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stress, einsamkeit, ... alles durchs studium

D

der micha

Gast
hey leute,
ich hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt.

ich studiere jetz im 4. semester stadtplanung, das ist deshalb wichtig zu erwähnen, weil wir hier nicht nur am ende des semester ein paar prüfungen schreiben, sondern permanent (jede woche) ein paar entwürfe, präsentationen, usw zu erledigen haben. ich bin quasi IMMER im stress. das neue semester hat jetzt angefangen, und ich hatte schon in den ersten 3 semestern wirklich arg zu kämpfen. aber ich hatte alles ganz gut über die bühne gebracht.
in diesem semester bin ich mir da nicht mehr so sicher, ich habe panikattacken seit monaten, bin depressiv (liegt wohl auch an der veranlagung) und habe fast alle sozialen kontakte verloren, da ich nur am arbeiten bin. ich bin einfach nur gefrustet, ich will das studium schaffen, in der regelstudienzeit (wegen bafög) und muss dshalb immer alles bestehen, und so geht es mir wie gesagt jede woche.

so geht es mir seitdem ich studiere, nur kommt jetzt noch ein weiteres dazu: seit 5 monaten habe ich ENDLICH MAL WIEDER eine freundin, ich liebe sie unendlich, aber ich habe nie zeit für sie wegen der vielen arbeit. das frustriert mich, denn sie ist alles was ich habe, ohne sie wäre mir das alles egal hier, "dann arbeite ich halt jeden tag, na und", denke ich mir immer wieder. aber seitdem ich sie habe geht das natürlich nicht mehr, ich hab solche angst sie zu verlieren, die kurse nicht zu schaffen etc.

ich bin wirklich total am boden und das schoin seit langer zeit, einfach alles ist nur noch zum heulen, ich hab schon fast jede hoffnung verloren,
ich brauche dringend hilfe.

ich danke euch im vorraus für eure antworten,
liebe grüße,
micha
 
Hallo Micha..

das klingt wirklich nach einer vertrackten Situation.
Aber ich glaube, es ist am wichtigsten, dass du dich entspannst und versuchst, dich nicht so sehr unter Druck zu setzen.
Musst du das Studium unbedingst in der Regelstudienzeit absolvieren? Dann gibt's im letzten Semester eben kein Bafög und du arbeitest 2/3 Tage die Woche, meinst du nicht, das könnte gehen? Dafür hättest du wahrscheinlich deinen Seelenfrieden, könntest einen Gang runterschalten, müsstest nicht alle Scheine schaffen und könntest mehr Zeit mit deiner Freundin verbringen.
Studenten sind auf dem Arbeitsmarkt gerne gesehen und haben wegen der Versicherungsverhältnisse oft bessere Konditionen.. - und abgesehen davon würde ich mit meiner Freundin reden (falls du das noch nicht hast) -sie hat sicher Verständnis für etwas Zeitmangel, wenn du ihr das Problem erklärst.
Mit ein bisschen Distanz erhält sich auf der anderen Seite auch oft das Interesse am anderen (als wenn man ständig aufeinander hockt) -wenn du ansonsten aufmerksam und zugewandt bist, kannst du dadurch eine Menge wettmachen. (Qulität und Quantität und so🙂
Falls es mit den gesundheitlichen Beschwerden anhält oder schlimmer wird, begib dich aber lieber in Behandlung.. vielleicht kannst du dich ja sogar 1 Semester krankschreiben lassen.
Viel Glück erstmal ~

orbbl
 
Hi Micha,

mir kam´s grad vor, als hätte ich diesen Text geschrieben, ich kann dich so gut verstehen!
Bin Textildesignstudentin und immer nur am Entwurfsmappen machen,Konzepte schreiben,etc._das Pensum ist riesig und ich hab seit längerem kaum noch Privatleben. Bekomme auch nur BAFöG bis zum 8.Sem. Ich hab aber im letzten (5. ) Semester gemerkt, dass ich mich seelisch echt vernachlässige und Schaden nehme und meine Beziehung leidet natürlich mit.
Nun werde ich ein 9. dranhängen, nur so ist es überhaupt möglich für mich, ohne daß ich in die Klinik muß. 😉 Jetzt geht´s mir besser!
Und das ist der Dreh- und Angelpunkt: Erfolgreich studieren kannst du doch
am besten als gesunder Studi 😉 Daß du dich hier meldest, sehe ich als Signal, daß du keinen Burn-Out oder das Ende deiner Beziehung riskieren willst. Also was brauchst du um gesund zu bleiben (körperlich und seelisch)? Wie hoch sind deine Erwartungen an dich selbst? Wie sieht´s mit deinem Ehrgeiz aus?

