliche, niedere Welt verfeinern und erleuchten und ihr eine Art Dauer verleihen und sie so vorbereiten, in eine andere, ewig bestehende Welt hinüber zu gehen.

Zudem hat das Leben zwei Gesichter, nämlich eine dem irdischen, materiellen und eine dem himmlischen, dem ideellen Königreich zugewandte Seite. Beide Seiten sind glänzend, erhaben, frei von allen Unreinheiten und Unvollkommenheiten, erhaben. Es ist eine außergewöhnliche Schöpfung, über die keine äußeren Ursachen gebreitet worden sind, um durch sie das Wirken der Macht Gottes zu verschleiern und um zu zeigen, dass es direkt, ohne einen Schleier und ohne alle Ursachen, aus der Hand der Macht Gottes hervorgegangen ist.
.......
So wie das Leben eine Essenz ist, die rein und sauber aus dem ganzen Kosmos herausgefiltert wurde, so ist es auch ein gewaltiges Geheimnis, das Dankbarkeit, Anbetung, Lobpreis und Liebe als die wichtigsten göttlichen Absichten im Kosmos und die wichtigsten Ergebnisse der Erschaffung der Welt hervorbringt.
.......

Und ferner verstehe auch, dass, da das Leben das größte Ergebnis, das gewaltigste Ziel und die wertvollste Frucht ist, das Leben auch ein Ziel und Ergebnis so groß wie der Kosmos haben muss.

Denn so wie die Frucht das Ergebnis eines Baumes ist, so ist durch ihren Kern auch das Ergebnis der Frucht der künftige Baum. So wie in der Tat Ziel und Zweck dieses Lebens das Ewige Leben ist, so ist seine Frucht auch Dankbarkeit, Anbetung, Lobpreis und Liebe dem gegenüber, der das Leben besitzt und schenkt.

Was aber diese Dankbarkeit, Anbetung, Lobpreis und Liebe betrifft, so sind sie, wie sie die Frucht des Lebens sind, so auch das Ziel des Kosmos.

Und verstehe daraus auch, aus welch einer unschönen Dummheit, Undankbarkeit, ja Unglauben heraus diejenigen, die sagen, dass der Zweck des Lebens sei, »angenehm zu leben, sich unbekümmert zu amüsieren und das Leben nach Lust und Laune zu genießen«, dieses höchst wertvolle Gnadengeschenk des Lebens, die Gabe des Bewusstseins und die Wohltat des Verstandes gering achten, es beleidigen und welche fürchterliche Undankbarkeit sie damit begehen.
 

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