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studium zu oft wechseln?

  • Starter*in Starter*in elsuzu
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elsuzu

Gast
hoi!
ich studiere im moment architektur, komme jetzt ins 3. semester. vorher habe ich 2 semester rechtswissenschaften studiert, das hat mir aber gar nicht gefallen.
jetzt dachte ich architektur wird schon das richtige sein. ist es aber auch nicht. ich will also auf jeden fall architektur abbrechen.

ich würde gerne eine 3-jährige berufsausbildung zur sozialbetreuerin (heilerziehungspädagogin) machen, das heißt mit behinderten menschen arbeiten.
da gibts allerdings ein problem. um sich für diese schule anzumelden ist es schon zu spät, ich muss also ein jahr warten.

was sollte ich in der zeit am besten machen?
meine schwester hat mir geraten pädagogik zu studieren, weil das vielleicht ganz gut ausschaut bei der bewerbung. ein freund hat mich aber auf etwas aufmerksam gemacht. es ist doch nicht unbedingt gut gleich 3 ausbildungen anzufangen und nach einem jahr wieder abzubrechen, oder?
er meinte ich solle ein freiwilliges soziales jahr machen, dafür ist es aber auch zu spät.

deshalb dachte ich mir ich bleibe bei architektur, mache genug um die beihilfen nicht zu verlieren und bewerbe mich dann bei der schule, zwischendurch mach ich noch ein paar praktikas und freiwillige arbeiten.

was meint ihr? was wäre das beste?

danke!
 
Hallo!
mir geht es genauso! studiere im moment auch architektur (habe das 2.semester gerade beendet) und habe vorher auch schon etwas anderes studiert (und zwar einige semester mehr als du). jetzt möchte ich auch mit dem architektur-studium aufhören und habe mich für ein lehramt-studium beworben...
anfänglich (und auch immer noch) habe ich mich verrückt gemacht und hin und her überlegt, ob ich das bringen kann...
"schön" zu wissen, daß es auch anderen so geht...
ich hatte schon immer probleme mich für eine sache zu entscheiden und mich manchmal gefragt, ob ich denn nie mein talent finden würde...naja, vielleicht bin ich ja auch vielseitig begabt;-) oder zumindest interessiert..

klar, irgendwann musst du eine sache durchziehen, aber anbetracht der riesigen menge an berufs und studienmöglichkeiten heute( und dazu kommt die größere möglichkeit, auch im ausland zu arbeiten), ist es schon ok, wenn du etwas länger brauchst...
und (im gegensatz zu meinen eltern z.b.) denke ich nicht, dass die zeit, die ich mit den verschiedenen studiengängen verbracht habe, verschwendet(nervig wird mir nur almählich das finanzielle minimum, in dem ich mich noch immer bewege) ist, im gegenteil, erfahrungen in verschiedenen bereichen können durchaus nützlich sein.

wenn du noch eingeschrieben bleibst für architektur, aber weißt, dass du auf die schule wechseln wirst, kannst du ja das kommende semester relativ relaxt angehen und dich evt. nebenher schon mal auf die schule vorbereiten.
 

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