N
Nynchen
Gast
Hallo ihr Lieben...
Ich habe ein großes Problem..
Kurz vorne weg: Ich möchte unbedingt im sozialen Bereich arbeiten, weil mir das liegt.. Ich habe schon viele Praktika in sozialen Einrichtungen (Krankenhaus, Kindergarten usw.) gemacht und es war einfach super schön! Ich habe dann letztes Jahr mein Abi an der FOS gemacht (hab es nachgeholt, da ich es am Gymnasium nicht geschafft hatte, das hatte mich so fertig gemacht!). Jedenfalls hab ich mein Abi an der Sozi-Fachoberschule mit 1,7 bestanden 🙂 Ich habe dann einen Studienplatz für soziale Arbeit bekommen. Problem ist jedoch, dass ich mich restlos überfordert fühle. Wir müssen so viele wissenschaftliche Arbeiten schreiben, Referate halten, Präsentationen vorbereiten und dazu noch Prüfungen schreiben, sodass ich gar nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht! Ich habe nahezu jeden Tag von morgens bis abends Vorlesungen (zwar auch mal mit 1-2 Stunden Freistunden drin), aber ich bekomm dennoch gar nichts gebacken. Ich sitze in den Vorlesungen drin und verstehe Bahnhof - mir ist das alles viel zu wissenschaftlich! 🙁 Jeder Dozent denkt, seine Vorlesungen wären die wichtigsten, wir müssen pro Fach an die 80-100 Seiten jeweils für die nächste Woche vorbereiten und ich weiß einfach absolut nicht mehr, was ich machen soll..
ich bin nur noch am Ausdrucken und lernen und arbeiten schreiben..
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich diesem Druck stand halten kann. Ich bin sehr sensibel, habe Prüfungsangst, habe Panik bei Referaten und Ähnliches. Allerdings fürchte ich mich vor meinen Eltern, wenn ich das Studium abbrechen sollte, da sie sehr autoritär sind und ich bereits eine Ausbildung in einem wirtschaftlichen Beruf abgebrochen habe. In dieser Ausbildung wurde ich nur gemobbt und war der "Depp vom Dienst" und dazu hat mir das Berufsfeld absolut nicht zugesagt.
Ich weiß nun was ich möchte - im sozialen Bereich arbeiten!
Ich weiß jedoch nicht, ob ein Studium für mich das beste ist. Ich bin nur noch am Routieren, kann nicht abschalten, habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal nicht lerne und ähnliches 🙁
Dazu muss man sagen, dass ich ein eigenes Pferd habe. Meine Großeltern helfen mir, es finanzieren zu können. Meine Eltern finden es auch toll, dass ich ein Hobby habe, bei dem ich wirklich abschalten kann..
Ich habe Angst, dass meine Eltern verlangen, ich soll das Pferd verkaufen, sollte ich das Studium abbrechen... 🙁 Sie waren damals schon sehr sehr genervt und wütend und hatten kein Verständnis gezeigt: Aber die Ausbildung hatte meiner Gesundheit geschadet: Ich hatte Durchfall, wenn ich auch nur an die Arbeit dachte, mir war schlecht, ich konnte nachts nicht mehr schlafen und habe auf dem Weg in die Arbeit geweint, weil ich so ungern hin ginge und es mir absolut nicht gefallen habe.
Jetzt, im Studium, ist mir alles zu viel, ich fühle mich restlos überfordert... Ich habe mein Abi zwar wirklich gut geschafft, aber ich habe wirklich sehr sehr viel gerlernt dafür, damit ich so gut war.. Ich denke, das schaffe ich im Studium nicht, da ich sonst nur noch 24 Studnen pro Tag lernen muss - ich kann nicht mehr.
Was soll ich machen? Alternative wäre eine Ausbildung zur Krankenschwester oder zur Erzieherin. Beides würde mir sehr gut gefallen.
Manche Profs von uns in der Uni sagen auch, wenn wir nicht unbedingt eine Leitungs-bzw Führungsposition übernehmen wollen, dann tuts eine Ausbildung genauso - denn mehr geld verdienen wir dann dennoch nicht, ganz egal ob wir ein Studium oder eine Ausbildung machen..
Ich hasse es, vor solchen Entscheidungen zu stehen und werde mir das Studium auch weiterhin anschauen, jedoch fühl ich mich wirklich total überfordert =(
Ich habe Angst, wie meine Eltern reagieren würden..
Ich muss dazu sagen, ich bin 21 Jahre alt..
Am liebsten würde ich auf mein "Gefühl" hören.. aber ich kann nicht schon wieder was abbrechen, meine Eltern würden das nicht zulassen... bzw. dann total sauer sein 🙁
Ich habe ein großes Problem..
