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Gast
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hallo,
ich habe mich vor 2 wochen von meinem exfreund getrennt. unsere interessen waren so grundverschieden wie sie nur sein könnten, während er ständig unter leuten sein und party machen will (sind beide 25 übrigens), bin ich eher menschenscheu, meide orte wie discotheken oder generell veranstaltungen, wo man unter leuten ist und verbringe meine zeit lieber ruhig zu zweit. hinzu kommt, daß ich keinen alkohol trinke. wirklich nie. denn weder mag ich ihn, noch vertrage ich ihn und von demher ist das für mich okay.
da ich meinen freund natürlich nicht vollständig umkrempeln und an meine bedürfnisse bezüglich wochenendgestaltung anpassen wollte, habe ich ihn eben ohne mich feiern gehen lassen und habe bei ihm zuhause meist auf ihn gewartet (wir hatten eine wochenendbeziehung). für mich wäre das prinzipiell okay gewesen, wenn ich nicht gewusst hätte, daß er einen komplett falschen umgang hat (teils vorbestrafte leute, die außer "saufen", "in der gegen rumvögeln" und drogen konsumieren nicht viel tun).
so lag ich jeden freitag und jeden samstag wach im bett, oft bis in die frühen morgenstunden und habe auf ihn gewartet, meist krank vor sorge, weil ich nie wusste, in welchem zustand er nachhause kommt, oder ob er überhaupt nachhause kommt.
diese zeit hat mich psychisch wirklich sehr schwer belastet, ich bin auch jetzt, nachdem es vorbei ist, noch ständig am zittern, habe schlafstörungen und reisse mir haare aus (zwangsneurose).
durch diese ständigen vorkommnisse, wie er nachhause kam, daß er teils gar nicht nachhause kam und mir seine feier-freunde ständig vorgezogen hat, habe ich das gefühl, daß sich meine antipathie gegenüber menschlicher gesellschaft noch viel stärker ausgeprägt hat und ich frage mich ernsthaft, wie ich je wieder eine normale beziehung führen kann.
ich kann ja schlecht von meinem zukünftigen partner erwarten, daß er wegen mir zuhause bleibt und nicht mehr weggeht.
andererseits spüre ich schon förmlich den hass in mir aufsteigen, wenn meine freunde mich anrufen und fragen, ob ich mit weggehe, weil ich diese stupide, oberflächliche feierei nur noch als abstoßend empfinde.
muss ich mich / meine ansichten / mein verhalten diesbezüglich ändern, oder soll ich mir einfach einen partner suchen, der ebenso auf zweisamkeit gepolt ist?
bin wirklich ratlos im moment und frage mich wirklich, ob irgendwas mit mir nicht in ordnung ist..
ich habe mich vor 2 wochen von meinem exfreund getrennt. unsere interessen waren so grundverschieden wie sie nur sein könnten, während er ständig unter leuten sein und party machen will (sind beide 25 übrigens), bin ich eher menschenscheu, meide orte wie discotheken oder generell veranstaltungen, wo man unter leuten ist und verbringe meine zeit lieber ruhig zu zweit. hinzu kommt, daß ich keinen alkohol trinke. wirklich nie. denn weder mag ich ihn, noch vertrage ich ihn und von demher ist das für mich okay.
da ich meinen freund natürlich nicht vollständig umkrempeln und an meine bedürfnisse bezüglich wochenendgestaltung anpassen wollte, habe ich ihn eben ohne mich feiern gehen lassen und habe bei ihm zuhause meist auf ihn gewartet (wir hatten eine wochenendbeziehung). für mich wäre das prinzipiell okay gewesen, wenn ich nicht gewusst hätte, daß er einen komplett falschen umgang hat (teils vorbestrafte leute, die außer "saufen", "in der gegen rumvögeln" und drogen konsumieren nicht viel tun).
so lag ich jeden freitag und jeden samstag wach im bett, oft bis in die frühen morgenstunden und habe auf ihn gewartet, meist krank vor sorge, weil ich nie wusste, in welchem zustand er nachhause kommt, oder ob er überhaupt nachhause kommt.
diese zeit hat mich psychisch wirklich sehr schwer belastet, ich bin auch jetzt, nachdem es vorbei ist, noch ständig am zittern, habe schlafstörungen und reisse mir haare aus (zwangsneurose).
durch diese ständigen vorkommnisse, wie er nachhause kam, daß er teils gar nicht nachhause kam und mir seine feier-freunde ständig vorgezogen hat, habe ich das gefühl, daß sich meine antipathie gegenüber menschlicher gesellschaft noch viel stärker ausgeprägt hat und ich frage mich ernsthaft, wie ich je wieder eine normale beziehung führen kann.
ich kann ja schlecht von meinem zukünftigen partner erwarten, daß er wegen mir zuhause bleibt und nicht mehr weggeht.
andererseits spüre ich schon förmlich den hass in mir aufsteigen, wenn meine freunde mich anrufen und fragen, ob ich mit weggehe, weil ich diese stupide, oberflächliche feierei nur noch als abstoßend empfinde.
muss ich mich / meine ansichten / mein verhalten diesbezüglich ändern, oder soll ich mir einfach einen partner suchen, der ebenso auf zweisamkeit gepolt ist?
bin wirklich ratlos im moment und frage mich wirklich, ob irgendwas mit mir nicht in ordnung ist..