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"Sorgenkind" und mein Pessimismus

Rose61

Mitglied
Ich bin von Haus aus Pessimist und jedesmal, wenn Schwierigkeiten mit oder für meine Tochter (20) auftreten, bin ich unglücklich, ärgere mich über sie. Ich schreib was mir für ihr Leben so einfiel:

Ich hatte schon Angst, dass sie bei der ärztlichen Untersuchung für die Einschulung diese Tests wie auf einer Linie gehen etc. nicht schaffen würde.

In der Grundschule tat sie sich schwer mit Rechnen. ich konnte sie leider nicht so motivieren und unterstützen, sondern hab ihr im Nachhinein gesehen, nicht zugetraut, dieses und jenes zu können. Sie lernte einfach nicht leicht und ich wollte gerne, dass sie gleich die hausis machte und möglichst zügig und in einer bestimmten Zeit, als nicht trödelte etc. Dann gabs immer Tränen und Ärger mit ihr. ich fühlte mich schlecht, weil sie nicht so gut war wie ihre Freundinnen.

Sie schafft den Übertritt zur Realschule nicht, sondern ging auf Elternwille auf diese Schule. Sie ging gern in die Schule, fiel nicht durch, abe es war manchmal knapp. Sie schaffte die Mittlere Reife, mit Notenausgleich. - ich konnte mich nicht freuen über ihren Abschluss, weil er ja nur durch Notenausgleich zustande kam.

Sie hatte vorher schon eine Lehrstelle und machte die Lehre zu ende, obwohl es nicht immer einfach war. Sie hatte Ärger mit einem Chef, der 2. Chef war besser. Sie hielt durch und wurde übernommen. Sie ist jemand, der sagt, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt und wenn sie etwas anders machen würde. Ich sorgte mich immer, dass sie die Ausbildung nicht besteht, hat sie Gott sei Dank mir Drei und dass sie während der Probezeit schon entlassen werden würde.

Für sie war klar, dass sie nur kurz beim altern Arbeitgeben bleiben würde und dann beruflich etwas anders machen würde. Im Febr. hat sie sich dann für eine Berufsfachschule angemeldet und wollte im Juli kündigen. Ihre Motivation ist aufgrund der Situation mit dem Chef auf Null wenn nicht unter Null gesunken. Leider hat sie jetzt die Kündigung erhalten, weil sie zu wenig motiviert sei. Sie wurde zum 30.6. entlassen. Sie hat jetzt urlaub und mit den Überstunden kann sie jetzt schon zu hause bleiben. Jetzt sorge ich mich wieder, was sie für ein Arbeitszeugnis bekommt und wenn sie noch eine Ausbildung, ob sie aufgrund der jetztigen Kündigung überhaupt jemand nimmt. Dann mach ich mir Gedanken, dass ihr sowas nicht wieder passiert etc. etc.

Ich traue mir solche Dinge auch niemanden erzählen, denn ich empfinde, dies als "Schande", wenn man gekündigt wird - wahrscheinlich ein Relikt meiner Kindheit - ich weiß es nicht.

Bei meinem Sohn mach ich mir nicht so viele Gedanken. Er tut sich mit dem Lernen leichter.
Aber meine Tochter war in meinen Augen immer schon mein Sorgenkind und ihr trau ich auch viel weniger zu.

<Ich weiß nicht, ob ihr versteht was ich meine. ich grüble schon dauernd, woher das kommen könnte, was ich dagegen machen kann. Mir fiel auch ein, dass ich ein für mich schlechtes Geffühl hatte, als damals meine Schwester das Abi nicht bestand. Damals war ich 13. Also ich schleppe dies schon seit meiner Kinderheit mit mir mit.
 
ich hab dein roblem noch nicht ganz verstanden. du machst dir sorgen um deine tochter? was genau befürchtest du denn?
 
