B
blackdiamond
Gast
Ich traf Dich,
Ich sah Dich an,
Du Sahst mich an!
Deine sanften Augen,
Zeigten mir wer Ich bin!
Sie waren so voller Güte.
Ich wußte Du bist der Spiegel
Meiner Seele!
Du nahmst mich an die Hand
Ich vertraute Dir blind.
Ich ließ mich fallen!
Mein Schicksal sollte alleine nun in deinen
Händen liegen!
Du Spiegel Meiner Seele!
Du zeigst mir wer Ich bin,
Du gibst mir Kraft!
Und jedes mal wenn ich wieder zu stolpern
Begann, warst du wieder da und hast mich
Aufgefangen, Du Spiegel Meiner Seele
Kein anderer hat mich so verstanden wie Du!
Kein anderer gab mir die nötige Zeit die ich
Brauchte, Nur Du, Spiegel Meiner Seele!
Doch dann kam der Tag,
An dem Du sagtest; Ich müsse meinen Weg
Nun alleine gehen!
Du hast meine Hand losgelassen,
Und dein Blick wandte sich von mir!
Spiegel Meiner Seele wo bist Du?
Ich brauche Dich wie die Luft zum atmen!
Ich sah in den Spiegel, wütend und enttäuscht
Zugleich!
Was Ich sah war ein Mensch, er war mir so
Fremd wie nie zuvor!
Ich konnte diesen Anblick nicht ertragen.
Ich ballte meine Faust und schlug zu!
Und da sah ich es, der Spiegel zerbrach.
An seinen Scherben klebte MEIN Blut,
Und zugleich zerbrach der Spiegel Meiner Seele
Ich sah Dich an,
Du Sahst mich an!
Deine sanften Augen,
Zeigten mir wer Ich bin!
Sie waren so voller Güte.
Ich wußte Du bist der Spiegel
Meiner Seele!
Du nahmst mich an die Hand
Ich vertraute Dir blind.
Ich ließ mich fallen!
Mein Schicksal sollte alleine nun in deinen
Händen liegen!
Du Spiegel Meiner Seele!
Du zeigst mir wer Ich bin,
Du gibst mir Kraft!
Und jedes mal wenn ich wieder zu stolpern
Begann, warst du wieder da und hast mich
Aufgefangen, Du Spiegel Meiner Seele
Kein anderer hat mich so verstanden wie Du!
Kein anderer gab mir die nötige Zeit die ich
Brauchte, Nur Du, Spiegel Meiner Seele!
Doch dann kam der Tag,
An dem Du sagtest; Ich müsse meinen Weg
Nun alleine gehen!
Du hast meine Hand losgelassen,
Und dein Blick wandte sich von mir!
Spiegel Meiner Seele wo bist Du?
Ich brauche Dich wie die Luft zum atmen!
Ich sah in den Spiegel, wütend und enttäuscht
Zugleich!
Was Ich sah war ein Mensch, er war mir so
Fremd wie nie zuvor!
Ich konnte diesen Anblick nicht ertragen.
Ich ballte meine Faust und schlug zu!
Und da sah ich es, der Spiegel zerbrach.
An seinen Scherben klebte MEIN Blut,
Und zugleich zerbrach der Spiegel Meiner Seele