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Studium - Ich weiß nicht wie es weiter geht :-(

  • Starter*in Starter*in scholastica
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    studium
S

scholastica

Gast
Hallo erstmal,

ich weiß nicht, wie es bei mir weitergeht und würde mich freuen, wenn ihr mir vielleicht Tipps oder Anregungen geben könntet.

Ich habe 2005 ABi gemacht. Im Wintersemester war ich in meiner Heimatstadt an der Uni eingeschrieben um Spanisch zu lernen. Anschließend war ich drei Monate im Ausland und habe mich parallel und taktisch höchst unklug für Psychologie beworben. Natürlich habe ich so auch keinen Platz bekommen. Das war mir damals egal,da ich noch total auf dem Auslandstrip war und etwas mit meinem heißgeliebten Spanisch machen wollte.

Die Bewerbungsfristen für so viele Studiengänge waren abgelaufen und ich wusste eh keine Alternative, also habe ich nach ätzenden sechs Monaten zuause ein Praktikum in einem Betrieb fast 400km von meinem Zuhause gemacht.
Danach habe ich (gegen mein Bauchgefühl) in einer nahegelegenen Großstadt angefangen Deutsch und Spanisch auf Lehramt zu studieren. Ich bin nie heimisch geworden dort obwohl ich auch nette Leute kennengelernt habe.
Zwei Semester habe ich mich also dort so durchgemüht und immer mehr den Eindruck gewonnen, dass ich nicht zur Lehrerin tauge.
Im September 2007 im zweiten Semester meinen Freund der aus meiner Heimatstadt stammt kennengelernt und begonnen zu pendeln.
Zum Sommersemester 2008 habe ich an eine Uni gewechselt, die "nur" 150km von meinem Zuhause entfernt ist, auch meinem Freund zuliebe. Hie rfühle ich mich schon wesentlich wohler, habe keine Angst. Ist eben nur nicht so einfach Leute kennen zu lernen als Uniwechsler. Aber das ist noch mein kleinstes Problem

Nun naht das Wintersemester und ich bin dabei mich nochmals für Psychologie zu bewerben. Mit nem Schnitt von 2,1 sind die Chancen allerdings nicht allzu toll.
Alternativen? Ich weiß nicht so recht: Spanisch mit Wirtschaft kombinieren, Kommunikationswissenschaften (auch sehr hoher Schnitt), irgendwas auf Bachelor......??? Irgendwie sind meine Interessen, das Feuer für eine Sache irgendwie hin 🙁
Ich bin total unsicher und überfordert und empfinde mich als schwach und passiv - so war ich früher nie. Ich habe das Gefühl nichts richtig zu können. Daher habe ich auch keine Ahnung, was ich studieren sollte. WAS kann ich überhaupt??? Einen Job (das wäre wichtig für mcih als Ausgleich und Bestätigung) habe ich bisher nicht gefunden und es lohnt sich auch kaum noch, da das Semester bald vorbei ist, ich nicht weiß, ob ich nächstes Semester noch hier bin......es ist soooooooo furchtbar - ich hasse mich schon selbst für diese Unsicherheit, Unentschiedenheit, Konzentrationsstörungen, das Grübeln, das Nachdenken, das alles Negativ-sehen!

In den ersten beiden Semestern habe ich Depressionen bekommen, die bis heute anhalten. Im Mai habe ich mit Antidepressiva begonnen, sie dann nach 1 1/2 Monaten wieder abgesetzt, da ich wahnsinnig müde war und irgendwie gefühlstaub.

Mein Umfeld ist auch schon genervt von mir, vor allem mein Freund. Er meint, ich solle zu ihm, also zurück in meine alte Heimatstadt ziehen. Aber 1. läuft unsere Beziehung schon seit sechs Monaten mies, wir streiten uns die ganze Zeit und ich habe das Gefühl nur noch nicht Schluss gemacht zu haben da er so der einzige Halt in meinem Chaosleben ist und 2. weiß ich ja nicht was ich studiere nächstes Semester und wo und was und überhaupt......... 🙁

Und mein persönliches größtes Problem: Ich werde im August 24 - da sind andere fertig mit dem Studium und ich sumpfe immer noch rum. Ich habe solche Angst vor der Zukunft. Meine Eltern unterstützen mich und sind sehr großzügig. Ihnen gegenüber habe ich ein besonders schlechtes Gewissen.

