Hallo an Alle,
ich bin Auszubildende im dritten Jahr. Seit Montag bin ich wieder in einer neuen Abteilung eingesetzt, in der ich das letzte Mal vor ca 1,5 Jahren war. Da ich damals schon Probleme mit einer Kollegin hatte, die auch noch für mich zuständig ist, hab ich mich diesmal nicht wirklich darauf gefreut und wie ich erwartet hatte, es ist nicht besser geworden. Ich hab erstens Mal das Gefühl, dass ich richtig unerwünscht bin. Zweitens vermittelt sie mir schon allein durch ihre Art, den Eindruck, dass sie mich für total dumm und beschränkt hält. Das bilde ich mir auch nicht ein, den gleichen Eindruck hatten auch schon andere Azubis. Sie nimmt z.B. mit Absicht an, dass ich etwas wissen muss, obwohl sie eigentlich weiß, dass ich es gar nicht wissen kann, nur um mir eins reinwürgen zu können, dass ich es falsch gemacht hab. Sie stellt sich auch immer mit Absicht dumm und tut so, als würde sie nicht verstehen, was ich von ihr wissen will. Oder sie versteht es wirklich nicht.
So wie sie mit einem umgeht, geht nicht eine einzige andere Kollegin vom ganzen Büro mit einem um. Vorgestern zum Beispiel sollte ich einen Brief schreiben. Ich hatte eine Vorlage von Word, in die ich den Text reingetippt hatte. Am Ende stand das Datum. Als ich es ihr zeigte, sagte sie, da hätte noch "den" reinmüssen, obwohl das gar nicht mehr so gemacht wird. Zumindest hab ich das so gelernt. Ich sagte zu ihr, dass ich an der Vorlage nichts verändert hätte und es schon so gewesen wäre. Daraufhin sagte sie wortwörtlich und sehr unfreundlich zu mir: Dann müssen Sie halt mal ihr Hirn einschalten. Sowas hat noch nie jemand zu mir gesagt. Ich wär fast aus allen Wolken gefallen. Ich sagte ihr dann, dass ich es aber so gelernt hätte, dass man das "den" beim Datum nicht mehr schreibt. Sie sagte darauf, dass es aber hier so gemacht wird. Sie verlangt praktisch von mir, dass ich Gedanken lesen kann, weiß aber ganz genau, dass das natürlich quatsch ist und freut sich, mir wieder eins auswischen zu können. Sie ist sowas von hinterhältig.
Ich hab langsam richtige Panik, zur Arbeit zu gehen, weil ich jedes Mal Angst hab, ich könnte einen Fehler machen, etwas falsches sagen, oder ihr irgend einen Anreiz bieten, Stress zu machen. Ich bin sowas von nervös in ihrer Gegenwart und ich glaube das merkt man auch. Ich hasse mich richtig dafür.
Vorgestern wurde mir ausgerichtet, dass ich in der Abteilung, in der ich davor war, zwei Tage aushelfen soll, weil die soviel Arbeit haben. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich gefreut hatte, da es mir dort total gefallen hat. Ich war richtig traurig, als ich meine letzten Tag hatte. Mit den Leuten da komm ich echt super klar und die haben sich auch echt gefreut, als ich zum Helfen gekommen bin, weil sie so zufrieden mit mir waren. Die sagen auch alle, sie können es sehr gut nachvollziehen, dass ich in der anderen Abteilung nicht gerne bin. Sie mögen diese Kollegin nicht, mit der ich Stress hab. Meine Chefin von dort schlug sogar vor, dass ich den Januar noch bei ihnen bleiben kann, wenn das möglich ist, weil sie eh Unterstützung brauchen, dann hätte ich noch etwas Aufschub. Im Gegensatz zu der anderen Kollegin haben sie gar nicht das Gefühl, dass ich nichts drauf hab. Die Chefin sagte auch, wenn es so wäre, hätten sie mich nicht als Unterstützung gewollt.
