N
*Nemo*
Gast
Hi,
Ich hab folgendes Problem. Ich bin 28 und habe grad mein Vordiplom in Soziologie gemacht.
Es hat leider so lange gedauert, weil ich vor dem Stdium erst gejobbt habe. Dann habe ich was ein Magisterstudium gemacht und dann erst habe ich eines meiner Magisterfächer, Soziologie, auf Diplom angefangen zu studieren.
Dann kamen leider noch Alkoholprobleme dazu. Als ich die bekämpft habe ist es mir gelungen viel für die Uni zu tun und mein Vordiplom mit Durchschnittsnote zwei zu machen.
Leider habe ich das Gefühl die alkoholprobleme fangen wieder an.
Dazu kommt, dass ich beim Studium eine wahnsinnige angst habe zu versagen. Ich bin jetzt 28 und weiss, dass es meine letzte Chance ist.
Beim Studium komme ich mit den verschiedenen Gebieten der soziologie sehr verschieden zurecht.
Mit der Theorie und der allgemeinen Soziologie komme ich sehr schlecht zurecht, muss aber leider noch zwei Scheine (Hausarbeiten) machen und obwohl es sich scheisse anhört, aber Hausarbeiten sind für mich zwanzig mal so schlimm wie Klausuren.
Ich sitze grad an einer: Furchtbar. Mein Hauptproblem ist, dass ich keinen roten Faden finden kann.
Ich mcöhte mich auf Methodik konzentrieren, weil ich dabei ganz gut bin.
Bei uns an der Uni ist es möglich Informatik für Soziologen als Nebenfach zu belegen (20 Semesterwochenstunden) und ich überlege ob ich das machen soll. Man würde z.B. lernen mit SPSS und Lisrel umzugehen. sicherlich nicht verkehrt.
Aber ich hab die totale Angst zu versagen.
Ich habe auch Angst, dass das diplom viel schlimmer wird als das Vordiplom und dass ich die Diplomarbeit nicht schreiben kann, weil ich keinen roten Faden finde.
Diese angst vor dem Versagen lähmt mich total.
Ich hab folgendes Problem. Ich bin 28 und habe grad mein Vordiplom in Soziologie gemacht.
Es hat leider so lange gedauert, weil ich vor dem Stdium erst gejobbt habe. Dann habe ich was ein Magisterstudium gemacht und dann erst habe ich eines meiner Magisterfächer, Soziologie, auf Diplom angefangen zu studieren.
Dann kamen leider noch Alkoholprobleme dazu. Als ich die bekämpft habe ist es mir gelungen viel für die Uni zu tun und mein Vordiplom mit Durchschnittsnote zwei zu machen.
Leider habe ich das Gefühl die alkoholprobleme fangen wieder an.
Dazu kommt, dass ich beim Studium eine wahnsinnige angst habe zu versagen. Ich bin jetzt 28 und weiss, dass es meine letzte Chance ist.
Beim Studium komme ich mit den verschiedenen Gebieten der soziologie sehr verschieden zurecht.
Mit der Theorie und der allgemeinen Soziologie komme ich sehr schlecht zurecht, muss aber leider noch zwei Scheine (Hausarbeiten) machen und obwohl es sich scheisse anhört, aber Hausarbeiten sind für mich zwanzig mal so schlimm wie Klausuren.
Ich sitze grad an einer: Furchtbar. Mein Hauptproblem ist, dass ich keinen roten Faden finden kann.
Ich mcöhte mich auf Methodik konzentrieren, weil ich dabei ganz gut bin.
Bei uns an der Uni ist es möglich Informatik für Soziologen als Nebenfach zu belegen (20 Semesterwochenstunden) und ich überlege ob ich das machen soll. Man würde z.B. lernen mit SPSS und Lisrel umzugehen. sicherlich nicht verkehrt.
Aber ich hab die totale Angst zu versagen.
Ich habe auch Angst, dass das diplom viel schlimmer wird als das Vordiplom und dass ich die Diplomarbeit nicht schreiben kann, weil ich keinen roten Faden finde.
Diese angst vor dem Versagen lähmt mich total.