Was soll ich tun? Ich habe mir überlegt vielleicht nochmals die ADs zu nehmen und mir Ritalin verschreiben zu lassen um endlich nen klaren Kopf zu haben.

Bin für jedes Kommentar sehr dankbar!!!!!!!!!!!!
 
scholastica postete:

Bin für jedes Kommentar sehr dankbar!!!!!!!!!!!!

Meine Kommentare/Beratungstexte fallen meist
aus dem Rahmen des Üblichen. Du hast natürlich
wie auch sonst bei so etwas immer zwei grundsätzliche
Möglichkeiten: Ignorieren oder einfach sich daran halten.
Nun mein Rat:

Bitte deine Eltern darum, dir das Geld für's
Studium zu sperren, bis du über einen längeren Zeitraum
ne richtige Maloche gemacht hast, also beispielsweise
über einen Zeitraum von mehreren Monaten des Tags
und des Nachts 8 Stunden Fließarbeit im Akkord
oder einige Monate sich das Leben als Putzfrau zu verdingen
bei Akkord-Putzfirma und dass ebenfalls 8 Stunden am Tag.
Danach sollten dir deine Eltern wieder das studieren erlauben,
also dich finanziell unterstützen, denn ich sage voraus:
Mit einmal klappt das alles besser mit dem Studium, auch
wird es dir klarer sein, was du eigentlich willst. 🙂

Aller-Herzlichst

Mit freundlichem Gruß

Germ
 
Silberrose postete:

Es ist einfach so, alles interessante hat einen super NC von
<1,7. Alles darüber ist Schrott den keiner will ...

Kein Wunder, wenn du mit so einer Einstellung offensichtlich Probs
bekommen hast. Sorry, aber dahinter vermute ich eine gewisse
Hochnäsigkeit, die ich nicht leiden kann. Es gibt
selbstverständlich auch ein befriedigendes Arbeitsleben ohne Studium.
Jedwede andere Sichtweise ist Quark.

Bestimmte Fachbereiche, Studierrichtungen etc. als "Schrott" zu
bezeichnen ist schon ein dicker Hammer. Damit brüskierst
du all diejenigen Kommilitonen, die sich dort mühsam die
Scheine erarbeiten und sich schon auf die Arbeit nach
dem Studium freuen und ihre zukünftige Arbeit als nicht
geringschätzig ansehen, auch wenn sie damit z.B. bei geistig
Schwerst-Behinderten arbeiten werden. Oder betrachtest du auch
diese Arbeit, bzw. das Studium der Heilpädagogik auch als "Schrott",
den "keiner haben will" ?

Die meisten spez. Probleme zu dieser Thematik entstehen dadurch,
dass die Studierenden mit der individuellen Freiheit, wozu auch
die Berufswahl gehört, leider immer öfter nicht umgehen können. Die
Ursachen dafür sind vielschichtig. Meist haben Elternhaus oder Schule
langjährig versagt und das schon Jahre vor dem Abschluss. Sorry, ich
halte es für ein 'Unding', dass jemand die Schule verläßt nicht genau
weiß, welcher Beruf oder welches Studium in Frage kommt oder für
was eine bestimmte Eignung besteht. Diese Situation nämlich ist
genau der Boden, wo solche Sprüche vom "Schrott" im Zusammenhang
von Berufen und deren Geringschätzung gut gedeihen. Zu den
"Hausaufgaben" des Lehrpersonals an Schulen wie auch der Eltern
im Elternhaus ist es, gemeinsam mit dem Zögling Lebensperspektiven
zu erarbeiten und nicht, sich davor zu drücken.

