Mindchaos
Mitglied
Hallo Trändendes Herzchen,
erst mal auch von mir Frohe Weihnachten (auch wenn du vielleicht im Moment nicht so froh bist).
Dir wurde ja schon sehr ausführlich geantwortet, weswegen ich an dieser Stelle nur mal ein paar Teile deines letzten Beitrags herausgreifen möchte:
Die beneide ich auch. Genauso weiß ich aber auch, dass die nur einen sehr sehr kleinen Anteil an allen Studierenden ausmachen. Miss dich nich unbedingt an den besten Menschen.
Da ich ja gerade beim "Messen" war: Ich bin älter als du und ebenfalls im 5. Semester und werde es definitiv nicht in 6 Semestern schaffen. Nur mal so als Vergleich😉
Klingt für mich auch ein wenig so, als würdest selbst du nicht verstehen, dass du dir eben nichts ZUTRAUST, was aber nicht bedeutet, dass du nichts KANNST.
Hat man erst mal schlechte Erfahrung mit Therapien gemacht, ist das natürlich immer sehr schade und ungünstig für erneute Anläuft in ähnlicher Richtung. Ich würde dir aber auch dazu raten. Psychosoziale Beratungsstellen wären vielleicht auch eine geeignete Anlaufstelle, um sehr schnell mit jemanden ins Gespräch zu kommen. Dort bekommt man in der Regel auch Tipps, was die Therapieplatzsuche angeht. Es ist leider sehr viel bedeutender als manche annehmen, dass der/die TherapeutIn und ihre Methoden zu einem selbst passen. Jedenfalls ist das meine bisherige Erfahrung. Passt da etwas überhaupt nicht, kann es sehr schnell als Zeitverschwendung und nutzloses Zeug angesehen werden.
Wer ist denn dieser "man"? 🙄 Also mal ehrlich: Wer dich deswegen als Freak bezeichnet, ist es nicht wert überhaupt angehört zu werden. Natürlich sind das Hobbies, die dich nicht unter andere Menschen bringen. Aber was dir Spaß macht, macht dir eben Spaß! Das lass dir mal nicht durch deine Vorstellung von allgemein als erstrebenswert angesehenen Hobbies vermiesen. Zweifellos ändert das nichts daran, dass dir Hobbies, die dich in Kontakt mit anderen Menschen bringen sehr gut tun würden.
Gruß
Mind
erst mal auch von mir Frohe Weihnachten (auch wenn du vielleicht im Moment nicht so froh bist).
Dir wurde ja schon sehr ausführlich geantwortet, weswegen ich an dieser Stelle nur mal ein paar Teile deines letzten Beitrags herausgreifen möchte:
Ich beneide z.B. die ganzen Leute, die es schaffen, Stipendien zu bekommen, oder diejenigen, die schon mit 22/23 ihren Master in der Tasche haben, und das auch noch richtig gut.
Die beneide ich auch. Genauso weiß ich aber auch, dass die nur einen sehr sehr kleinen Anteil an allen Studierenden ausmachen. Miss dich nich unbedingt an den besten Menschen.
Ich bin mit 25 gerade mal im 5. Semester (Bachelor) und befürchte, dass ich mit den 6 Semestern nicht auskommen werde.
Da ich ja gerade beim "Messen" war: Ich bin älter als du und ebenfalls im 5. Semester und werde es definitiv nicht in 6 Semestern schaffen. Nur mal so als Vergleich😉
Aber ich KANN einfach nichts! Scheinbar versteht keiner, dass ich nur deswegen nicht jobbe, weil ich mir nichts zutraue.
Klingt für mich auch ein wenig so, als würdest selbst du nicht verstehen, dass du dir eben nichts ZUTRAUST, was aber nicht bedeutet, dass du nichts KANNST.
Therapie? Hab ich schon mal gemacht. Da verdienen Leute Geld an mir, indem ich meine Zeit bei ihnen verschwende.
Hat man erst mal schlechte Erfahrung mit Therapien gemacht, ist das natürlich immer sehr schade und ungünstig für erneute Anläuft in ähnlicher Richtung. Ich würde dir aber auch dazu raten. Psychosoziale Beratungsstellen wären vielleicht auch eine geeignete Anlaufstelle, um sehr schnell mit jemanden ins Gespräch zu kommen. Dort bekommt man in der Regel auch Tipps, was die Therapieplatzsuche angeht. Es ist leider sehr viel bedeutender als manche annehmen, dass der/die TherapeutIn und ihre Methoden zu einem selbst passen. Jedenfalls ist das meine bisherige Erfahrung. Passt da etwas überhaupt nicht, kann es sehr schnell als Zeitverschwendung und nutzloses Zeug angesehen werden.
Geschichten schreiben, dichten, zeichnen. Das darf man auch keinem erzählen, sonst ist man gleich der Freak des Jahrtausends...
Wer ist denn dieser "man"? 🙄 Also mal ehrlich: Wer dich deswegen als Freak bezeichnet, ist es nicht wert überhaupt angehört zu werden. Natürlich sind das Hobbies, die dich nicht unter andere Menschen bringen. Aber was dir Spaß macht, macht dir eben Spaß! Das lass dir mal nicht durch deine Vorstellung von allgemein als erstrebenswert angesehenen Hobbies vermiesen. Zweifellos ändert das nichts daran, dass dir Hobbies, die dich in Kontakt mit anderen Menschen bringen sehr gut tun würden.
Gruß
Mind
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