Es ist richtig, ich mache mir Sorgen um meine Tochter. Ich hab einfach riesig Angst, dass sie keine Arbeit mehr bekommt, die ihr Spaß macht, bei der sie genügend verdient und sich auch eine kleine Wohnung und ein kleines Auto leisten kann.

Ich hab angst, dass sie arbeitslos bleibt.

Generell tun mir Mißerfolge meiner Kinder mehr weh, als ihnen. Ich grüble mir, sehr schwarz und male mir das schlimmste aus. ich habe dann Schuldgefühle, mag mit niemanden darüber reden, weil ich mich irgendwie für sie schäme.

ich weiß auch nicht, was ich dagegen machen könnte. Dies ist glaub ich so das Grundübel.
 
und selbst für den fall, dass sie eine zeit lang ohne arbeit bleibt...heisst das dann, DU musst dich dafür schämen, weil das zeigt, dass du eine schlechte mutter bist?

und am rande gefragt: würde deine tochter das auch als "misserfolg" schildern; oder würde sie mir ihre situation bei ausbildung und arbeit unter ganz anderen gesichtspunkten schildern?

wenn ja, wie würde sie aus ihrer sicht es beschreiben?
 
Ich hab deinen thread mehrfach gelesen und bin einfach nur total traurig und erschrocken und frage mich, wie sich deine Tochter angesichts dieser Haltung ihrer Mutter ihr gegenüber fühlen muss....😱

Mal ein paar Gedanken zwischen deine Zeilen - MEINE Gedanken dazu, nicht weniger, aber auch nicht mehr...:

Ich bin von Haus aus Pessimist und jedesmal, wenn Schwierigkeiten mit oder für meine Tochter (20) auftreten, bin ich unglücklich, ärgere mich über sie. Ich schreib was mir für ihr Leben so einfiel:

Schon hier bin ich zusammen gezuckt - mein Kinder sind nun ein bisschen älter, der Jüngste allerdings nur unwesentlich - ja, ich bin auch unglücklich, wenn im Leben meiner Kids etwas schief läuft und neben der Frage, was meine Erziehung, meine Krankheit und meine Fehler dazu beigetragen haben, dass es so ist, biete ich ihnen an, da zu sein (und lasse sie dann entscheiden, ob sie das wollen). Aber ÄRGERN???😕


Ich hatte schon Angst, dass sie bei der ärztlichen Untersuchung für die Einschulung diese Tests wie auf einer Linie gehen etc. nicht schaffen würde.

Ja, das kenne ich - diese Angst hatte ich bei meiner Tochter aufgrund motorischer Störungen auch, aber diese Angst bewirkte zu der damaligen Zeit eigentlich bei mir eher (meine Tochter ist fast doppelt so alt wie die deinige) die Sorge, dass es zu dem Zeitpunkt noch relativ wenig Hilfen zur Förderung gab. Was hat sie mit DIR gemacht, diese Angst?

In der Grundschule tat sie sich schwer mit Rechnen. ich konnte sie leider nicht so motivieren und unterstützen, sondern hab ihr im Nachhinein gesehen, nicht zugetraut, dieses und jenes zu können. Sie lernte einfach nicht leicht und ich wollte gerne, dass sie gleich die hausis machte und möglichst zügig und in einer bestimmten Zeit, als nicht trödelte etc. Dann gabs immer Tränen und Ärger mit ihr. ich fühlte mich schlecht, weil sie nicht so gut war wie ihre Freundinnen.

Auch meine Tochter war im Gegensatz zu ihren nachfolgenden Brüdern keine Überfliegerin, sondern, wie sich später rausstellte, eine "Spätzünderin". Ich habe mich selbst oft als Versagerin gefühlt, NICHT meine TOCHTER so gesehen - sah mich als die Schuldige, die durch meine Fehlerziehung bewirkt hatte, dass sie sich in der Schule nicht so leicht tat (sie war einfach nur eine mittelmäßige Schülerin, sonst nichts)

Sie schafft den Übertritt zur Realschule nicht, sondern ging auf Elternwille auf diese Schule. Sie ging gern in die Schule, fiel nicht durch, abe es war manchmal knapp. Sie schaffte die Mittlere Reife, mit Notenausgleich. - ich konnte mich nicht freuen über ihren Abschluss, weil er ja nur durch Notenausgleich zustande kam.

