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Strom und Gas Jahresabrechnung

C

CimCim85

Gast
Hallo,

Ich bin aus Wiesbaden und habe von der ESWE Versorgung eine Strom und Gas Jahresabrechnung eine Nachzahlung i. H. v. 950 € erhalten, ich konnte bereits 250 € zahlen, mehr war mir nicht möglich da ich in Ausbildung bin und nebenbei BAB und Soizalhilfe auf darlehensweise beziehe. Daher das ich die komplette Forderung nicht beglichen habe, will mir die ESWE das Gas und den Strom ausschalten. Ich hab bereits einen Kredit bei der Bank beantragt, der mit abgelehnt wurde. Beim Sozialamt habe ich auch ein Darlehen beantragt, ebenso abgelehnt. Mit einer Ratenzahlung ist die ESWE nicht einverstanden, ich habe auch keinen der mit beistehen könnte! Könntet ihr mir vielleicht sagen, was ich da machen kann oder, ob es noch einen anderen Ausweg gibts ???😕😕
 
Oha,dass ist nicht gerade wenig,was du nachzahlen musst.

Wie groß ist deine Wohnung ?
Was hast du monatlich vorausgezahlt ?
Hast du deine Vorauszahlungen in den letzten Monaten geleistet ?

Wie hoch war der der Betrag,der bei der Berechnung des Darlehens vom Sozialamt monatlich für Gas und Strom eingerechnet wurde ?

Gruß Karin
 
Meine Wohnung ist 28 m² die zähler habe ich bereits kontrolliert. Das Problem ist, dass ich alles mit Gas habe. Ich hatte Monatliche Abschlagspläne i. H. v. 70 euro gehabt. Habe es 3 mal letztes jahr ausgelassen. Das sozialamt hat mir dafür monatlich nur 40,00 beweilligt. Und das Darlehen, dass ich beim Sozialamt beantragt habe ging um 750,00 €. Jetzt Zahle ich einen Abschlagsplan i. H. v. 115,00 €. Eine Ratenzahlung nehmen die leider auch nicht an.
 
habe beim DMB angerufen aber die konnten mir auch nicht behilflich sein. Das was die mir vorgschlagen haben, habe ich ja bis jetzt schon versucht. Die nette Dame meinte nur noch " tut mir leid, dann weiss ich nicht wie ich Ihnen weiter helfen soll"

Es muss doch eine Lösung geben, am Donnerstag wird mir alles abgeschaltet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast Du eine Zweigstelle einer Verbraucherzentrale bei Dir in der Nähe?

Evl.mal googeln u.dort anrufen o.mailen.Haben oft gute Tips.

Oder "Urteilsdatenbank" Stichwort Stromabschaltung.

Es gibt die Möglichkeit,eine "Feststellungsklage" auf weitere Versorgung zu stellen oder "Antrag auf einstweilige Anordnung"...da müßtest du mal zum AG ,Beratungsschein holen u.RA für Verbraucherschutz fragen.

Da Du ja einen Abzahlungsvertrag anbietest ,zeigst Du guten Willen.

Es ist m.E. eine NÖTIGUNG. Wenn der Abschalter kommen sollte,hol Dir nen Zeugen dazu und protokollier,daß Du diesem genau das sagtest: Deinerseits alle Möglichkeiten ausgeschöpft,Notlage unverschuldet,Anzeige wg.Nötigung.

Hast Du nur angerufen beim Anbieter oder schriftlich Dein Angebot (Rückstand per Raten ) per Einschreiben hingeschickt?
Hast Du nachdrücklich gegen die Abschaltankündigung protestiert?
Telefonate sind Schall und Rauch und verschenktes Geld!


Hier verhalten sich Anbieter oft erpresserisch...denn: wenn der Abschlag besser geschätzt worden wäre SEITENS DES ANBIETERS(!) ,hättest Du höhere laufende Zahlungen durch das Sozialamt bekommen!
Oder ?

Leider bin ich weder Jurist noch hab ich das selbst bisher durch.

Kenn aber aus der Presse diesbezügl. tobende Streits (wenn Eigentümer nicht zahlten u.Mieter betroffen sind oder wie hier wenn Du zwar Raten zahlst,aber Außenstände sind).

Da das Sozialamt auch f.außergewöhnliche Notfälle Kosten als Darlehen übernehmen muß: schriftl.Antrag stellen und nochmals Härtefall begründen !

Möglich auch: unter recht.de o.jurathek etc. in Foren suchen.

Es gibt weiterhin auch die Variante,Dir jw.gg.geringes Bargeld cash seitens des Anbieters ein "Kontingent " einzuräumen --also: Gasuhr mit Rationierung.
 
Habe ein Ratenzahlung schriftlich mehrmals beantragt, meinen Härtefall beim Sozialamt schriftlich begründet. Aber das mit dem Anwalt könnte man tun. Bin nicht auf die idee gekommen aber ich habe meine bedenken ich versuchs mal gleich. Danke
 
Hallo Cim Cim,

zur Größe deiner Wohnung ist dein Energieverbrauch unangemessen hoch.
Du hast fast doppelt soviel verbraucht,wie du vorausgezahlt hast.

70,-Euro pro Monat sind bei "normalem Verbrauchsverhalten" durchaus
realistisch.Die Preise sind zwar enorm gestiegen ,dafür waren aber
die letzten Winter sehr mild.

Die Vorauszahlungssumme wird vom Energieversorger aus Baujahr,Lage,
Ausstattung und dem durchschnittlichem Verbrauch des Vormieters berechnet.

Wieso ist dein Verbrauch so hoch ?
Betrifft es nur den Gasverbrauch ?

Ballert die Heizung ständig,Tag und Nacht durch,
egal ob du in der Wohnung bist oder nicht?
Eventuelles Heizen bei geöffneten Fenstern, weil es sonst zu warm ist ?

Falls du solch ein Verhalten ausschließen kannst,könnte es sein,
dass deine Gas -Therme kaputt ist ,oder ein anderer Verbraucher
über deine Heizung mitversorgt wird.

Hast du diesen erhöhten Verbrauch selbst verursacht,gibt es nach
meiner Meinung nichts,was man gegen die Abschaltung unternehmen
kann,außer zahlen und das aus eigener Tasche.

Leider fällt mir zu deinem Problem auch keine Lösung ein.

Gruß Karin
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch beim Mieterschutzverein, auch in
Wiesbaden nachfragen, wie man sich
verhalten soll,
hier der LINK :

Mieterbund Wiesbaden und Umgebung e.V.

Herzlichst

Germ

Stimmt, das Gaswerk ist ja auch Vermieter. Es handelt sich nicht um eine mietrechtliche Angelegenheit.

Ein altes Sprichwort sagt, hättest du geschwiegen, wärest du weise gewesen!

Ratschlag, der nichts nutzt!

Daher kein Ratschlag, sondern nur dummes Gerede!
 

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