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Gast
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Hallo liebe Forenmitglieder,
ich bin derzeit in einer verzwickten Lage.
Ich wohne in einem kleinen Ort in Sachsen, bin derzeit im Berufsleben, aber wohne noch bei meinen Eltern. Ich habe für mich nach allen Abzügen ca. 800€ zum leben. Was derzeit auch wirklich vollkommen ausreichend ist, da ich ja noch keine Wohnung etc. bezahlen muss. Ich hatte an meinem Arbeitsplatz anfangs sehr viele Probleme. Ich möchte nicht das böse Wort -mobbing- verwenden, denn so schlimm war es wirklich nicht, jedoch hat man diverse Abneigungen verspürt und die Arbeit ansich hat mich auch sehr belastet, also suchte ich nach einer neuen Arbeitstelle und habe mich an die Agentur für Arbeit gewandt. Diese stellte mein Bewerberprofil ein.
Nur wenige Tage später bekam ich einen Brief, dass sich ein Arbeitgeber für mich interessiert und ich mich doch bitte bewerben solle. Gesagt und auch getan. Ein paar Tage später hatte ich auch schon mein Vorstellungsgespräch. Alles lief gut. Mein Chef ist ein sehr netter Mann, auch der Job ansich bietet sehr viel Abwechslung und, nach meinem ersten Eindruck zu urteilen, viel Spaß und viele neue Erfahrungen.
Einzigster negativer Aspekt bis dato: Der Umzug in eine mehr als 500km entfernte Stadt.
Nun bot sich mir die Gelegenheit, mir die Stadt anzusehen und mich mit meinem "neuen Arbeitgeber" zu treffen. Jedoch stellte sich heraus, dass wir bei der Frage des Gehalts aneinander vorbei geredet hatten. Ich ging von 1600€ netto aus, jedoch waren 1600€ brutto gemeint.
Nun stellt sich mir die Frage ob es sich lohnt dafür wegzuziehen oder ob ich den wohl größten Fehler meines Lebens machen würde.
Ich bin für jede objektive Meinung sehr dankbar.
ich bin derzeit in einer verzwickten Lage.
Ich wohne in einem kleinen Ort in Sachsen, bin derzeit im Berufsleben, aber wohne noch bei meinen Eltern. Ich habe für mich nach allen Abzügen ca. 800€ zum leben. Was derzeit auch wirklich vollkommen ausreichend ist, da ich ja noch keine Wohnung etc. bezahlen muss. Ich hatte an meinem Arbeitsplatz anfangs sehr viele Probleme. Ich möchte nicht das böse Wort -mobbing- verwenden, denn so schlimm war es wirklich nicht, jedoch hat man diverse Abneigungen verspürt und die Arbeit ansich hat mich auch sehr belastet, also suchte ich nach einer neuen Arbeitstelle und habe mich an die Agentur für Arbeit gewandt. Diese stellte mein Bewerberprofil ein.
Nur wenige Tage später bekam ich einen Brief, dass sich ein Arbeitgeber für mich interessiert und ich mich doch bitte bewerben solle. Gesagt und auch getan. Ein paar Tage später hatte ich auch schon mein Vorstellungsgespräch. Alles lief gut. Mein Chef ist ein sehr netter Mann, auch der Job ansich bietet sehr viel Abwechslung und, nach meinem ersten Eindruck zu urteilen, viel Spaß und viele neue Erfahrungen.
Einzigster negativer Aspekt bis dato: Der Umzug in eine mehr als 500km entfernte Stadt.
Nun bot sich mir die Gelegenheit, mir die Stadt anzusehen und mich mit meinem "neuen Arbeitgeber" zu treffen. Jedoch stellte sich heraus, dass wir bei der Frage des Gehalts aneinander vorbei geredet hatten. Ich ging von 1600€ netto aus, jedoch waren 1600€ brutto gemeint.
Nun stellt sich mir die Frage ob es sich lohnt dafür wegzuziehen oder ob ich den wohl größten Fehler meines Lebens machen würde.
Ich bin für jede objektive Meinung sehr dankbar.