Hallo!
Mein Kopf ist überfüllt mit Gedanken und Überlegungen, dass ich keine Klarheit mehr habe, was ich eigentlich gerade tue. Ich bin Student im ersten Semester, 19 Jahre alt.
Ich denke über alles immer nach. Ich bin jemand der nach Glück und Zufriedenheit strebt. Vorgaben oder Meinungen anderer sind mir egal. Generell ist es mir nicht so wichtig was ich tue, ich will nur das tun was mich glücklich macht.
Ich habe vor 4 Jahren meinen jüngeren Bruder verloren, was mein Leben verändert hat. Ich weiß zu schätzen was ich habe, denke stets positiv und erschaffe mir keine Probleme, die ich eigentlich garnicht habe. Allerdings habe ich auch Verlustängste, die mich oft hemmen.
Rundum sehe ich mich mit sehr viel Verstand und Weitsicht auf mich und meine Umwelt.
Das Streben nach der Glücklichkeit ist soweit gekommen, dass ich so viel darüber nachdenke wie ich mein Leben leben möchte, dass ich irgendwie vergesse jetzt gerade zu leben. Ich versuche immer noch bessere Modelle zu erschaffen, was ich wann und wie tun könnte um alles vom Leben mitzunehmen, nichts auszulassen und nichts zu verpassen. Aber wie gesagt... lebe ich deshalb gerade irgendwie nur in meinen Gedanken und nicht wirklich im Hier und Jetzt.
Ich habe so viele Ideen was ich gerne tun möchte, dass ich garnicht weiß was davon denn das Richtige ist. Aber gibt es das eine Richtige? Den einen Weg? Strebt der Mensch denn immer nach dem was er nicht hat? Gehe ich jetzt den Weg meines Modells und will dann doch was gemacht haben, was ich nicht habe?
Reite ich mich da rein ohne Ausweg? Sodass ich unter all den Wünschen und Vorstellungen garnicht dazu komme, weil ich ja immer nur drüber nachdenke?
Heutzutage wird man ja regelrecht von den Möglichkeiten die einem die Welt bietet erdrückt. Es gibt unzählige Möglichkeiten und man will am liebsten alles mitnehmen was einem das Leben irgendwie bieten kann. Man verliert irgendwie den Blick auf das Wesentliche. Aber was ist eigentlich das Wesentliche?
Familie, Beziehung, Liebe, Glück und Zufriedenheit sehe ich als Solches.
Jetzt bin ich zum Studieren umgezogen und von Freundin und Familie getrennt und habe das Gefühl was zu verpassen. Meine Freundin erlebt sehr sehr viel mit dem was sie gerade tut und ich habe das Gefühl ich erlebe nichts in meinem Studium hier. Die Vorstellung zu studieren und dann ewig zu arbeiten finde ich fürchterlich. Ich will so handeln dass es bei mir nicht so sein wird, aber das erdrückt mich wieder in meinen Gedanken und so komme ich zu nichts. Ich will die Welt sehen, zusammen mit meinen liebsten Menschen und verschiedene tolle Dinge lernen und nicht nur ein und das selbe und das dann mein Leben lang ausüben. All diese Möglichkeiten entwickeln meine Gedanken zu Modellen wie ich das denn machen könnte und das macht mich irgendwie fertig.
Ich habe mich wiederholt, aber die Gefahr etwas zu vergessen, war mir zu groß. Danke fürs Lesen. Freue mich über jeden Denkanstoß und jede Meinung.
Liebe Grüße
reddy
Mein Kopf ist überfüllt mit Gedanken und Überlegungen, dass ich keine Klarheit mehr habe, was ich eigentlich gerade tue. Ich bin Student im ersten Semester, 19 Jahre alt.
Ich denke über alles immer nach. Ich bin jemand der nach Glück und Zufriedenheit strebt. Vorgaben oder Meinungen anderer sind mir egal. Generell ist es mir nicht so wichtig was ich tue, ich will nur das tun was mich glücklich macht.
Ich habe vor 4 Jahren meinen jüngeren Bruder verloren, was mein Leben verändert hat. Ich weiß zu schätzen was ich habe, denke stets positiv und erschaffe mir keine Probleme, die ich eigentlich garnicht habe. Allerdings habe ich auch Verlustängste, die mich oft hemmen.
Rundum sehe ich mich mit sehr viel Verstand und Weitsicht auf mich und meine Umwelt.
Das Streben nach der Glücklichkeit ist soweit gekommen, dass ich so viel darüber nachdenke wie ich mein Leben leben möchte, dass ich irgendwie vergesse jetzt gerade zu leben. Ich versuche immer noch bessere Modelle zu erschaffen, was ich wann und wie tun könnte um alles vom Leben mitzunehmen, nichts auszulassen und nichts zu verpassen. Aber wie gesagt... lebe ich deshalb gerade irgendwie nur in meinen Gedanken und nicht wirklich im Hier und Jetzt.
Ich habe so viele Ideen was ich gerne tun möchte, dass ich garnicht weiß was davon denn das Richtige ist. Aber gibt es das eine Richtige? Den einen Weg? Strebt der Mensch denn immer nach dem was er nicht hat? Gehe ich jetzt den Weg meines Modells und will dann doch was gemacht haben, was ich nicht habe?
Reite ich mich da rein ohne Ausweg? Sodass ich unter all den Wünschen und Vorstellungen garnicht dazu komme, weil ich ja immer nur drüber nachdenke?
Heutzutage wird man ja regelrecht von den Möglichkeiten die einem die Welt bietet erdrückt. Es gibt unzählige Möglichkeiten und man will am liebsten alles mitnehmen was einem das Leben irgendwie bieten kann. Man verliert irgendwie den Blick auf das Wesentliche. Aber was ist eigentlich das Wesentliche?
Familie, Beziehung, Liebe, Glück und Zufriedenheit sehe ich als Solches.
Jetzt bin ich zum Studieren umgezogen und von Freundin und Familie getrennt und habe das Gefühl was zu verpassen. Meine Freundin erlebt sehr sehr viel mit dem was sie gerade tut und ich habe das Gefühl ich erlebe nichts in meinem Studium hier. Die Vorstellung zu studieren und dann ewig zu arbeiten finde ich fürchterlich. Ich will so handeln dass es bei mir nicht so sein wird, aber das erdrückt mich wieder in meinen Gedanken und so komme ich zu nichts. Ich will die Welt sehen, zusammen mit meinen liebsten Menschen und verschiedene tolle Dinge lernen und nicht nur ein und das selbe und das dann mein Leben lang ausüben. All diese Möglichkeiten entwickeln meine Gedanken zu Modellen wie ich das denn machen könnte und das macht mich irgendwie fertig.
Ich habe mich wiederholt, aber die Gefahr etwas zu vergessen, war mir zu groß. Danke fürs Lesen. Freue mich über jeden Denkanstoß und jede Meinung.
Liebe Grüße
reddy