Sollte es jedoch nicht klappen, muss ich wohl oder übel durch. Ich weiß aber nicht, wie ich die Zeit durchstehen soll. Ich muss mindestens 2 Monate aushalten. Ich wollte eigentlich mal unter vier Augen mit ihr sprechen. Schon damals als ich das erste Mal dort war. Ich weiß aber nicht, wie ich das anfangen soll, ohne, dass es gleich böses Blut gibt. Sie hat auch das Talent, einem die Worte im Mund umzudrehen und ich hab Angst, dass am Ende alle auf mich losgehen, weil ja alle zusammen halten und das Arbeiten zu einem Horrortripp wird. Was kann ich denn tun?
ich bin Auszubildende im dritten Jahr. Seit Montag bin ich wieder in einer neuen Abteilung eingesetzt, in der ich das letzte Mal vor ca 1,5 Jahren war. Da ich damals schon Probleme mit einer Kollegin hatte, die auch noch für mich zuständig ist, hab ich mich diesmal nicht wirklich darauf gefreut und wie ich erwartet hatte, es ist nicht besser geworden. Ich hab erstens Mal das Gefühl, dass ich richtig unerwünscht bin. Zweitens vermittelt sie mir schon allein durch ihre Art, den Eindruck, dass sie mich für total dumm und beschränkt hält. Das bilde ich mir auch nicht ein, den gleichen Eindruck hatten auch schon andere Azubis. Sie nimmt z.B. mit Absicht an, dass ich etwas wissen muss, obwohl sie eigentlich weiß, dass ich es gar nicht wissen kann, nur um mir eins reinwürgen zu können, dass ich es falsch gemacht hab. Sie stellt sich auch immer mit Absicht dumm und tut so, als würde sie nicht verstehen, was ich von ihr wissen will. Oder sie versteht es wirklich nicht.
So wie sie mit einem umgeht, geht nicht eine einzige andere Kollegin vom ganzen Büro mit einem um. Vorgestern zum Beispiel sollte ich einen Brief schreiben. Ich hatte eine Vorlage von Word, in die ich den Text reingetippt hatte. Am Ende stand das Datum. Als ich es ihr zeigte, sagte sie, da hätte noch "den" reinmüssen, obwohl das gar nicht mehr so gemacht wird. Zumindest hab ich das so gelernt. Ich sagte zu ihr, dass ich an der Vorlage nichts verändert hätte und es schon so gewesen wäre. Daraufhin sagte sie wortwörtlich und sehr unfreundlich zu mir: Dann müssen Sie halt mal ihr Hirn einschalten. Sowas hat noch nie jemand zu mir gesagt. Ich wär fast aus allen Wolken gefallen. Ich sagte ihr dann, dass ich es aber so gelernt hätte, dass man das "den" beim Datum nicht mehr schreibt. Sie sagte darauf, dass es aber hier so gemacht wird. Sie verlangt praktisch von mir, dass ich Gedanken lesen kann, weiß aber ganz genau, dass das natürlich quatsch ist und freut sich, mir wieder eins auswischen zu können. Sie ist sowas von hinterhältig.
Ich hab langsam richtige Panik, zur Arbeit zu gehen, weil ich jedes Mal Angst hab, ich könnte einen Fehler machen, etwas falsches sagen, oder ihr irgend einen Anreiz bieten, Stress zu machen. Ich bin sowas von nervös in ihrer Gegenwart und ich glaube das merkt man auch. Ich hasse mich richtig dafür.
Vorgestern wurde mir ausgerichtet, dass ich in der Abteilung, in der ich davor war, zwei Tage aushelfen soll, weil die soviel Arbeit haben. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich gefreut hatte, da es mir dort total gefallen hat. Ich war richtig traurig, als ich meine letzten Tag hatte. Mit den Leuten da komm ich echt super klar und die haben sich auch echt gefreut, als ich zum Helfen gekommen bin, weil sie so zufrieden mit mir waren. Die sagen auch alle, sie können es sehr gut nachvollziehen, dass ich in der anderen Abteilung nicht gerne bin. Sie mögen diese Kollegin nicht, mit der ich Stress hab. Meine Chefin von dort schlug sogar vor, dass ich den Januar noch bei ihnen bleiben kann, wenn das möglich ist, weil sie eh Unterstützung brauchen, dann hätte ich noch etwas Aufschub. Im Gegensatz zu der anderen Kollegin haben sie gar nicht das Gefühl, dass ich nichts drauf hab. Die Chefin sagte auch, wenn es so wäre, hätten sie mich nicht als Unterstützung gewollt.
Sollte es jedoch nicht klappen, muss ich wohl oder übel durch. Ich weiß aber nicht, wie ich die Zeit durchstehen soll. Ich muss mindestens 2 Monate aushalten. Ich wollte eigentlich mal unter vier Augen mit ihr sprechen. Schon damals als ich das erste Mal dort war. Ich weiß aber nicht, wie ich das anfangen soll, ohne, dass es gleich böses Blut gibt. Sie hat auch das Talent, einem die Worte im Mund umzudrehen und ich hab Angst, dass am Ende alle auf mich losgehen, weil ja alle zusammen halten und das Arbeiten zu einem Horrortripp wird. Was kann ich denn tun?