Wieder Parallele zu meinem ältesten Kind - auch sie bekam eine Hauptschulempfehlung, wobei mir mittlerweile klar geworden war, dass sie in der lage sein würde, die Realschule zu schaffen, vielleicht mit einer "Ehrenrunde", aber was solltes, dafür hatte sie später bessere Chancen. Schon bei der Anmeldung hieß es: "Ob IIIIIIIIIHR KIND HIIIIIIIER richtig aufgehoben ist???" Ich versank in Grund und Boden - nicht aus Scham über mein KIND, sondern dass ICH es wagte, dieses Ergebnis MEINES Versagens auf eine SOLCHE Schule schicken zu wollen....😱 Und tat es dennoch.
Und sie wiederholte in der Tat (im Gegensatz zu deiner Tochter) die 9.Klasse und schaffte dennoch nicht den erweiterten Abschluss, sondern nur den einfachen.
Aber sie spielte auf der Abschlussfeier Gitarre - und das Lob, das vom Leiter der Schule kam, das ging mir um ihret- und meinetwillen (ENDLICH einmal was RICHTIG gemacht) runter wie Öl: "Das war seit langem der beste Beitrag, den wir hier zu hören bekommen haben". 🙂 Ich freute mich unsagbar für mein Kind, das in der Schule fst nur gedeckelt worden war (wie ich immer noch empfand, durch MEINE SCHULD).



Sie hatte vorher schon eine Lehrstelle und machte die Lehre zu ende, obwohl es nicht immer einfach war. Sie hatte Ärger mit einem Chef, der 2. Chef war besser. Sie hielt durch und wurde übernommen. Sie ist jemand, der sagt, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt und wenn sie etwas anders machen würde. Ich sorgte mich immer, dass sie die Ausbildung nicht besteht, hat sie Gott sei Dank mir Drei und dass sie während der Probezeit schon entlassen werden würde.

Halleluja! Ich habe diesen deinen Satz bewusst so sehr hervor gehoben, denn er zeigt mir, dass es dir nicht gelungen ist, trotz deiner negativen Haltung deine Tochter zu brechen - ebenso wenig, wie ich mein Kind durch meine falsche Erziehung zu brechen vermochte - Praise God.
Meine Tochter machte ihren erweiterten Real auf der HöHa nach - und fand dann ihren Weg, wachte auf in ihrem SELBST (und ich hatte endlich gelernt, mich nicht immer nur schuldig, schudlig, schudlig zu fühlen, wenn IHR etwas misslang) - und ging zum Studium an die Berufsfachschule und später Hochschule nach Bayern.
Riesenfreude einfach um meines Kindes willen, das eine großartige Musikerin geworden ist, vor deren Können ich einen totalen Respekt habe! 🙂

Für sie war klar, dass sie nur kurz beim altern Arbeitgeben bleiben würde und dann beruflich etwas anders machen würde. Im Febr. hat sie sich dann für eine Berufsfachschule angemeldet und wollte im Juli kündigen. Ihre Motivation ist aufgrund der Situation mit dem Chef auf Null wenn nicht unter Null gesunken. Leider hat sie jetzt die Kündigung erhalten, weil sie zu wenig motiviert sei. Sie wurde zum 30.6. entlassen. Sie hat jetzt urlaub und mit den Überstunden kann sie jetzt schon zu hause bleiben. Jetzt sorge ich mich wieder, was sie für ein Arbeitszeugnis bekommt und wenn sie noch eine Ausbildung, ob sie aufgrund der jetztigen Kündigung überhaupt jemand nimmt. Dann mach ich mir Gedanken, dass ihr sowas nicht wieder passiert etc. etc.