Liebe Grüße,
Nijntje
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja und wenn Ihr fertig mit dem Studium seit, wird es dann auch mit Euch so weitergehen. Ihr werdet einen Akademikerjob annehmen, werdet Euch da einarbeiten müssen weil Ihr als Neulinge ja Projekte bekommt, Ihr werdet bis in den späten abend überstunden machen usw.
danach werdet Ihr heiraten, ein haus finanzieren und ständig 30 jahre lang eifrig daran arbeiten, das die finanzierungsrate klappt, das auto, die kinder und eben alles bezahlt sein muss. ihr werdet selbst wenn Ihr auf dem Arbeitsplatz schwierigkeiten wegen Entlassung, Mobbing oder Stress, dauerhaft unter belastung stehen.

ist es vielleicht besser, kleinere Brötchen zu backen? Vielleicht einen einfachen Beruf zu erlernen, sich nicht bis an die Grenzen zu belasten?

Denkt mal darüber nach, sonst endet Ihr in der krankheit.
lade Dir nur soviel auf wie Du tragen kannst, dauerhaft brichst Du unter der zuviel geladenen last zusammen.

denkt an meine Worte.
 
hallo lieber thread starter,
auch ich kann mich mit deinem geschriebenen text nur all zu gut identifizieren.
ich studiere nun im 2. semester wirtschaftsinformatik. ich fühle mich quasi immer unter druck da ich jede woche mehrer übungsblätter bearbeiten und abgeben muss. (man braucht einen übungsschein um zur klausur zugelassen zu werden).

d.h. im enddefekt bin ich auch ziemlich gestresst. vor rund 3 monaten hab ich in den semesterferien auch meine jetztige freundin kennen gelernt. und das "uni" leben kann scho die beziehung belasten. es iss nich schön sich jeden abend anzuhören dass man total erschöpft aussieht. (wobei ich auch selbst weiss und merke das ich es bin).
zudem kommt noch dass ich in einer neuen stadt bin in der ich mich noch nicht richtig eingelebt habe und in der ich immer noch ein paar bezugspersonen sehr vermisse.

ich hatte früher immer gedacht als student hätte man mehr freizeit und könnte schon sowas wie "leben". aber das gegenteil war der fall.
zeit zum "leben", entspannen, reflektieren bleibt kaum.
ich fühl mich oft sehr erschöpft, müde und antriebslos.
allerdings muss ich auch eingestehen, dass ich nicht das beste organisationstalentbesitze. und würde ich ichs hinbekommen meinen tagesablauf besser zu planen...wär mir wohl auch schon geholfen.

momentant habe ich noch das ziele meinen bachelor in der regelstudienzeit von 6 semestern zu abolvieren. aber mir ist bewusst dass es hart wird. und sollte ich igrendwann echt nimmer weiter wissen oder sowas wie en totales "burn-out" erleben.. dann zieh ich natürlich auch in erwägung prüfungen oder vorlesungen ins darauffolgende semester zu "schieben".

und die punkte die "gaststudent" erwähnt hat, sind natürlich auch sehr überlegenswert. nach dem studium wird es wohl nicht besser. der stress wird nich weniger, die anforderungen wohl auch nich geringer.
deswegen sollte man sich wohl auch schon fragen ob man sich für den richtigen lebensweg (in diesem fall generell das studium) entschieden hat.

aber auch da es mir bewusst ist dass es nach dem studium die belastung wohl nicht annimmt, versuche ich jetzt schon irgendwie mir ein lebenswertes Leben (zusammen mit dem Studium) zu gestalten.
noch bin ich ganz weit entfernt davon. aber ich habe hoffnungen un en paar pläne zur abhilfe (z.b.(auf meine pers. probleme bezogen) en umzug in ne andere wg,mehr sport, mir durch bücher en besseres zeitmanagment aneignen) . die dinge in die tat umzusetzen wird allerdings das hauptproblem sein.

edit: sorry, merke grad das ich zu viel über mich selbst erzählt hab zu versuchen zu helfen :d
also wie ich es oben scho ma erwähnt hab.
du verkraftest glaub jegliche form von stress viel besser wenn du einen gesunden körper besitzt. und sport ist dabei glaub unabdingbar. du bist einfach fitter und leistungfähiger. das wird dann wohl auch deine freundin merken.
und die planung von nem studium und noch spezieller von nem tagesablauf kann wohl auch abhilfe schaffen.
und wenn du schreibst dass du panikattacken hast, dann solltest du wohl dringend ma en arzt kontaktieren.
vlt. kannst du innen semesterferien auch ma inner kur gehen (im notfall auch wenn en semester draufgeht). wie des dann mit bafög ist, weiss ich leider auch net.
hoffe konnte nun en wenig helfen

