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Spaziergänger erschoss Dalmatiner

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bertil

Aktives Mitglied

Richtig gehandelt? Das Hunde(rassen)problem keineswegs klein reden wollend hoffe ich, dass der Mann bestraft
wird. Ich kenne die Situation nicht aber der Dalmatiner hat schon zugebissen und man kann wohl davon ausgehen, dass ein zweiter Angriff unwahrscheinlich wäre. Hinterher den Hund exekutieren, dafür sehe ich keine Berechtigung. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich dabei um einen Racheakt handelte. Eines einheimischen Trittbrettfahrers mit Steirerhut, der auch noch ein bisschen Terror stiften wollte. Weil es wie gesagt in aller Regel keinen Sinn hat, einen Hund hinterher zu erschießen, der höchstwahrscheinlich schon längst vom Aggro- in den Angstmodus wechselte. In Eigenregie. Behördliche Einschläferung ausgenommen. Kommt natürlich auf die Rasse an. Sind Dalmatiner hartnäckige Mehrfachattackierer? Dann hätte ich wieder was dazu gelernt.

Ach, ich hab schon so genug von dem irren Feuerwaffen Potlach. Bitte nehmt den Leuten ihre Waffen weg und ja, sehr wohl auch dem gestörten Herrn Doktadokta.

Wen es mit Stock, Hut und Pistole hinaus in die Heide drängt, hat in der Regel einen Plan der Gattung "grrr hoffenlich passiert irgendwas grrrr". Den eigenen Hund schützen funktioniert sowieso nicht, wenn man nicht zufällig Revolverheld ist. Der wird so oder so gebissen und wie immer es ausgeht, hat der andere Hund dann fertig also was bringt das.

Bei den Jägersleuten seh ich das auch nicht ein. Die sollten auch im Fall eines möglichen Fangschusses sichtbar bewaffnet sein und nicht mit Pistolen. Kenn einen Jäger, der geht sogar mit dem Nicker in die Stadt für den Fall, dass er unterwegs ein Eichhörnchen erlösen muss *Kopfschüttel*
 
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Was hast du denn.

Trump sagte nach dem Terror oder Amoklauf...

Wir haben zu wenig Waffen !

oder...

Haben wir zu viele Hunde ?

oder

geht es ums Inviduum ?

Ich hatte gestern auch eine "zähnefletschende" Begegnung 🙁

Gruß Hajooo
 
in meiner Familie hat sich neulich zugetragen, dass ein anderer Hundebesitzer seinen Hund beschützte, indem er auf den attackierenden Hund mit einem Messer einstach.

Auch wenn da die Situation so war, dass der Mann seinen Hund zu recht bedroht sah, frage ich mich doch, was für Menschen es sind, die mit Messer und Pistole durch die Gegend laufen und sie dann auch wie selbstverständlich aus der Tasche ziehen und losstechen/ -ballern.

da nun schon die USA als Beispiel herangezogen wurde: wer eine Waffe trägt, wird sie auch benutzen. Und es ist eben nicht gesagt, dass die Situation dann immer richtig eingeschätzt wird bzw. dass es dann wirklich erst im allerletzten und wirklich notwendigen Moment geschieht. Es sterben dann nicht nur Hunde ...
 
Ich finde es auch beunruhigend, dass überhaupt Leute mit Waffen und Messern unterwegs sein dürfen.
Das sind ja keine kleinen Taschenmesser.
Sollte nicht erlaubt sein.
Gerade bei Jugendlichen in den Grossstädten wie Berlin scheint das überhand genommen zu haben und ich dachte, inzwischen verboten.
Man kann auch mit einem Ast einen Dalmatiner schlagen dass er ablässt.
 
Polemisch in den Raum gestellt, dass diese Rasse wie die meisten nach der Attacke den Instinkt wechselt. Hat der Hund seinen Instinkt gewechselt, von dem stets nur EINER präsent sein kann (ein wesentlicher Unterschied zum Menschen) ist der Attackierer schlichtweg nicht mehr da. Es gibt dann niemanden mehr, denn man in Verzug erschießen müsste. Man könnte den normalen Weg einer Anzeige gehen. Und wie gesagt ist doch sehr unwahrscheinlich, dass man den ersten Angriff abwehren könnte.
 
wer eine Waffe trägt, wird sie auch benutzen.

Natürlich! Das ist eine Henne-Ei Kausalkette. Denn jedes Ding möchte benutzt werden. Dinge wären seelenlos, stimmt nicht ganz bzw. stimmt es soviel, wie ein Virus nicht zu den Lebewesen gehört. Zumindest dieses eine Programm hat jedes Ding eingebaut: es möchte benutzt werden und wenn es der Urenkel ist, der in 50 Jahren zum ersten Mal seit der Abdankung von Willem Zwo wieder die alte Kaffeemühle umdreht. Passiert darum auch genug mit steinalten Waffen, die ein Menschenleben lang in einer Kiste auf ihren Moment warteten.

Nicht nur er/sie möchte die Waffe benutzen, sie selbst möchte ihre Natur verwirklichen können.
 
Was hast du denn.

Trump sagte nach dem Terror oder Amoklauf...

Wir haben zu wenig Waffen !

oder...

Haben wir zu viele Hunde ?

oder

geht es ums Inviduum ?

Ich hatte gestern auch eine "zähnefletschende" Begegnung 🙁

Gruß Hajooo

Wir sind einfach zu viele Nervöslinge wie ich. Wären wir alle coole Schießfinger wäre das eine großartige Sache. Aber so ist es natürlich sehr, sehr schlecht für uns. Sehr traurig, wahrscheinlich muss ich mein Land verlassen wenn mein Nachbar nicht mehr aufmagazinieren darf. Waffengesetze sind ein abscheulicher Betrug an der Herrlichkeit des freien Mannes.

Darum benutze ich wie der berühmte Rick eine 45er Magnum bei der Zombiebekämpfung. Wir wissen zwar, ein Bleistift zwischen die Augen würde auch genügen aber ich möchte auf die Mannstoppwirkung nicht verzichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es auch beunruhigend, dass überhaupt Leute mit Waffen und Messern unterwegs sein dürfen.
Das sind ja keine kleinen Taschenmesser.
Genau DAS beunruhigt mich auch.

Man kann auch mit einem Ast einen Dalmatiner schlagen dass er ablässt.
Ja, schon richtig. Aber da muss natürlich erst mal ein Ast in der Nähe sein. Außerdem kann man mit einem Ast ein Tier auch schwer verletzten oder gar töten. Ein Tierabwehrspray wäre wahrscheinlich sinnvoller.
 
Ich finde es auch nicht normal, dass man mit Schusswaffen und Messern in der Tasche draußen rumläuft. Ein Tierabwehrspray hätte ich vielleicht noch verstanden, wenn man für eben solche Situationen sowas dabei hat.... obwohl das wohl auch die wenigsten Menschen bei sich tragen. Aber mit Schusswaffen und Messern? Und die dann wie selbstverständlich zu zücken... ich weiß nicht... das man sich verteidigen will ist klar... aber ich finde es irgendwie beunruhigend.
 
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