• Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Sohn 3 stirbt im krankenhaus

Lulu.bmth

Neues Mitglied
Hallo ihr,
Mein sohn Julian-Louis ist am 2.9.2010 im Krankenhaus verstroben
& ich komm einfach nicht zurecht ich weiß nicht mehr was ich machen soll... mit meinen Gefühlen alles spielt verrückt..
Mfg
 
Hallo , liebe Lulu ,

mein aufrichtiges Beileid.

Gottes Wege...

Jeder , der Deine Worte liest , wird betroffen sein.

Ich denke aber mal , dass Du professionelle Hilfe erhälst ?!

Sicherlich haben Dir Mitarbeiter aus dem Krankenhaus Adressen,
Tipps und Hinweise gegeben, wie Du mit Deiner Trauer
in Zukunft umgehen wirst und kannst ?!

Ich frage Dich trotzdem :
War es Dein 1. Kind ?
War der Kleine Dein bisher einziges Kind ?

DEINEN Schmerz kann ich nicht wirklich nachvollziehen ,
weil ich ihn nicht erleben mußte.

Sicherlich gibt es dafür bestimmte Selbsthilfegruppen.

Obwohl ich Dich nicht kenne , macht mich Deine Situation
und Dein Schmerz betroffen.

Frdl. Grüße aus Berlin von Heidi
 
Liebe Lulu,

Dir ist das widerfahren, was der grösste Alptraum für Mutter und Vater ist - wenn einem das Liebste genommen wird ...

... fühl Dich von mir - wenn auch unbekannterweise - in den Arm genommen und gedrückt.


Ich wünsche Dir, dass Du den Schmerz überwinden kannst und Dir Gott die Kraft gibt alles zu verarbeiten.

Wenn es Dir gut tut, dann erzähl uns, was geschehen ist - vielleicht hilft Dir das im Verarbeitungsprozess Deiner Trauer - denn über eins sei Dir gewiss:

HIER bist Du nicht allein !!!


Alles erdenklich Liebe - Minnie
 
Liebe Lulu,


Wenn man einen lieben Menschen verliert, scheint kein Wort des Trostes die Trauer und den Schmerz lindern zu können.

Man sagt, dass man den Verlust als Teil des Lebens annehmen soll um sein Leben wieder einen Sinn zu geben. Ich weiß, dass sind nur Worte.

Nach dem Tod eines lieben Menschen geht das Leben draußen einfach normal weiter.


Das eigene Leben erscheint einem ohne Sinn und hoffnungslos.

Man glaubt, nie mehr im Leben Lebensfreude und Gefühle von Geborgenheit und Sicherheit verspüren zu können.

Von Angehörigen und Freunden fühlt man sich unverstanden und allein gelassen.

Vielleicht solltest Du, für den Fall, dass Du den Weg noch nicht gegangen bist, Dir Hilfe bei eine Gruppe suchen.

Die Nicolaidis Stiftung bietet Hilfsangebote an oder sucht dir Dir selbige.

Alles liebe Dir


[FONT=&quot]Nicolaidis Stiftung: Startseite[/FONT]
 
Worte fehlen.....:wein:

Dein Kind - noch so klein....

Sei einfach nur fest umarmt - es ist entsetzlich....
😱
 
Hallo Lulu,

das ist sehr hart. Ich hoffe, du kannst dich irgendwo anlehnen.
Dein Kind war ja in einer Pflegefamilie untergebracht-hattest du Gelegenheit, in Ruhe Abschied zu nehmen?
Hat man dir erklärt, woran dein Kind starb? Was genau passiert ist? Ich stelle mir die Situation sehr schwer vor. Durftest du in der Zeit der Krankheit bei ihm sein?
Wenn du vor tausend Fragezeichen stehst, solltest du dir Hilfe suchen, um diese Verletzung, diesen Verlust ertragen zu lernen.

Liebe Grüße

Monarose
 
oh, meine güte, ich bin total fertig, und hab dich ganz fest in mir...
meine beste freundin hat 2 kinder wieder hergeben müssen. eines mit 2 jahren, das andere mit knapp einem jahr. sie und ihr mann sind sehr gläubig, und haben kraft bei/in gott gefunden. sie haben mit ihm geschimpft, und dann angenommen. als alles ein wenig "gesackt" war, haben sie 2 kinder aus litauen adoptiert. sie, meine freundin sagte ein drittes mal überleb ich das nicht. ich wünsch dir so viel kraft...
 
Oh ich kann so nachvollzehen was in dir vorgeht. Bei dir ist es schon zum dritten mal wie ich gelesen habe in der Uberschrift. Das du nicht schon in der klapse gelandet bist ist echt ein Wunder jede andere wäre schon durch gedreht ! ich habe auch meine Tochter verloren ich kann deein schnerz nach empfinden!!!
Liebe grüsse eine leidensgeonossin!! Mein africhtiges Beileiid für dich!!! Wünsche dir viel Kraft um das durch zu stehen!!! Hoffe dir gelingt das!!!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Bleiben Sie stark.
Die Trauer kann Sie monatelang gefangen halten, aber es geht weiter. Sie werden sehen, das Sie eines Tages damit umgehen können. Geben Sie sich den Gefühlen ruhig hin, es erleichtert die Seele.
Auch wenn es abgedroschen klingt und im ersten Moment unrealistisch...lenken Sie sich ab! Gehen Sie z.B. ins Kino, auch wenn Ihnen gar nicht danach ist, sehen Sie sich eine Komödie an und gestatten Sie sich selbst zu lachen. Lesen Sie die Tageszeitung, alles wenn nötig. Die neuen Gedanken in Ihrem Kopf helfen Ihnen das Geschehene mit neuem Abstand zu betrachten.
Reden Sie darüber, so oft es Ihnen nötig erscheint!
Ich wünsche Ihnen viel Kraft für diese schwere Zeit!

liebe Grüße
Tamtam
 
Liebe Lulu,

es tut sehr sehr weh.Ich weiß,wovon ich spreche.Mein Sohn
starb am 24.12.2009,eine Woche nach seinem 21. Geburtstag
an schwerer Lungenentzündung.Er war allerdings seit seiner Geburt
schon sehr krank,hatte viele Schmerzen,so daß sein Tod für ihn
auch Erlösung ist. Trotzdem fehlt er natürlich und an manchen Tagen fällt man direkt in ein tiefes Loch. Nimm Dir die Zeit,traurig zu sein.
Vielleicht hilft Dir folg. Seite:

Leben ohne Dich.de

Da kannst Du Dich mit anderen Betroffenen austauschen und weißt,Du bist nicht allein.

Viel Kraft und liebe Grüße

LaFamille
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.
      Oben