wünsche dir alles gute
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, mir geht es im Moment leider genauso. Ich studiere im 4. Semester Jura und eigentlich ist das Fach genau das Richtige für mich. Mir macht es eigentlich Spaß, aber schon wochenlang geht gar nichts mehr. Ich bin depressiv und einsam.
Ich habe mich riesig auf mein Studium gefreut. Habe mich sogar vorher schon mit der Materie befasst. Dann habe ich an einer Uni angefangen, wo ich auch sofort viele Bekannte hatte. Dort blieb ich aber nur eine Woche und ging dann an eine andere Uni, da diese meine Wunschuni war und ich dort erst im Nachrückverfahren einen Platz bekam. Ich wollte die ganzen Ersti-Veranstaltungen nicht mehr mitmachen und habe so den Anschluss an die anderen Leute verpasst. Im 1. Semester habe ich dann nur gelernt, hatte keinerlei sozialen Kontakte (außer, wenn ich nach Hause gefahren bin). Ich hatte dann sehr gute Noten und dachte, es lohnt sich. Im 2. Semester war ich dann schon fertig mit den Nerven, aber ich habe es irgendwie geschafft, da ich noch meine alten Freunde hatte. Die Noten waren dann teilweise gut, teilweise schlecht. Im 3. Semester habe ich dann wieder nur gelernt. Bin mit einer guten Freundin zusammen gezogen, habe oft mit ihr abends Gesellschaftsspiele gespielt, gekocht usw. - wir haben beide viel gelernt. Die Noten waren mittelmäßig.
Dieses Sem. (4.) ist es jetzt extrem schlimm geworden. Ich habe auch seit dem Studium ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken und glaube, immer besser sein zu müssen als andere. Ich denke auch oft, ich sei etwas Besonderes. Und ich habe einen Hass auf alle meine Kommilitonen. Ich frage mich immer, warum ich außen stehe. Ich bin ganz normal, also nicht hässlich oder sonst irgendwie komisch. Mein Privat-Leben habe ich ganz aufgegeben. Ich will nichts lieber tun, als dies zu ändern, aber es ist so schwierig, da mein Studium mich in den kommenden Semestern noch um einiges mehr in Anspruch nehmen wird. Und ich muss einen guten Abschluss machen, sonst kann ich einen Job später vergessen. Ich will auch einen guten Abschluss machen. Aber am Schlimmsten ist dieses Einsamkeit...

Sorry, wenn ich hier keinem geholfen habe, aber ich musste einfach mal über mich schreiben. Ich wechsle zum 5. Semester die Uni nach Berlin (da wollte ich schon immer mal hin) und freue mich darauf sehr. Dort will ich alles anderes angehen, aber ich habe Angst, dass es nicht klappt. Meine Hoffnungen und meine Träume halten mich aufrecht, so dass ich mich nie komplett gehen lasse. Ein bisschen versuche ich immer zu machen und auch den Haushalt bekomme ich gut geregelt. Aber ich bin antriebslos und habe das Gefühl, wenn ich bei anderen bin, muss ich mich verstellen. Ich gehe fast nicht mehr in die Uni und meide soziale Kontakte. Eigentlich muss ich nur noch diese 4 Wochen überstehen... aber sie kommen mir unendlich lange vor. Zum Glück muss ich auch keine Klausuren mehr bestehen, da ich meine erste große Übung schon recht gut bestanden habe und die letzte Abschlussklausur hier für mich freiwillig ist.

Ich habe immer gedacht, wenn ich gut bin, beneiden mich alle anderen. Gut, die haben ihr Leben und ihre Freunde, ich habe meine Noten und später ggf. einen guten Abschluss. Ich habe mich dann immer an Leuten gemessen, wo ich aus Erzählungen wusste, dass sie auch so waren. Aber ich bin nicht glücklich, so wie es ist. Glücklich war ich, als ich mich mit einem Bekannten getroffen und gekuschelt hab. Jetzt vermisse ich ihn und es geht mir noch viel schlechter. Es ist alles so kompliziert. Hinzu kommt, dass ich nie entspannen kann (außer mit ihm konnte ich es), immer Sorgen habe, dann noch in Stress eine Neigung zu zwanghaftem Verhalten (früher Ordnung, heute muss ich oft alles aufschreiben, damit ich nichts vergesse).

