T
tessa1
Gast
Hallo an alle:
Ich stehe ganz schön auf dem Senkel und hoffe von Euch viele Ratschläge zu
bekommen! Es geht um folgendes: Mein Sohn besucht seit dem Sommer 2005
ein Gymnasium hat sich seit dem er dort ist, in seinen Leistungen rapide verschlechert. Nicht weil er dumm ist, (alle Fachlehrer sind sich einig, wenn er wollte, könnte er). Auslöser der ganzen Situation war, dass er keinen Anschluss in seiner Klasse fand. ( Wurde z.T. regelrecht gemobbt.) Leider
beweisen können wir es nicht. Selbst seine Klassenlehrerin scheint sich daran zu beteiligen. Aus lauter Frust über seine Situation fing er an, seine Hausaufgaben nur halb oder gar nicht zu machen. Zeigte gemachte Hausaufgaben zum Teil aus Angst gar nicht vor. Kurz und gut es kamen dann die ersten Anrufe der Klassenlehrerin. Es folgte Nachsitzen, Zusatzaufgaben aber alles zeigte keine Früchte. Am Mittwoch wurde ich dann abermals zur Klasslehrerin bestellt. Dort erwarteten mich zusätzlich die Konrektorin und Rektor. Das Gespräch sollte nur darauf rauslaufen, dass ich die Zusage gebe, meinen Sohn in der Erprobungsstufe von der Schule zu nehmen, der Rektor ihn nach den Sommerferien nicht mehr da haben möchte.
Nicht zu vergessen bleibt, zu sagen, wenn es in der Klasse Streit gab,
hing unser Sohn mit drin. Lieber negative Aufmerksamkeit, wie gar keine.
Die Empfehlung zum Schulwechsel lautete Gesamt oder Internat. Die Gesamtschulen in unserer Stadt sind natürlich dicht. Man hat mir angeboten, ihn auf eine Warteliste zu setzen und ihn dann die 6. Klasse
wiederholen zu lassen. Kann ich mich dagegen wehren, dass mein Sohn
die Erprobungsstufe verlassen muss! Wer kennt sich damit aus. Ich habe
ehrlich gesagt, tierrische Angst davor, durch eine so schnelle Handlung wieder das falsche zu machen.
In der Grundschule gab es überhaupt keine Probleme mit ihm. Er brachte gute Noten ohne gross zu üben.
Wer weiß wo ich evtl. Hilfe bekomme. Es geht schließlich um die Zukunft
meines Sohn. Nur weil mein Sohn Mehrarbeit für die Lehrer bedeutet und
er "unbequem" ist, habe ich keine Lust nur der Schulleitung einen Gefallen
zu tun.
Ich stehe ganz schön auf dem Senkel und hoffe von Euch viele Ratschläge zu
bekommen! Es geht um folgendes: Mein Sohn besucht seit dem Sommer 2005
ein Gymnasium hat sich seit dem er dort ist, in seinen Leistungen rapide verschlechert. Nicht weil er dumm ist, (alle Fachlehrer sind sich einig, wenn er wollte, könnte er). Auslöser der ganzen Situation war, dass er keinen Anschluss in seiner Klasse fand. ( Wurde z.T. regelrecht gemobbt.) Leider
beweisen können wir es nicht. Selbst seine Klassenlehrerin scheint sich daran zu beteiligen. Aus lauter Frust über seine Situation fing er an, seine Hausaufgaben nur halb oder gar nicht zu machen. Zeigte gemachte Hausaufgaben zum Teil aus Angst gar nicht vor. Kurz und gut es kamen dann die ersten Anrufe der Klassenlehrerin. Es folgte Nachsitzen, Zusatzaufgaben aber alles zeigte keine Früchte. Am Mittwoch wurde ich dann abermals zur Klasslehrerin bestellt. Dort erwarteten mich zusätzlich die Konrektorin und Rektor. Das Gespräch sollte nur darauf rauslaufen, dass ich die Zusage gebe, meinen Sohn in der Erprobungsstufe von der Schule zu nehmen, der Rektor ihn nach den Sommerferien nicht mehr da haben möchte.
Nicht zu vergessen bleibt, zu sagen, wenn es in der Klasse Streit gab,
hing unser Sohn mit drin. Lieber negative Aufmerksamkeit, wie gar keine.
Die Empfehlung zum Schulwechsel lautete Gesamt oder Internat. Die Gesamtschulen in unserer Stadt sind natürlich dicht. Man hat mir angeboten, ihn auf eine Warteliste zu setzen und ihn dann die 6. Klasse
wiederholen zu lassen. Kann ich mich dagegen wehren, dass mein Sohn
die Erprobungsstufe verlassen muss! Wer kennt sich damit aus. Ich habe
ehrlich gesagt, tierrische Angst davor, durch eine so schnelle Handlung wieder das falsche zu machen.
In der Grundschule gab es überhaupt keine Probleme mit ihm. Er brachte gute Noten ohne gross zu üben.
Wer weiß wo ich evtl. Hilfe bekomme. Es geht schließlich um die Zukunft
meines Sohn. Nur weil mein Sohn Mehrarbeit für die Lehrer bedeutet und
er "unbequem" ist, habe ich keine Lust nur der Schulleitung einen Gefallen
zu tun.