Also ich persönlich finde suizid einfach nur lächerlich. Ich hab mit meinen 16 Jahren schon so viel S**** durchgemacht. Ich hatte einen alkoholkranken Vater der meine Mutter vor uns schlug der meine Geschwister und mich schlug. Er hat uns behandelt wie den letzten Dreck uns angeschrien und gedroht uns umzubringen. Wir hatten nie was zum essen und mussten Kartoffeln klauen auf nem Feld, meine Brüder und ich mussten Fische im Bach, der mit der Fischerei verbunden war, fangen, damit wir überhaupt etwas zum essen hatten. Wir sind dann irgendwann einfach abgehauen und ausgezogen. Wir hatten zwar keine Wertgegenstände geschweige denn essen, aber wir hatten ein Dach über dem Kopf und unser Leben zurück. Doch das schlimmste war dann, dass unser toller Staat das gemeinsame Sorgerecht ausgesprochen hatte und wir somit am Wochenende zu ihm mussten. Meine kleine Schwester wurde von unserem eigenen Vater missbraucht und ich war in der Nacht daheim, doch zu jung um es verstanden zu haben was da genau vorging und zu schwach um ihr helfen zu können. Desweitern wurde ich in der Grundschule immer gemobbt und habe angefangen zu essen und mir nen "Schutzpanzer" anzufressen, aber das half nicht denn dadruch wurde ich auch später in der Realschule weiter gemobbt. Ich hatte kein leichtes Los gezogen, doch ich habe einfach angefangen mich zu währen. Nicht dass ich jetzt geschlagen habe oder beleidigend wurde, ich habe mich verbal attikuliert und es wurde besser. Aber all dies was ich bis jetzt erlebt habe hat mich noch nie zu dem Gedanken gebracht mir das Leben zu nehmen. Ich bin immer mit dem Gedanken druchs Leben gegangen, dass es nur ncoh besser werden kann, denn nach jedem tief kommt ein hoch, oder? Und so war es auch. Heute geht es meiner Familie und mir super gut. Das einzige was mich stört ist nur, dass mein leiblicher Vater keine Strafe bekommen hat dafür was er uns und vorallem meiner Schwester angetan hat. Er wurde nicht bestraft, da die Aussage meiner Schwester nicht akzeptiert wurde, weil sie erst 4 war und bis heute einen Sprachdefizit hat und auf eine Sprachförderschule muss. Aber an Selbstmord habe ich nie gedacht und finde es einfach nur lächerlich wenn Leute sich das Leben nehmen, da es einfach nur sinnlos ist. Das Leben hat viel schlechtes, aber auch so viel gutes dass nur niemand sieht. Jeder will dass es ihm super geht er alles hat bla bla bla aber wer gibt sich mit den kleineren Dingen zufrieden? Wieso sehen die Leute nicht endlich mal ein, dass sie glücklich sein können wenn sie aufwachen UND GESUND SIND! Wenn sie aufstehen und sich was zum essen nehmen können. Da ist es nichts dagegen, wenn man in der Schule schlecht ist oder gemobbt wird, denn dagegen kann man etwas unternehmen. Man darf nicht immer den Teufel an die Wand malen.
Und jetzt an alle die da drausen sind und dass hier lesen:
"Wacht auf, verdammt nochmal! Erfreut auch an den kleinen Dingen im Leben. Seit zufrieden mit dem was ihr habt. Und wenn ihr im moment nichts habt, sowie Arbeit, Freunde, Familie oder so, dann sucht euch Freunde. Es gibt 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde, da wird mindestens EINER da sein der euch mag und mit dem ihr immer über alles reden könnt. Ihr dürft nur nicht euch das Leben nehmen, denn dass ist das Schlimmste was ihr machen könnt. Ihr verpasst einfach was, ihr wisst doch nie was in 10 Jahren ist oder in 5 Jahren oder in 5 Monaten oder nächste Woche. Deswegen, jeder hat mal eine Phase in der er nicht gut drauf ist und es ihm RICHTIG RICHTIG beschissen(sry für das wort) geht, aber Selbstmord ist echt keine Lösung."
Das einzigste bei dem ich sage: "Selbstmord? Ok!" ist, wenn man sterbend krank ist und weiß, dass man elendig sterben wird. Dann wäre sogar eine Sterbehilfe gut. Z.B. durch eine überdosis an Schlafmittel oder so. Aber nicht vor die S-Bahn schmeißen, denn immerhin gibt es Leute die das wieder sauber machen müssen und die Menschen die das miterleben sind auch nicht grad besser drauf, wenn sie sowas sehen.
Danke für eure Aufmerksamkeit
Mfg
Gute_laune_Bär