Aller-Herzlichst

Germ
 
Es ist einfach so, alles interessante hat einen super NC von <1,7. Alles darüber ist Schrott den keiner will z.B irgendwas auf Lehramt. Andererseits kannste noch ne Ausbildung machen und versauerst dann in deinem Leben weil du nach der Ausbildungen, wenn du Glück hast, die nächsten 40 Jahre in morgen die gleiche verkakte, kleine, müsige Arbeit machen wirst.

Versuch alles in gib nich auf.[/quote]

Hallo!
Also: Eine Berufsausbildung zu durchlaufen, bedeutet nicht automatisch, die nächsten 40 Jahre dasselbe machen zu müssen!!! Ich habe nach dem Abi eine Ausbildung gemacht, einige Jahre darin gearbeitet und danach studiert. Das hat immens viele Vorteile. Du startest nämlich nach dem Studium dann nicht als "blutiger Anfänger" ohne jede Berufserfahrung. Leider ist es in unserer Gesellschaft so, dass ein Studium immer noch als das "Non-Plus-Ultra" angesehen wird. :mad:Ich ziehe vor jedem Menschen, der in seinem Job aufgeht und ihn gut macht, den Hut. Garantiert dir ein abgeschlossenes Studium einen abwechslungsreichen, irrsinnig spannenden und gut bezahlten Traumjob?
Fragt mal am nächsten Taxistand die Taxifahrer, welche Ausbildung sie gemacht haben ... !
Und dass du "schon" 24 bist - na und? Wo ist das Problem? Denk nicht daran, dass du "schon" 24 bist, sondern eher daran, dass du noch über 40 Jahre arbeiten gehen "musst". Dieser Gedanke hat mir damals irrsinnig geholfen.
Liebe Grüße
weiblich29
 
Hallo scolastica,

ich weiß nicht, wie du dich weiter entschieden hast, nun sind ja die Fristen fürs WS 2008 vorbei.

Da ich selbst schon ähnliche Unsicherheitsgefühle empfunden habe, was mich kürzlich auch in eine kleine Krise getrieben hat, kann ich mich sehr gut in deine Lage hineinversetzen.
Habe letztes Jahr Abitur gemacht und danach 11 Monate mit Auslandsaufenthalten und Praktika verbracht. Ich bereue nichts. Mir hat alles gut gefallen, und auch geholfen, mir meines Weges sicherer zu werden. Dennoch hatte ich jetzt vor der Bewerbung auch riesige Zukunftsängste inkl. dem nervenaufreibenden Gefühl, nichts zu wissen, nichts zu können, mich selbst nicht zu kennen... Das Gefühl habe ich überwunden, indem ich die Lage einfach nüchtern angegangen bin. Ich habe mir meine Zeit strukturiert, bin zu einer unverbindlichen Beratungsstelle gegangen, mir Rat von meinem Umfeld geholt und versucht mich nicht weiter fallen zu lassen (hatte früher öfter mal Depressionen und manövrierte mich schon wieder in eine hinein). Hab dann schließlich kurzfristig Bewerbungen rausgeschickt für Fächer, die mir einfach spontan gefallen hatten, die z.B. mit meinen praktischen Erfahrungen zu tun hatten oder von denen ich mir einfach vorstellen konnte, dass mir das Studium Spass macht. Ich habe einfach versucht über der Sache, den Druck von außen auszuschalten. Es kamen mir auch Gedanken auf wie "und wenn das Fach nicht zu dir passt - wenn du keinen Platz bekommst - die anderen studieren schon ein Jahr - ich will nicht so weit weg - ich brauch noch ein Jahr Zeit um zu wissen was ich will etc.
Hab mich auch viel an meinen Freund gewandt, und ihn so wie du als einzigen "fixen Punkt" in meinem chaotischen Gedanken-wirrwarr empfunden. Doch dann hab ich gemerkt, dass das weder mir noch im noch uns gut tut. Es ist meine Zukunft und mein Leben. Ich darf mich nicht von ihm abhängig machen. Er kann mir keine Entscheidungen abnehmen. Seit ich das gemerkt habe, läuft es auch wieder besser mit uns. Ich realisiere, dass unsere Beziehung vielleicht nicht auf ewig weiter bestehen kann, da ich weiter weg zum Studieren gehe und ihn seine Arbeit hier fest hält. Doch ich versuche den Moment zu genießen. Die Zukunft regelt sich dann schon.

