G
Gast
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hi,
ich weiß nicht wie ich anfangen soll... ich habe meine mama verloren als ich 6 war... sie begann selbstmord ich war jedoch zu jung um es zu realisieren da zog ich dann zu meinem papa doch mit ihm hatte ich nicht wirklich einen guten kontakt gehabt letztes jahr kurz vor meinem 18. geburtstag zog ich dann aus in eine andere stadt wir hatten gar keinen kontakt mehr gehabt er hatte dann seine neue familie neues kind un alles sie waren auch die perfekte familie und sie hatten mich auf deutsch gesagt endlich los... weihnachten war ich dann mal wieder bei ihnen gewesen mein papa sah mich da das erste mal wieder seit über 11 monaten doch er beachtete mich null.. ich fand mich damit ab... dachte mir immer irgendwann wird das wieder ich hatte halt immer im hinterkopf irgendwo is er noch da... dann hatte mein kleiner bruder seinen 1. geburtstag dieses jahr im Januar ich fuhr nachhause un mein dad sah mich un einen tag später hatte er einen schweren schlaganfall... ehrlich gesagt mache ich mir deswegen sehr großer vorwürfe ich weiß es ni meine schuld nur irgendwo is es schon eigenartig... er lag dann im Koma un ich ging ihn mit meiner stievmum besuchen ich dachte wir wären in nem falschem zimmer... das ar ni mehr mein papa der immer so stark und unannahbar war... er so so schwach und verletzlich aus... er lag dann 11 tage im koma... am sonntag sagten die ärzte mir das es besser ist mich langsam zuverabschieden von ihm... also fuhr ich nachts um 2 ins krankenhaus un saß bis früh um 10 bei ihm am bett bis der arzt rein kam un sein ... feststellten doch ich konnte mich nicht verabschieden es ging einfach nicht... nach der organspende sollte mich der arzt anrufen um das ich mich danach von ihm verabschieden konnte... ich tat es im nachhinein frage ich mich ob es das richtige war meinen papa tot vor mir liegen zusehen oder ob nicht doch das bild besser gewesen wäre wo er so aussah als würde er schlafen ich weiß einfach nicht mehr weiter wohin mit mir mit meinen gedanken und alles ich hab bis heute das mit meiner mama noch nicht mal realisiert bzw verstanden un jetzt auch noch mein papa der mir nie verzeihen kann den ich nie wieder in meinen armen halten kann dem ich nie wieder in seine augen schauen kann und sagen kann papa ich habe dich sosehr lieb...
papa ich hätte dich damals gebraucht sowie ich dich jetz brauche
für meinen Papa
14.11.1964-25.01.2010
Trauer sie beherrscht mich,
ich denk an dich.
Trauer weil du die Blumen nicht siehst,
Wie meine Träne fließt.
Trauer weil ich allein bin,
Wie hat dies einen Sinn.
Trauer weil du gestorben bist,
Siehst du die leere wie sie mich zerfrisst?!
Trauer wie du gegangen ohne abschied zu nehmen,
Wie soll man damit leben?!
Trauer denn ich vermisse dich,
Papa, nur warum frage ich mich...
Ich sehe nicht dich,
ich sehe nur mich.
Wie ich alleine hier stehe,
und meine Erinnerung im winde verwehe.
Ich denke immer an den Tag,
und frag,
hattest du mich wirklich nicht mehr lieb?
Du sagtest immer wir seien ein familienbetrieb,
nur wollte ich es nie so sehen
ich dachte du würdest mir nie fehlen.
Doch wie du da gelegen hast,
kam der moment fast,
wo es hätte gegeben keinen Sinn
doch es ist auch ein beginn.
ich liebe und vermisse dich papa
Dear Dad
Es schien als wäre es gestern gewesen, als ich dein Gesicht sah.
Ich hätte dir die Schmerzen genommen, wenn ich gekonnt hätte.
Danke, für alles was du getan hast!
Es gibt nichts, dass ich nicht tun würde, um deine Stimme noch mal zu hören!
Manchmal will ich mich verstecken, weil ich dich so sehr vermisse.
Es war so schwer, Lebewohl zusagen.
Siehst du auf mich hinunter?
Bist du stolz darauf, wer ich bin?
Es gibt nichts, dass ich nicht tun würde, um eine zweite Chance zu bekommen!
Um in deine Augen zu sehen und zu sehen, dass du zurück schaust.
Wenn ich noch einen weiteren Tag hätte…
würde ich dir erzählen, wie sehr ich dich vermisse, seitdem du gegangen bist.