Der Fehler war auch, dass ich hier zuerst alleine gewohnt habe und keine Kontakte hatte. In Berlin will ich mir eine WG suchen. Nach außen bin ich meist die Starke, helfe immer den anderen, weil mir das ein gutes Gefühl gibt. Das ist auch eine Sache, die mir hilft, das alles zu überstehen. Ich war noch nie auf einer Uni-Party (habe aber schonmal was mit Leuten gemacht), obwohl ich früher schon weggegangen bin. Ich möchte das alles irgendwie ändern, aber ich weiß nicht wie... Andere Leute bekommen es auch hin, grad in den ersten Semestern. In den letzten Semestern wird es in Jura noch schwieriger mit dem Privatleben. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Ich danke jedem für mögliche Hilfe.
 
hi ho,
:-( das erinnert mich an meine beiden Semester Stadtplanung. Im Dritten habe ich entschieden, ein anderes Fach zu studieren.
Ich weiß, der Druck und das Arbeitspensum bei Stadtplanung sind sehr hoch und können einen stark belasten.
Du solltest nicht so weit gehen, Dir Deine Gesundheit zu ruinieren. Zur Not nimm´mal ein Urlaubssemester, um zu regenerieren...
Mich hat es damals zeitlich etwas entlastet, mit meinen damaligen Freund zusammen zu ziehen.
lieben Gruß.
 
jaja, das liebe studieren. ich bin zum glück nach 10semestern in architektur morgen mit der präsentation meiner diplomarbeit fertig mit all dem. sicherlich werde ich die zeit vermissen, und ich blicke nicht traurig in die vergangenheit zurück, war schon ne geile zeit.
aber es gibt eben auch diese schattenseite. ich hatte es im studium wohl ählich wie der themenverfasser, in den semestern dauernd projekte am laufen, abgabetermine ohne ende und dann immer wieder diese prüfungen. da gab es schon zeiten in denen ich nicht mehr gewusst hab ob ich in der schule oder in der WG wohn. und das schlimmste kommt jetzt. ich hatte bis vor 3 wochen eine 5j beziehung zu der liebe meines lebens. leider musste sie (wir) in der letzten zeit auf vieles verzichten (mangel an zeit, geld) was die sonst so perfekte beziehug ein wenig überschattete. dann vor 4 wochen kommt der hammer. ich erfahr zufällig von nem kollegen dass er sie an einem samstag abend (ich war natürlich bis 22:30 noch an der diplomarbeit dran), mit einem anderen im kino gesehen hat. eine woche darauf, sie war schon etwas seltsam drauf, kam in einem gespräch dann alles ans tageslicht: kein bock mehr auf so eine beziehung, auseinandergelebt, vernachlässigt, einsam gefühlt, blablabla, ging mir in der zeit ja genau so.
fazit der geschichte, ich hab ab morgen mein diplom (der zettel kommt natürlich später) und die liebe meines lebens is weg, auch wenn da noch nicht alles ganz klar is, aber das gehört nicht in dieses forum.
rückblickend hätte ich das ganze nicht am stück durchmachen sollen, sondern mich auf die dinge im leben konzentrieren müssen, die mir auch neben dem job mein leben erfüllen. fühl mich echt grad richtig mies und frag mich die ganze zeit wofür ich studiert hab. es is alles so wertlos ohne sie.
 
hey leute,
ich hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt.

ich studiere jetz im 4. semester stadtplanung, das ist deshalb wichtig zu erwähnen, weil wir hier nicht nur am ende des semester ein paar prüfungen schreiben, sondern permanent (jede woche) ein paar entwürfe, präsentationen, usw zu erledigen haben. ich bin quasi IMMER im stress. das neue semester hat jetzt angefangen, und ich hatte schon in den ersten 3 semestern wirklich arg zu kämpfen. aber ich hatte alles ganz gut über die bühne gebracht.
in diesem semester bin ich mir da nicht mehr so sicher, ich habe panikattacken seit monaten, bin depressiv (liegt wohl auch an der veranlagung) und habe fast alle sozialen kontakte verloren, da ich nur am arbeiten bin. ich bin einfach nur gefrustet, ich will das studium schaffen, in der regelstudienzeit (wegen bafög) und muss dshalb immer alles bestehen, und so geht es mir wie gesagt jede woche.

so geht es mir seitdem ich studiere, nur kommt jetzt noch ein weiteres dazu: seit 5 monaten habe ich ENDLICH MAL WIEDER eine freundin, ich liebe sie unendlich, aber ich habe nie zeit für sie wegen der vielen arbeit. das frustriert mich, denn sie ist alles was ich habe, ohne sie wäre mir das alles egal hier, "dann arbeite ich halt jeden tag, na und", denke ich mir immer wieder. aber seitdem ich sie habe geht das natürlich nicht mehr, ich hab solche angst sie zu verlieren, die kurse nicht zu schaffen etc.

ich bin wirklich total am boden und das schoin seit langer zeit, einfach alles ist nur noch zum heulen, ich hab schon fast jede hoffnung verloren,
ich brauche dringend hilfe.

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liebe grüße,
micha

och mensch du armer...ich bin mir ziemlich sicher das du, dass alles schon irgendwie bewältigen wirst..! Vorallem denke ich mir das du deine Freundin nicht verliren wirst..da du sie, wie du sagst, unendlich liebst..! Und das ist doch auch schon ein Grund, dafür das alles im reinen bleibt..! lg..=)
 

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