Ich brauche ganz dringend ein paar Tips, die nicht nur in die Richtung "Trenn dich" gehen - denn das will ich absolut nicht.
Mein Freund und ich sind seit über zwei Jahren zusammen und das Thema Sexualität wird echt von Tag zu Tag schwieriger. Zum Teil wegen mir: Ich hatte wieder verstärkt mit Depressionen und Stress zu kämpfen und meine Libido ging so gegen 0. Das passte ihm natürlich gar nicht. Es gab öfter mal Streitigkeiten deswegen.
Mittlerweile ist das zwar nicht mehr das Problem, aber viel Lust auf Sex habe ich trotzdem nicht. Auch, weil alles so mechanisch geworden ist. Wenn wir miteinander schlafen, läuft das immer nach Schema F ab. Ich weiß nur nicht, wie ich das ändern soll. Es ist nämlich so... mein Freund findet es toll, wenn ich nicht lange fackel, sondern quasi direkt einsteige - mir einfach seinen Penis schnappe und tue, wonach mir ist 😱 Aber... ich bin da anders gestrickt. Mein Körper will halt nicht von 0 auf 100 und das kann so nicht klappen.
Aber wie soll ich ihm das klar machen?! Ich habe versucht, es anzudeuten, es im Guten zu sagen, aber irgendwie geht es nicht in seinen Kopf. Seine Vorstellung von Vorspiel besteht darin, mir an den Busen zu gehen. Und selbst das ist mir halt zuviel, wenn ich noch so überhaupt nicht auf Touren bin. Deutlich gesagt, meine Brüste sind einfach empfindlich. Wenn ich nicht eh schon geil bin, dann ist es eher schmerzhaft, wenn mir einer an den Nippeln rumdrückt. Ich kann's nicht ab. Genauso, wenn er mir dann ohne weitere "Vorarbeit" zwischen die Beine gehen will, das ist zu intensiv, zu viel. Aber Hinweise in die Richtung versteht er dann so, als ob er mich gar nicht anfassen darf/soll. Das ist ja auch Quatsch. Ich würde mir halt mehr drumherum wünschen. Einfach kuscheln, streicheln, küssen - irgendwie mittlerweile alles nicht mehr so sein Ding.
Er meinte, er würde sich dabei mittlerweile "verarscht" fühlen, weil es in meiner depressiven Phase eher bei kuscheln blieb, weil ich einfach nicht abschalten konnte. Und er dann einfach frustriert ist.
Nachdem wir gestern abend wieder ein paar Worte darüber wechselten, wollen wir uns heute abend zusammensetzen, um nochmal ganz in Ruhe über das Thema zu reden. Ich weiß, was mir fehlt - aber ich weiß nicht, wie ich ihm das klar machen soll, ohne dass es für ihn nach Alibi klingt, oder dass ich ihm nur Vorwürfe machen will. Jemand eine Idee?
Mein Freund und ich sind seit über zwei Jahren zusammen und das Thema Sexualität wird echt von Tag zu Tag schwieriger. Zum Teil wegen mir: Ich hatte wieder verstärkt mit Depressionen und Stress zu kämpfen und meine Libido ging so gegen 0. Das passte ihm natürlich gar nicht. Es gab öfter mal Streitigkeiten deswegen.
Mittlerweile ist das zwar nicht mehr das Problem, aber viel Lust auf Sex habe ich trotzdem nicht. Auch, weil alles so mechanisch geworden ist. Wenn wir miteinander schlafen, läuft das immer nach Schema F ab. Ich weiß nur nicht, wie ich das ändern soll. Es ist nämlich so... mein Freund findet es toll, wenn ich nicht lange fackel, sondern quasi direkt einsteige - mir einfach seinen Penis schnappe und tue, wonach mir ist 😱 Aber... ich bin da anders gestrickt. Mein Körper will halt nicht von 0 auf 100 und das kann so nicht klappen.
Aber wie soll ich ihm das klar machen?! Ich habe versucht, es anzudeuten, es im Guten zu sagen, aber irgendwie geht es nicht in seinen Kopf. Seine Vorstellung von Vorspiel besteht darin, mir an den Busen zu gehen. Und selbst das ist mir halt zuviel, wenn ich noch so überhaupt nicht auf Touren bin. Deutlich gesagt, meine Brüste sind einfach empfindlich. Wenn ich nicht eh schon geil bin, dann ist es eher schmerzhaft, wenn mir einer an den Nippeln rumdrückt. Ich kann's nicht ab. Genauso, wenn er mir dann ohne weitere "Vorarbeit" zwischen die Beine gehen will, das ist zu intensiv, zu viel. Aber Hinweise in die Richtung versteht er dann so, als ob er mich gar nicht anfassen darf/soll. Das ist ja auch Quatsch. Ich würde mir halt mehr drumherum wünschen. Einfach kuscheln, streicheln, küssen - irgendwie mittlerweile alles nicht mehr so sein Ding.
Er meinte, er würde sich dabei mittlerweile "verarscht" fühlen, weil es in meiner depressiven Phase eher bei kuscheln blieb, weil ich einfach nicht abschalten konnte. Und er dann einfach frustriert ist.
Nachdem wir gestern abend wieder ein paar Worte darüber wechselten, wollen wir uns heute abend zusammensetzen, um nochmal ganz in Ruhe über das Thema zu reden. Ich weiß, was mir fehlt - aber ich weiß nicht, wie ich ihm das klar machen soll, ohne dass es für ihn nach Alibi klingt, oder dass ich ihm nur Vorwürfe machen will. Jemand eine Idee?