Ist ihre Motivation wirklich aufgrund dieser ARBEITSsituation gleich Null - oder ist sie es, weil sie vielleicht nie Lob, Anerkennung, Bejahung, Zuspruch und Liebe von ihrer MUTTER erhielt.....?😱 Denn davon lese ich NICHTS in deinem thread und das erschüttert mich zutiefst.

Ich traue mir solche Dinge auch niemanden erzählen, denn ich empfinde, dies als "Schande", wenn man gekündigt wird - wahrscheinlich ein Relikt meiner Kindheit - ich weiß es nicht.

Bei meinem Sohn mach ich mir nicht so viele Gedanken. Er tut sich mit dem Lernen leichter.
Aber meine Tochter war in meinen Augen immer schon mein Sorgenkind und ihr trau ich auch viel weniger zu.

Spricht für sich, hm...? WIE soll sie denn DA Mut fassen und das noch im Vergleich mit dem offenbar wesentlich anerkannteren und auch geliebteren (?) Bruder...😱

<Ich weiß nicht, ob ihr versteht was ich meine. ich grüble schon dauernd, woher das kommen könnte, was ich dagegen machen kann. Mir fiel auch ein, dass ich ein für mich schlechtes Geffühl hatte, als damals meine Schwester das Abi nicht bestand. Damals war ich 13. Also ich schleppe dies schon seit meiner Kinderheit mit mir mit.



Was du machen kannst? DAS hängt JETZT auch von deiner Tochter ab, denn sie ist inzwischen erwachsen.
Als erstes würde ich sie um Vergebung bitten für all das, was da von deiner Seite ihr zugefügt wurde. Ich tat es und es hat meine Kids und mich einander wieder sehr viel näher gebracht.
Und dann ist ein sehr, sehr offenes Gespräch fällig,sofern dein Kind dazu bereit ist (in dem Alter oft noch nicht, es kann sein, dass du noch ein paar Jahre warten musst).
Möglicherweise auch mit deinem neutralen Dritten (Beratungsstelle, Seelsorger, Thera), denn da ist SOviel in falschen Bahnen gelandet schon, wie dein letzter Satz zeit, seit deiner EIGENEN Kindheit, dass man da kaum ohne Fachhilfe mehr heraus kommt.

Ich wünsche dir und deinem Kind alles Gute hierfür!
 
> Leider hat sie jetzt die Kündigung erhalten, weil sie zu wenig motiviert sei. Sie wurde zum
> 30.6. entlassen.


Zu wenig motiviert gibt's eigentlich nicht als Kündigungsgrund. Da müssen schon Abmahnungen im Vorfeld erfolgen, konkret belegt...
 
Hi,

wie steht es denn um deine eigene berufliche Position? Hast du leicht gelernt, warst du eine gute Schülerin? Vielleicht hast du Sorge um deine Tochter, weil du dich in ihr siehst.
 
Danke euch allen, die ihr mir geantwortet habt:

c123h: Ich glaube, wenn sie längere Zeit ohne Arbeit wäre, würde sie sich auch nicht gut fühlen.

Christaluise: Ich liebe meinen Sohn nicht mehr als meine Tochter. Sie hat schon manche Eigenschaften, die ich an ihr mag, die mein Sohn z.b. gar nicht hat. Außerdem kann er schon manchmal ein richtiger Kotzbrocken sein.

Es ist schon richtig, dass ich ihr mehr zutrauen muss und vielleicht in Augenhöhe mit ihr sprechen muss, denn sehr oft habe ich so einen "belehrenden Ton" an mir, den ich unbedingt abstellen möchte.

Was mich aber doch auch immer wieder stört ist, wenn sie bei unseren Freunden dabei ist, dann erzählt sie nur von Parties, ihren Freunden, und über das Trinken. Mir gefällt nicht, dass sie keine anderen Themen hat. Wenn ich dann versuche abzublocken, wird sie sauer.