Zu versuchen die Zeit zurückzudrehen…
…es ist unmöglich…
ich weiß nicht wie ich anfangen soll... ich habe meine mama verloren als ich 6 war... sie begann selbstmord ich war jedoch zu jung um es zu realisieren da zog ich dann zu meinem papa doch mit ihm hatte ich nicht wirklich einen guten kontakt gehabt letztes jahr kurz vor meinem 18. geburtstag zog ich dann aus in eine andere stadt wir hatten gar keinen kontakt mehr gehabt er hatte dann seine neue familie neues kind un alles sie waren auch die perfekte familie und sie hatten mich auf deutsch gesagt endlich los... weihnachten war ich dann mal wieder bei ihnen gewesen mein papa sah mich da das erste mal wieder seit über 11 monaten doch er beachtete mich null.. ich fand mich damit ab... dachte mir immer irgendwann wird das wieder ich hatte halt immer im hinterkopf irgendwo is er noch da... dann hatte mein kleiner bruder seinen 1. geburtstag dieses jahr im Januar ich fuhr nachhause un mein dad sah mich un einen tag später hatte er einen schweren schlaganfall... ehrlich gesagt mache ich mir deswegen sehr großer vorwürfe ich weiß es ni meine schuld nur irgendwo is es schon eigenartig... er lag dann im Koma un ich ging ihn mit meiner stievmum besuchen ich dachte wir wären in nem falschem zimmer... das ar ni mehr mein papa der immer so stark und unannahbar war... er so so schwach und verletzlich aus... er lag dann 11 tage im koma... am sonntag sagten die ärzte mir das es besser ist mich langsam zuverabschieden von ihm... also fuhr ich nachts um 2 ins krankenhaus un saß bis früh um 10 bei ihm am bett bis der arzt rein kam un sein ... feststellten doch ich konnte mich nicht verabschieden es ging einfach nicht... nach der organspende sollte mich der arzt anrufen um das ich mich danach von ihm verabschieden konnte... ich tat es im nachhinein frage ich mich ob es das richtige war meinen papa tot vor mir liegen zusehen oder ob nicht doch das bild besser gewesen wäre wo er so aussah als würde er schlafen ich weiß einfach nicht mehr weiter wohin mit mir mit meinen gedanken und alles ich hab bis heute das mit meiner mama noch nicht mal realisiert bzw verstanden un jetzt auch noch mein papa der mir nie verzeihen kann den ich nie wieder in meinen armen halten kann dem ich nie wieder in seine augen schauen kann und sagen kann papa ich habe dich sosehr lieb...
papa ich hätte dich damals gebraucht sowie ich dich jetz brauche
für meinen Papa
14.11.1964-25.01.2010
Trauer sie beherrscht mich,
ich denk an dich.
Trauer weil du die Blumen nicht siehst,
Wie meine Träne fließt.
Trauer weil ich allein bin,
Wie hat dies einen Sinn.
Trauer weil du gestorben bist,
Siehst du die leere wie sie mich zerfrisst?!
Trauer wie du gegangen ohne abschied zu nehmen,
Wie soll man damit leben?!
Trauer denn ich vermisse dich,
Papa, nur warum frage ich mich...
Ich sehe nicht dich,
ich sehe nur mich.
Wie ich alleine hier stehe,
und meine Erinnerung im winde verwehe.
Ich denke immer an den Tag,
und frag,
hattest du mich wirklich nicht mehr lieb?
Du sagtest immer wir seien ein familienbetrieb,
nur wollte ich es nie so sehen
ich dachte du würdest mir nie fehlen.
Doch wie du da gelegen hast,
kam der moment fast,
wo es hätte gegeben keinen Sinn
doch es ist auch ein beginn.
ich liebe und vermisse dich papa
Dear Dad
Es schien als wäre es gestern gewesen, als ich dein Gesicht sah.
Ich hätte dir die Schmerzen genommen, wenn ich gekonnt hätte.
Danke, für alles was du getan hast!
Es gibt nichts, dass ich nicht tun würde, um deine Stimme noch mal zu hören!
Manchmal will ich mich verstecken, weil ich dich so sehr vermisse.
Es war so schwer, Lebewohl zusagen.
Siehst du auf mich hinunter?
Bist du stolz darauf, wer ich bin?
Es gibt nichts, dass ich nicht tun würde, um eine zweite Chance zu bekommen!
Um in deine Augen zu sehen und zu sehen, dass du zurück schaust.
Wenn ich noch einen weiteren Tag hätte…
würde ich dir erzählen, wie sehr ich dich vermisse, seitdem du gegangen bist.
Zu versuchen die Zeit zurückzudrehen…
…es ist unmöglich…