Ich möchte dich aber jetzt nicht zutexten, sondern dir folgendes mit auf den Weg geben.
Mir scheint, dass du zu viel Rücksicht auf andere nimmst. Wann hast du zuletzt an dich gedacht, wenn es darum ging, entscheidungen zu treffen? und nicht daran, auf die erwartungen anderer einzugehen?
vielleicht fällt es dir schwer, dich aus deinem gewohnten umfeld zu lösen. doch irgendwann wirst du auf deinen eigenen beinen stehen. du wirst die richtung finden, die dir liegt und einen beruf ausüben können, der deinen interessen und fähigkeiten entspricht. doch diesen weg musst du selber gehen ohne rücksicht auf deinen freund oder deine eltern. sie können dir nur eine stütze sein. Du musst auch kein schlechtes Gewissen haben. Manche Menschen wissen eben nicht sofort, womit sie sich identifizieren können. Vielleicht weil sie sehr vielseitige Interessen haben oder weil sie hohe Ansprüche an sich selbst haben. Das ist aber nicht unbedingt ein Hindernis, sondern kann eine große Chance bergen.
Zu deinem Alter: weiblich29 hat recht, 24 ist wirklich noch kein Alter. Du könntest noch gut unter 30 ein Studium oder eine Ausbildung abschließen.
Was du jetzt machen kannst? -Wenn du Psychologie studieren möchtest, weiß ich das man sich dafür in Österreich einfach einschreiben kann, ohne N.C. Wenn dir das zu weit weg ist, versuch doch noch kurzfristig einen Platz für ein freiwilliges Jahr zu bekommen. In manchen Einrichtungen suchen sie noch um diese Zeit. Solltest du nichts passendes finden, überbrück das Jahr mit Praktika, die auf ein weiteres Studium oder eine Ausbildung sinnvoll vorbereiten können. Oder geh jobben und verdien mal für eine zeitlang dein eigenes Geld, da kann ich Germ nur beipflichten, das kann eine heilsame Erfahrung sein. Wichtig ist denke ich, keine allzu großen Lücken im Lebenslauf zu haben. Das sollte dir aber keinen Druck ausüben. Wenn du deine Zeit sinnvoll gestaltest und praktische Erfahrungen sammelst, kann das sehr wertvoll sein und dich auch von anderen positiv abheben, selbst wenn du ein wenig älter bist. Versuchs positiv zu sehen, deine vielen Erfahrungen haben sicherlich auch deine Persönlichkeit bereichert und du hast schon viele verschiedene Bereiche kennen lernen können. Ich habe eine Bekannte, die ist 30 und beginnt nochmal ein neues Studium für das sie aber sehr begeistert ist. Keine Panik!

Bezüglich der ADs: Aus eigener Erfahrung würde ich dir raten, sie weiterhin zu nehmen. absetzen auf eigene Faust beinhaltet immer ein gewisses Risiko. Manchmal dauert es, bis sich der Körper wirklich darauf eingestellt hat. Sie können dir aber Sicherheit geben und dich vor emotionalen Abstürzen schützen. Wenn die Nebenwirkungen zu stark sind, sprich mit demjenigen darüber, der sie dir verschrieben hat oder tausch dich in einem Forum mit anderen drüber aus. Vielleicht könntest du ja auch das Präparat wechseln.

Ich hoffe, ich habe dir ein bisschen geholfen und du schaffst es bald, dich aus dieser Situation zu lösen.

