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Gast
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Ich studiere ein Fach, bei dem es zwar eine offiziele Regelstudienzeit gibt, man kann diese aber überziehen. Es gibt keine Vorschrift in den Studienordnungen, die besagt, dass man mind. X Credits bis zum X. Semester gesammelt haben muss oder ähnliches.
Allerdings fällt es mir schwer, den Durchschnitt von 30 Credits +/-X pro Semester einzuhalten. Wenn ich beispielsweise 30 Credits pro Semester mache, habe ich arge Zeitprobleme mit der ganzen Vorbereitung. Wenn ich aber 1-2 Fächer verschieben würde, dann würde ich sehr gut durchkommen, bräuchte dann aber auch 8 Semester für den Bachelor statt 6.
Allerdings bin ich noch am Anfang des Studiums und ich weiß nicht, ob es besser wäre das Studium jetzt abzubrechen. Es ist ja nicht so, dass ich zu dumm bin, ich brauche nur etwas mehr Zeit für die Stoffmenge, da ich nebenbei noch arbeite und mit 50 Studen für die Vor + Nachbereitung + Vorlesungen, Seminare und Übungen auch gut ausgelastet bin. Dann kommen noch 10 Stunden Nebenjob dazu und einen Tag, den ich einfach mal zum abschalten brauchen an dem ich nicht mehr als 2-3 Stunden für das Studium arbeite.
Aber trotzdem brauche ich die Arbeit finanziell und auch um mal für ein paar Studen abzuschalten. Im Vergleich zum Studium ist der Nebenjob Erholung pur und ein guter Ausgleich. Das impliziert aber, dass ich 8 Semester brauche, weil ich irgendein Fach aus dem Stundenplan werfen müsste.
Eigentlich habe ich mir überlegt, in einen Fach erstmal nur die Vorlesungen zu besuchen und dies nicht sonderlich vorzubereiten. Ich würde es dann im nächsten Semester richtig vor und nachbereiten und auch die Prüfung schreiben. Dann blieben 4 Fächer, die zum Teil extrem zeitintensiv sind, auf die ich mich richtig konzentrieren kann. So in der Art würde ich das dann jedes Semester machen und der Schnitt wäre sicherlich auch besser.
Aber kann man sich mit 8 Semestern überhaupt irgendwo bewerben oder ist man damit chancenlos, weil der pot. Arbeitgeber davon ausgeht, dass man zu dumm ist, die Stoffmenge in der Regelstudienzeit zu lernen?
Allerdings fällt es mir schwer, den Durchschnitt von 30 Credits +/-X pro Semester einzuhalten. Wenn ich beispielsweise 30 Credits pro Semester mache, habe ich arge Zeitprobleme mit der ganzen Vorbereitung. Wenn ich aber 1-2 Fächer verschieben würde, dann würde ich sehr gut durchkommen, bräuchte dann aber auch 8 Semester für den Bachelor statt 6.
Allerdings bin ich noch am Anfang des Studiums und ich weiß nicht, ob es besser wäre das Studium jetzt abzubrechen. Es ist ja nicht so, dass ich zu dumm bin, ich brauche nur etwas mehr Zeit für die Stoffmenge, da ich nebenbei noch arbeite und mit 50 Studen für die Vor + Nachbereitung + Vorlesungen, Seminare und Übungen auch gut ausgelastet bin. Dann kommen noch 10 Stunden Nebenjob dazu und einen Tag, den ich einfach mal zum abschalten brauchen an dem ich nicht mehr als 2-3 Stunden für das Studium arbeite.
Aber trotzdem brauche ich die Arbeit finanziell und auch um mal für ein paar Studen abzuschalten. Im Vergleich zum Studium ist der Nebenjob Erholung pur und ein guter Ausgleich. Das impliziert aber, dass ich 8 Semester brauche, weil ich irgendein Fach aus dem Stundenplan werfen müsste.
Eigentlich habe ich mir überlegt, in einen Fach erstmal nur die Vorlesungen zu besuchen und dies nicht sonderlich vorzubereiten. Ich würde es dann im nächsten Semester richtig vor und nachbereiten und auch die Prüfung schreiben. Dann blieben 4 Fächer, die zum Teil extrem zeitintensiv sind, auf die ich mich richtig konzentrieren kann. So in der Art würde ich das dann jedes Semester machen und der Schnitt wäre sicherlich auch besser.
Aber kann man sich mit 8 Semestern überhaupt irgendwo bewerben oder ist man damit chancenlos, weil der pot. Arbeitgeber davon ausgeht, dass man zu dumm ist, die Stoffmenge in der Regelstudienzeit zu lernen?