Apeter: Sie hat keine Abmahnung erhalten. Nur dem Chef passte allgemein dies und jenes nicht, wie ich es beschrieben habe. Es stimmt wohl, dass sie keine große Lust mehr hatte, da sie ohnehin im Juli kündigen wollte und nichts passte.

Patch: Ich habe nicht so leicht gelernt, war aber fleissig sodas meine Noten im 2er und dreier Bereich lagen.
 
Hallo Rose,
ich kann Deine Ängste nachempfinden. Mir geht es ähnlich. Auch ich habe Sohn und Tochter. Meine Tochter war ein Nachzügler, schon von Kindheit an irgendwie mein Sorgenkind. Zwar gab es schon Gründe und meine Sorgen waren berechtigt, nur heute - sie ist mittlerweile 25 - kann ich nicht aufhören mir Sorgen zu machen.
Irgendwie scheint es auch, dass sie ihr Leben nicht wirklich auf die Reihe kriegt. Manchmal sage ich mir dann, dass ich das verschuldet habe, weil ich sie mehr oder weniger zu früh selbstständig gemacht habe.

Anscheinend war es eine Scheinselbstständigkeit, denn eigentlich hat sie immer nur gemacht, was ich wollte.

Dann wieder sage ich mir, sie ist intelligent und doch auch meine Tochter, also wird sie ihren Weg finden.
Auch wenn dieser vielleicht jetzt ersteinmal nicht so einfach ist. Sie lebt erst seit kurzem in einer eigenen Wohnung, hat keine Arbeit und kommt mit den Äntern nicht wirklich zurecht. Es werden ihr am laufenden Band Gelder abgezogen, sie spricht aber nicht darüber. Mittlerweile habe ich den Eindruck, sie will überhaupt nicht mehr mit mir sprechen. Das letzte Mal als ich sie sah (vor ca. 5 Wochen) schien alles ganz normal, aber ich spüre, irgendwas ist da!
Meine Hilfe lehnt sie allerdings auch ab. Ihr Kommentar dazu war mal "Da muss ich jetzt selber durch"

Eigentlich zeigt das doch, dass sie gewillt ist, sich durchzubeissen.

Ich kann Deine Ängste verstehen. Immer wieder packen mich auch diese Ängste, dass sie mit Schwierigkeiten nicht fertig werden wird.
Oft sehe ich dann auch, dass eigentlich ich es bin, der damit nicht fertig wird, dass ich sie loslassen muss. Selbst wenn sie auf die "Schnute" fällt.

Nur ich sitze hier, kann kaum meine Gedanken lösen davon und leide. Manchmal ist es so stark, dass ich denke das Leben lohnt nicht mehr. Das macht mir Angst, eine Freundin der ich mich mal anvertraute, sagte mir allerdings, dadurch dass ich all die Jahre immer Kontrolle ausgeübt hatte (ich war immer berufstätig mit vielen Nachtwachen, alleine erziehend und musste genaustens planen) falle es mir jetzt schwer loszulassen.

Vielleicht siehst Du Ähnlichkeiten in meinen Ängsten, vielleicht gibt es auch jemanden, der mir ordentlich in den **** treten kann.
Auch ich fühle mich hilflos und allein.
Kiste
 
Wenn ich all das immer und immer wieder lese, kommt mir nur ein Gedanke:

GEH ZU DEINER TOCHTER UND NIMM SIE EINFACH ERSTMAL NUR IN DEM ARM UND HALTE SIE GANZ FEST!

Nur das - und doch so unendlich viel. Danach könnt ihr reden, klären, schauen, alles - aber ZEIG IHR DEINE LIEBE GENAUSO.

MEIN Gedanke wie gesagt. Aber er kam mir einfach, als ich dies hier las.

LG
 

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