Kurz vorne weg: Ich möchte unbedingt im sozialen Bereich arbeiten, weil mir das liegt.. Ich habe schon viele Praktika in sozialen Einrichtungen (Krankenhaus, Kindergarten usw.) gemacht und es war einfach super schön! Ich habe dann letztes Jahr mein Abi an der FOS gemacht (hab es nachgeholt, da ich es am Gymnasium nicht geschafft hatte, das hatte mich so fertig gemacht!). Jedenfalls hab ich mein Abi an der Sozi-Fachoberschule mit 1,7 bestanden 🙂 Ich habe dann einen Studienplatz für soziale Arbeit bekommen. Problem ist jedoch, dass ich mich restlos überfordert fühle. Wir müssen so viele wissenschaftliche Arbeiten schreiben, Referate halten, Präsentationen vorbereiten und dazu noch Prüfungen schreiben, sodass ich gar nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht! Ich habe nahezu jeden Tag von morgens bis abends Vorlesungen (zwar auch mal mit 1-2 Stunden Freistunden drin), aber ich bekomm dennoch gar nichts gebacken. Ich sitze in den Vorlesungen drin und verstehe Bahnhof - mir ist das alles viel zu wissenschaftlich! 🙁 Jeder Dozent denkt, seine Vorlesungen wären die wichtigsten, wir müssen pro Fach an die 80-100 Seiten jeweils für die nächste Woche vorbereiten und ich weiß einfach absolut nicht mehr, was ich machen soll..
ich bin nur noch am Ausdrucken und lernen und arbeiten schreiben..
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich diesem Druck stand halten kann. Ich bin sehr sensibel, habe Prüfungsangst, habe Panik bei Referaten und Ähnliches. Allerdings fürchte ich mich vor meinen Eltern, wenn ich das Studium abbrechen sollte, da sie sehr autoritär sind und ich bereits eine Ausbildung in einem wirtschaftlichen Beruf abgebrochen habe. In dieser Ausbildung wurde ich nur gemobbt und war der "Depp vom Dienst" und dazu hat mir das Berufsfeld absolut nicht zugesagt.
Ich weiß nun was ich möchte - im sozialen Bereich arbeiten!
Ich weiß jedoch nicht, ob ein Studium für mich das beste ist. Ich bin nur noch am Routieren, kann nicht abschalten, habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal nicht lerne und ähnliches 🙁
Dazu muss man sagen, dass ich ein eigenes Pferd habe. Meine Großeltern helfen mir, es finanzieren zu können. Meine Eltern finden es auch toll, dass ich ein Hobby habe, bei dem ich wirklich abschalten kann..
Ich habe Angst, dass meine Eltern verlangen, ich soll das Pferd verkaufen, sollte ich das Studium abbrechen... 🙁 Sie waren damals schon sehr sehr genervt und wütend und hatten kein Verständnis gezeigt: Aber die Ausbildung hatte meiner Gesundheit geschadet: Ich hatte Durchfall, wenn ich auch nur an die Arbeit dachte, mir war schlecht, ich konnte nachts nicht mehr schlafen und habe auf dem Weg in die Arbeit geweint, weil ich so ungern hin ginge und es mir absolut nicht gefallen habe.
Jetzt, im Studium, ist mir alles zu viel, ich fühle mich restlos überfordert... Ich habe mein Abi zwar wirklich gut geschafft, aber ich habe wirklich sehr sehr viel gerlernt dafür, damit ich so gut war.. Ich denke, das schaffe ich im Studium nicht, da ich sonst nur noch 24 Studnen pro Tag lernen muss - ich kann nicht mehr.
Was soll ich machen? Alternative wäre eine Ausbildung zur Krankenschwester oder zur Erzieherin. Beides würde mir sehr gut gefallen.
Manche Profs von uns in der Uni sagen auch, wenn wir nicht unbedingt eine Leitungs-bzw Führungsposition übernehmen wollen, dann tuts eine Ausbildung genauso - denn mehr geld verdienen wir dann dennoch nicht, ganz egal ob wir ein Studium oder eine Ausbildung machen..
Ich hasse es, vor solchen Entscheidungen zu stehen und werde mir das Studium auch weiterhin anschauen, jedoch fühl ich mich wirklich total überfordert =(
Ich habe Angst, wie meine Eltern reagieren würden..
Ich muss dazu sagen, ich bin 21 Jahre alt..
Am liebsten würde ich auf mein "Gefühl" hören.. aber ich kann nicht schon wieder was abbrechen, meine Eltern würden das nicht zulassen... bzw. dann total sauer sein 🙁