Hallo an alle Mütter,
ich habe einen 20 jährigen Sohn, ein Einzelkind, den ich mehr oder weniger alleine großgezogen habe. Und seitdem ich zurückdenken kann, habe ich Angst um ihn. Als er Baby war, hatte ich Angst, er stirbt am plötzlichen Kindstod, als er dann etwas größer wurde, hatte ich Angst, man klaut ihn. Jetzt geht er natürlcih aus und ich liege wach bis er dann endlich nach Hause kommt. Manchmal schaffe ich es jetzt schon, mich abzulenken, schlafe ein, werde wach und schau, ob die Schuhe da stehen.....für ihn ist das natürlich ätzend. Wer hat schon gerne eine überfürsorgliche Mutter.Es ist aber nicht so, dass ich ihn eingeschränkt habe. Ich habe ihn trotzdem alles machen lassen, es ist ja MEINE Angst. ich war schon jahrelang selbst wegen anderer Dinge in therapeutischer Behandlung, habe es meinem Therapeuten erzählt. Er meinte, ich würde zu viel Kraft in diese negative Phantasien stecken, ich sollte mir immer wieder sagen: es wird schon gut gehen und mir die Wahrscheinlichkeiten ausrechnen, was von diesen Phantasien wie wahrscheinlich eintreffen kann.....
Hört sich so leicht an, ich versuche es ja auch, aber trotzdem werde ich nicht gelassener.
Manchmal denke ich, es wird vielleicht besser, wenn er nach der Ausbildung auszieht. Dann weiß ich ja nicht, dass er weg ist. Und ich werde nicht zu den Müttern gehören, die dauernd anrufen, das weiß ich. Ich will ihn ja nicht vergraulen......
Wem geht es denn hier ein wenig ähnlich.........oder wie habt ihr euch dran gewöhnt, losgelassen...................
ich habe einen 20 jährigen Sohn, ein Einzelkind, den ich mehr oder weniger alleine großgezogen habe. Und seitdem ich zurückdenken kann, habe ich Angst um ihn. Als er Baby war, hatte ich Angst, er stirbt am plötzlichen Kindstod, als er dann etwas größer wurde, hatte ich Angst, man klaut ihn. Jetzt geht er natürlcih aus und ich liege wach bis er dann endlich nach Hause kommt. Manchmal schaffe ich es jetzt schon, mich abzulenken, schlafe ein, werde wach und schau, ob die Schuhe da stehen.....für ihn ist das natürlich ätzend. Wer hat schon gerne eine überfürsorgliche Mutter.Es ist aber nicht so, dass ich ihn eingeschränkt habe. Ich habe ihn trotzdem alles machen lassen, es ist ja MEINE Angst. ich war schon jahrelang selbst wegen anderer Dinge in therapeutischer Behandlung, habe es meinem Therapeuten erzählt. Er meinte, ich würde zu viel Kraft in diese negative Phantasien stecken, ich sollte mir immer wieder sagen: es wird schon gut gehen und mir die Wahrscheinlichkeiten ausrechnen, was von diesen Phantasien wie wahrscheinlich eintreffen kann.....
Hört sich so leicht an, ich versuche es ja auch, aber trotzdem werde ich nicht gelassener.
Manchmal denke ich, es wird vielleicht besser, wenn er nach der Ausbildung auszieht. Dann weiß ich ja nicht, dass er weg ist. Und ich werde nicht zu den Müttern gehören, die dauernd anrufen, das weiß ich. Ich will ihn ja nicht vergraulen......
Wem geht es denn hier ein wenig ähnlich.........oder wie habt ihr euch dran gewöhnt, losgelassen...................