Viel Kraft und positive Gedanken,

Samanta
 
Warum will jeder in diesem Forum nur Psychologie studieren? 🙂 Was macht eine Wissenschaft so interessant, die aus menschlichen Problemen eine empirische, häufig biologisch-reduktionistische, Naturwissenschaft macht? Psychologie geht am Leben vorbei.

Abgesehen davon:
Mit Germanistik und Spanisch auf Lehramt hättest du nicht Lehrerin werden müssen, mit einem ersten Staatsexamen kann man alles machen, was man auch mit einem Magister / Master machen kann.

Ein Bachelorstudium zu beginnen halte ich für eine hervorragende Idee, da hast du in 3 Jahren etwas in der Tasche und kannst dich mit 27 immer noch anders orientieren. Du scheinst dir ziemlich sicher zu sein, Spanisch studieren zu wollen / müssen / können. Das ist gut. Dann such dir ein 2.Hauptfach oder ein Nebenfach, je nach Studienordnung. "Irgendwas mit Wirtschaft" ist grundsätzlich auf dem Arbeitsmarkt gern gesehen, du müsstest dich zwischen BWL und VWL unterscheiden. Ansonsten, vielleicht Mathematik? Das erweitert den Horizont und eröffnet Arbeitsmarktforschungen, vorausgesetzt natürlich man ist dazu befähigt. Vergiss alles was Kommunikations - oder Medienwissenschaften heißt, das klingt nur gut, bedeutet aber faktisch von Uni zu Uni etwas anderes und ist keine "bodenständige" Wissenschaft.

Du könntest auch 2 Fremdsprachen studieren. Spanisch mit Englisch, oder Chinesisch, Indisch, Russisch. BWL Kenntnisse kannst du dann mit einem MBA für nicht-Wirtschaftswissenschaftler locker nachholen.

Aber ich kenne dich nicht, es sind alles nur Vorschläge, entscheiden musst du selbst.
 
Hallo Scholastica,
na Du machst ja Höhen und Tiefen durch die Dich für ein Psychologiestudium regelrecht prädestinieren denn Du könntest durch Deine derzeit eigenen Erfahrungen Deine späteren Patienten nachempfinden und nimmst sie dann erster als so manch "Psychologe". Echt im Ernst. ich meine es so wie Du es ließt.
Also! Leg los. Und mit 24 hst Du das alter in dem Du Dich noch nicht für den Weg des meisten Widerstandes entschieden hast. Der er Familiengründung!
Wenn Du jetzt nicht bald in die Pötte kommst verpasst Du Deine eigens für Dich vorgegebene Chance. Psychologie mit Spanisch und später mal nach Dubai für die Kinder der Reichen und Schönen als Erzieherin zu arbeiten???
Na, wie denkst Du darüber?
Sicher geht es Dir durch die Unterstützung viel besser als so Manchen der sich mit Glegenheitsjobs und Bafög das Studium erkämpfen muss.
Also, leg los.
Du schaffst es.
oldie
 
bin ich hier im falschen Film, oder was 😱

ich habe ein Abitur von 3,6 und bin heute diplomiert und habe einen guten berufl. Posten. Nach dem Abi erstmal ne Ausbildung und dann ans heiß begehrte Nummerus clausus Studium, das ich selbst finanziert habe.

Das war wirklich eine harte, verdammt harte Zeit, aber ich bereue nix, gar nix.

Also, wer meint, mit einer Abi - Note von 2,6 sein Leben versaut zu haben tut mir einfach nur leid, verdammt leid....

...irgendwie muß sich ja wohl die Idiotie an den Universitäten verdichten bei so viel Lebensunfähigkeit auf einmal.

Mag sein dass das harte Worte sind, ich möchte Germ auch an dieser STelle Recht geben, wenn er behauptet, daß da eine gewisse Arroganz dahinter steht...

M.
 
Danke danke für die Loorbeeren, aber ich
krieg die Klätsche und schon
deswegen bin ich weiblicher Bauart, * grins *

.
 

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