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sozialphobiker und crossdresser

E

ersie

Gast
Hallo bin männlich Anfang 40 und leide unter einer starken sozialen Phobie ( Angst vor Ablehnung durch andere Menschen) und heftigen Depressionen.

Ich stehe nur auf Frauen, hatte noch nie eine Beziehung.
Seit einigen Jahren hab ich das Gefühl das ich eigentlich selbst lieber eine Frau wär und trage wenn ich zu Hause bin öfters Frauenkleidung , Langhaarperücke und übe mich zu schminken .

Fühle mich in dem Zustand besser.

Niemand weiß davon.

Ich würde gern mit den wenigen Bekannten darüber reden aber die Scham ist groß.

Ich spür die die Sehnsucht als Frau im Rock oder Kleid mich in der Öffentlichkeit mich zu bewegen. Aber gestylt aus der Wohnung kann ich nicht gehen, Nachbarn sollen ja nichts wissen.
Woanders umziehen und schminken ist schwer realisierbar
Laufen mir keine Bekannten vor die Füße und falls ja erkennen sie mich?
Laucht mich wer aus?
Was mach ich wenn ich aggressiven transphoben Menschen begegne?
Also zögere ich weiter .
Aber Sehnsucht geht nicht weg
Ich hätte gern ne Partnerin, aber ich denke dass die meisten Frauen einen Mann ,der mit seiner Männlichkeit nicht klarkommt und auch in seiner männlichen Rolle nicht als starker Beschützertyp auftritt, nicht haben wollen.
Medizinische Maßnahmen( Hormone , Operationen) die .einen Körper verändern würden kann ich mir aus Angst nicht vorstellen.
Meine letzte Psychotherapeutin hatte keine Erfahrung mit den Thema und meine sollte es wagen so rauszugehen hätte auch so in Therapie kommen können , aber hatte keine Möglichkeit mich umzuziehen und die Therapie ist ausgelaufen
hab um Internet nach anderen Betroffenen gesucht, viele passen nicht weil sie sexuelle Kontakte suchen oder keine soziale Phobie verstehen.
 
Du liebst dich selber nicht, lehnst dich ab so wie du bist.
Wie soll da eine Partnerschaft funktionieren, wenn du nicht weißt wo du stehst, wo du hinwillst.
Festhalten entsteht durch zweierlei: dadurch, dass wir versuchen, angenehme Gefühle über ihre natürliche Dauer hinaus zu verlängern oder am liebsten zu verewigen, und dadurch, dass wir versuchen, unangenehme zu verkürzen oder am liebsten abzutöten.
So kämpfst du ständig gegen den natürlichen Fluss deiner Gefühle.
Finde den Weg zu ( DIR):
 

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